16.11.2019 - 22:05

Und es gibt sie doch:

SAUBERE UND BILLIGE ENERGIE DURCH KALTE KERNREAKTION

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Weblog LENR-Blog [alle] [1117 Einträge]

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 Das Zentrum meines LENR-Blogs ist dieser Abschnitt hier. Er enthült immer die neuesten Meldungen und geht im Archiv zurück bis zum Jahre 2014.


Was sich in den letzten Jahrzehnten in der Informationstechnologie getan hat, steht uns in der Energiewirtschaft unmittelbar bevor. Auch diese Entwicklung wird sich über Jahrzehnte erstrecken, stellt aber alles auf den Kopf, was wir bisher über Energie zu wissen glauben. Energie wird dezentral, wird unvorstellbar billig, schädigt nicht mehr die Umwelt und verbraucht praktisch keine Rohstoffe mehr. Die technische Seite von LENR ist für Laien leider schwer zu verstehen. Deshalb habe ich ein Extra-Kapitel "Was ist LENR" in das Hauptmenü eingefügt. Man kann es nicht oft genug wiederholen: Bei der Kernspaltung entsteht Radioaktivität, bei LENR nicht! Und ausserdem: Die Gewinnung von Hitze mittels LENR ist vielfach repliziert, "peer-reviewed" (von anerkannten Wissenschaftlern und anerkannten wissenschaftlichen Institutionen bestätigt) vielfach patentiert, auch von der EU-Kommission in den Jahren 2012 und 2017 bestätigt. Am 7.3.18 ist Airbus ein europäisches LENR-Patent erteilt worden.

Dazu noch ein ganz wichtiger Hinweis: Viele Leser meinen - und das ersehe ich aus Mails - dass mit dem täglichen Update in diesem Kapitel so etwas wie "der letzte Stand" vermittelt würde. Es ist aber so, dass es sich hier zwar immer um neue Meldungen auf dem Gebiet LENR handelt, aber ein Gesamtbild ergibt sich erst, wenn man zum einen zumindest die "Einleitung zu den neuen Energieformen" komplett gelesen hat und auch möglichst viele der vergangenen Updates in diesem LENR-Blog hier. Die Updates sind in den Kategorien Patente, Rossi, Infos, Technik, News & Presse eingeteilt und auswählbar. In der Blog-Sitemap sind noch einmal alle Einträge nach Kategorien gelistet.

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Update: Mo, 07. Mai 2018
 zum Eintragerstellt am 07.05.2018 - 07:27 von Admin [Kategorie: Infos]
#837
Ein Artikel aus E-catworld http://e-catworld.com Frank Acland schreibt: (Ich übersetze teilweise sinngemäss, ggf. gekürzt) Gerard McEk stellte heute im Journal of Nuclear Physics eine gute Frage (an Andrea Rossi). "Nur eine Frage über den Weg den Sie in der Industrialisierung gehen: Welchen industriellen Output planen Sie (gerechnet in Kilowatt) nach der Vorstellung Ihrer Fertigungsanlage?" Antwort Rossi: "Wir sind dann bereit für 100.000 kW pro Jahr. Es wird einfach sein den Output zu steigern, wenn es der Markt erfordert." Frank Acland schreibt weiter: Rossi sagte, er werde anfangs 1 kW E-Cat QX- Module produzieren, die dann je nach Bedarf zu Anlagen jeder Größe kombiniert werden können. 100.000 1kW-Module sind ein relativ moderates Ziel, es wäre ausreichend 100 1-MW Anlagen zu bauen. Es scheint so, als würden sie "klein" starten, was auch Sinn macht, weil man zunächst Erfahrungen in den Produktionsprozessen und der Kostenkontrolle sammeln muß. Wenn die … weiter lesen »» 
Blog #837 | 193 Aufrufe | keine Kommentare | weiter lesen …


Update: Sa, 05. Mai 2018
 zum Eintragerstellt am 05.05.2018 - 07:09 von Admin [Kategorie: Infos]
#836
Hier noch zwei Informationen zum Fortschritt der Industrialisierung des Ecat-QX. Es handelt sich damit um das erste Produkt das in Serie hergestellt und auch in den Vertrieb gelangen soll. Ein Leser des Rossi-Blogs http://rossilivecat.com/ erkundigt sich nach der Zeitplanung: ... Am 26. März sagten Sie, Sie hätten 40 % des Weges (hin zur Industrialisierung) zurückgelegt, und zwar a.) bei der Perfektion der Module zur Industrialisierung und b.) beim System der Industrialisierung. Wie ist der Stand heute (4. Mai 2018)? Antwort Rossi: a.) 50 % und wir sind in einer sehr entscheidenden Phase der Tests der Version die wir zur Industrialisierung vorgesehen haben. Wir arbeiten hart daran. b.) 50 %, wir haben viele Probleme gelöst. Die Arbeit ist sehr hart, aber wir haben die Spitze des Berges erklommen. Ich hoffe weiterhin, den industrialisierten Ecat QX am Ende des Jahres vorstellen zu können. Ein anderer Leser möchte gerne wissen, wie es mit der Zertifizierung des E … weiter lesen »» 
Blog #836 | 153 Aufrufe | keine Kommentare | weiter lesen …


Update: Mi, 02. Mai 2018
 zum Eintragerstellt am 02.05.2018 - 06:49 von Admin [Kategorie: Technik]
#835
Wieder einmal gibt es ein Gutachten über das Funktionieren der LENR-Technologie aus berufenem Munde: Dieses Gutachten stammt aus 2017. In dem Versuchsaufbau ... ... wird Hydrogen oder Deuterium gasförmig in eine Kammer eingebracht, nachdem zuvor die in der Kammer befindliche "Probe", bestehend aus Palladium oder Nickelpuder mit Hilfe einer Vakuumpumpe entgast worden ist. Danach sind die winzigen Hohlräume oder Spalten bereit mit Hydrogen oder Deuterium gefüllt zu werden. Diese Probe wird zusätzlich beheizt. Anmerkung zur Grafik: Bei der gezeigten Gasflasche handelt es sich um ein Symbol. Man könnte leicht auf die Idee kommen, dass bei der Größe dieser Flasche Gas verbrennt würde. Das ist nicht der Fall. Das Hydrogen- oder Deuteriumgas dient lediglich zum Auffüllen der Zwischenräume (der Gitterstruktur) in einer Metallprobe von gerade einmal 2 Gramm) Im Ergebnis ergibt sich ein beachtlicher Energiegewinn, den Miley wie folgt beschreibt: Ich übers … weiter lesen »» 
Blog #835 | 181 Aufrufe | keine Kommentare | weiter lesen …


Update: Di, 01. Mai 2018
 zum Eintragerstellt am 01.05.2018 - 10:14 von Admin [Kategorie: Infos]
#834
Das Erstaunen über die im Update vom 29.04.2018 festgestellte „Temperaturexplosion“ relativiert sich ein bisschen. Ganz offensichtlich gilt diese Steigerung nicht für den in Stockholm gezeigten Prototypen des Ecat QX. Die für das Jahresende geplante Industrialisierung bezieht sich wohl auf die bereits Langzeit-ausgetestete Version. Also jene kleinen Reaktoren mit einer Nickel/Lithiumhydrid-Füllung in einem winzigen Container, ummantelt von einem Wärmetauscher. Diese kleinen Geräte werden in größerer Zahl (100?) von einer Regelelektronik gesteuert. Die technischen Daten des QX werden nach wie vor https://ecat.com/news wie folgt angegeben: Zylinder aus geeignetem Material Dimensionen: Länge 30 mm, Durchmesser 1 mm Produzierte Energie: 100 Wh/h Konsumierte Energie 0,5 Wh/h Lichtproduktion (% der produzierten Energie): 0-50% Anteil der produzierten elektrischen Energie: 0-10 % Hitzeproduktion: 0-100% Oberflächentemperatur des QX: Mehr als 1500°C. Die viel … weiter lesen »» 
Blog #834 | 199 Aufrufe | keine Kommentare | weiter lesen …


Update: Mo, 30. April 2018
 zum Eintragerstellt am 30.04.2018 - 07:10 von Admin [Kategorie: Presse]
#833
Es gab vor ein paar Tagen einen Artikel in der Epoch-Times, www.epochtimes.de der euphorisch über die sog. „Neutrino-Technologie“ berichtete. Normalerweise würde ich auf den Artikel nicht eingehen, aber ich werde angeschrieben und angerufen meine Meinung zu sagen. Auf der Webseite des Unternehmens www.neutrino-technologie-olymp.de gibt es eine Unmenge von Informationen in deutscher Sprache und es macht schon stutzig, wenn ausgerechnet der ehemalige Verkehrsminister Krause, der ja seit geraumer Zeit gegen die Zwangsräumung seiner Villa kämpft, die neue Technologie in höchsten Tönen lobt. Ein „Peer-Review“ ist das gewiss nicht. Um was geht es: Neutrinos sind Teilchen mit sehr geringer Masse und neutraler Ladung, deshalb nennt man sie „Neutrinos“, wie „kleines Neutron“. Neutrinos kommen nur zum Teil aus der Sonne, andere von „anderswo“ her. Neutrinos durchdringen praktisch alles, auch die Erde mit ihrem glühenden Kern. Jedenfalls ist das bei rund einem Dr … weiter lesen »» 
Blog #833 | 214 Aufrufe | keine Kommentare | weiter lesen …


Update: So, 29. April 2018
 zum Eintragerstellt am 29.04.2018 - 22:24 von Admin [Kategorie: Infos]
#832
Nicht nur ich habe mit gewundert, dass der Ecat QX immer kleiner wurde und die Operationstemperatur immer höher. Als der QX erstmals vorgestellt wurde, hatte er ungefähr die Größe und Form einer Injektionsnadel, mit einer Füllung aus Nickelpuder und Lithiumhydrid (ich unterstelle das einmal) als Wasserstoff-Lieferant. Dies war die Größe des Reaktors, die endgültige Größe ergab sich durch die Art des Wärmetauschers. Die Temperatur des Reaktors ergab sich aus der Hitzebeständigkeit des verwendeten Metalls und nach meiner Erinnerung lag sie ungefähr bei 2400° Celsius. Das entspricht ungefähr den im folgenden Text genannten 2700 Kelvin. Nun ergibt sich plötzlich eine regelrechte „Temperaturexplosion“ von 2700 Kelvin auf 12700 Kelvin, was wiederum etwas mehr als einem Elektronenvolt (eV) entspricht. Diese Temperatursteigerung kommt dem Wirkungsgrad zugute. Wenn man davon ausgeht, dass keine bekannte Metalllegierung eine Puderfüllung bei dieser Temperatur … weiter lesen »» 
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Update: So, 28. April 2018
 zum Eintragerstellt am 28.04.2018 - 15:30 von Admin [Kategorie: Infos]
#831
Ein Leser des Rossi-Blogs http://rossilivecat.com/ fragt: "Forschen und entwickeln Sie weiterhin an der direkten Produktion von Elektrizität oder konzentrieren Sie sich mit Ihrem Team auf die Entwicklung der Hitzeproduktion? Es wäre schön, wenn der Reaktor in Zukunft ganz ohne eine externe Elektrizitätsquelle auskäme. Ist ein autonomer Ecat für die Zukunft vorstellbar?" Antwort Rossi: Danke für Ihre Ratschläge, Sie haben Recht. Aber ich muss zugeben, dass wir uns stark auf die Industrialisierung des Ecat konzentrieren, und zwar auf die Produktion von Hitze. Dabei denken wir auch daran, dass man mit Hitze Elektrizität machen kann. … weiter lesen »» 
Blog #831 | 189 Aufrufe | keine Kommentare | weiter lesen …


Update: Sa, 27. April 2018
 zum Eintragerstellt am 27.04.2018 - 07:06 von Admin [Kategorie: Infos]
#830
Der Blog von Andrea Rossi gibt immer wieder interessante Hinweise auf die Fortschritte bei der Industrialisierung des Ecat QX. Bis zum Jahresende soll die Industrialisierung beginnen. Ein Leser fragt: Wenn Sie den Ecat QX präsentieren, präsentieren Sie dann nur die „Box“ oder präsentieren Sie die „Box“ in Betrieb? Antwort Rossi: Den Ecat in Betrieb. Haben Sie schon begonnen die Fabrik für den Ecat QX auszurüsten? Antwort Rossi: Ja Sehen Sie nach wie vor eine Zukunft für den Niedrig-Temperatur Ecat? Rossi: Nein, weil der Hochtemperatur Ecat auch Niedrigtemperatur liefern kann, wenn man den Durchfluss erhöht. Eine vierte Frage blieb aus Gründen der Vertraulichkeit unbeantwortet. Anmerkung: Wenn hier von Niedrigtemperatur die Rede ist, dann sind dies Temperaturen von einigen hundert Grad C. Die neue Ecat-Modelle erreichen rund 12000° C. Im Vergleich zu den Millionen von Grad die für eine sog. „heiße Fusion“ erreicht werden müssen, sind die Tempe … weiter lesen »» 
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Update: Do, 26. April 2018
 zum Eintragerstellt am 26.04.2018 - 21:10 von Admin [Kategorie: Infos]
#829
Hier liefere ich noch eine Meldung und ein Bild zum vorigen Update nach: Ich übersetze verkürzt und teilweise sinngemäß: Ravnitzky''s Essay "Niedrigenergetische Nuklearreaktion, eine neue Energiequelle, die neue disruptive Technologien ermöglicht", wird demnächst veröffentlicht. Auf dem Bild empfängt Ravnitzky die Ehrenplakette für sein Essay (Er ist die zweite Person von rechts). Dieses Foto fand ich übrigens bei Lewis G. Larsen: https://twitter.com Er ist Mitverfasser der sog. "Widom-Larsen-Theorie", welche versucht, die Funktion von LENR theoretisch zu erklären. Diese Theorie wird von vielen als plausibel angesehen, von vielen auch nicht. Auch diese Theorie unterstellt ein Überwinden der Coulomb-Barriere ohne die zu erwartende Neutronenstrahlung. Hier ein Link zum englischsprachigen Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Widom-Larsen_theory … weiter lesen »» 
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Update: So, 22. April 2018
 zum Eintragerstellt am 22.04.2018 - 21:51 von Admin [Kategorie: Infos]
#828
Das U.S. Naval Institute hat drei Preise für Esseys zu vergeben. Ich übersetze, teilweise sinngemäß, diesen Auszug aus einer Veröffentlichung: "Das Naval Institute unterstützt eine Serie von Wettbewerben für Esseys mit Einzelpersonen, Stiftungen, Schulen und Firmen. .... ....Der Essey-Wettbewerb für entstehende und disruptive Technologien war durch die Leidos-Corporation kofinanziert. Wir freuen uns, die Preisträger für 2018 ankündigen zu können: ....ich springe gleich zum zweiten Preis, er ging an Michael Ravnitzky, für ein Essey mit dem Titel: "Low Energy Nuclear Reactions: Eine potentielle neue Energiequelle, die neue disruptive Technologien ermöglicht." Das Essey des Preisträgers ist noch nicht veröffentlicht, wenn es vorliegt, komme ich darauf zurück. Quelle: https://www.usni.org … weiter lesen »» 
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Update: Sa, 21. April 2018
 zum Eintragerstellt am 21.04.2018 - 08:15 von Admin [Kategorie: Technik]
#827
Weshalb tun sich viele Physiker mit LENR so schwer? Weil es keine Theorie gibt, die das Phänomen LENR erklärt. Wenn sich Physiker ganz dem Thema LENR verschrieben haben, dann sind es deshalb in der Regel auch nicht theoretische Physiker sondern zumeist Experimantalphysiker, wie Prof. Sven Kullander oder Prof. Sergio Focardi. Einige der LENR-Forscher, wie z. B. Prof. Kullander, arbeiteten zeitweise am CERN (Europäische Organisation für Kernforschung). Auch dort hat man sich Gedanken gemacht, ob man nicht, wie andere Organisationen auch, zum Thema LENR forschen sollte. Dazu gab es auch eine Verlautbarung (die Fundstelle habe ich leider nicht mehr) etwa folgenden Inhalts: "Wenn wir zu LENR forschen wollen, dann müßten dafür erhebliche Mittel eingeplant werden, denn die Vorgehensweise kann nur empirisch sein." Die ursprüngliche LENR-Methode, die man unglücklicherweise "Kalte Fusion" genannt hat, war die Beladung von Palladium mit Wasserstoffatomen in einem Elektrolyse-Sys … weiter lesen »» 
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Update: Fr, 20. April 2018
 zum Eintragerstellt am 20.04.2018 - 09:37 von Admin [Kategorie: Infos]
#826
Nicht nur Pons und Fleischmann haben schon 1989 Überschußenergie produziert. Die "Stanford Daily" berichtet: ....ein Stanford-Forschungsteam, geleitet von dem Materialwissenschaftler Professor Robert Huggins, hat erfolgreich Energie in einem Gefäß bei Raumtemeratur produziert und damit Unterstützung in der Angelegenheit der "Kalten Fusion" geliefert. Quelle: http://tweetedtimes.com/v/12126 Was soll man sagen: Genützt hat es nichts. Die Kalte Fusion ist aus bekannten Gründen über Jahrzehnte unterdrückt und behindert worden und wenn es das Internet nicht gäbe, wäre das auch so geblieben. … weiter lesen »» 
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Update: Do, 19. April 2018
 zum Eintragerstellt am 19.04.2018 - 21:20 von Admin [Kategorie: Infos]
#825
Obwohl noch nie ein Projekt der sog. "heißen Fusion" auch nur ein Milliwatt an verwertbarer Energie geliefert hat und obwohl erste Anlagen schon wieder geschlossen wurden und obwohl auch bei keinem der Projekte gesagt werden kann, wann einmal mehr Energie aus diesen Anlagen entstehen könnte als sie selbst konsumieren, beteiligt sich jetzt auch Italien an dieser Technologie: Es sollen rund 500 Mill. Euro in eine Versuchsanlage investiert werden, die nur rund ein Zehntel so groß ist wie die ITER-Anlage in Frankreich (welche ebenfalls noch nie Strom geliefert hat). http://www.enea.it Wieso tut man so etwas? Ganz einfach. Die "heiße Fusion" könnte, wenn Sie denn jemals funktionierte, unendliche, saubere Energie liefern. Das ist zunächst einmal zu begrüßen und wenn es dazu käme wäre das ein großer Fortschritt, nur dieser zeichnet sich nicht ab. Deswegen gibt es seit langem den Spruch: "Die Kernfusion ist die Energie der Zukunft und sie wird es auch bleiben." Sie … weiter lesen »» 
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Update: Di, 17. April 2018
 zum Eintragerstellt am 17.04.2018 - 20:40 von Admin [Kategorie: Infos]
#824
Ein kleiner Seitenblick auf die Probleme mit dem Schutz geistigen Eigentums: Ein Leser schreibt (Quelle: http://www.rossilivecat.com/): In Israel behauptet eine Firma, sie wäre in der Lage auch dann einen Computer zu hacken, wenn er nicht mit dem Internet verbunden ist, und zwar über die Stromleitung. Allerdings muß er zuvor mit einem Virus infiziert worden sein. Ich wünsche Ihnen einen schnellen Erfolg mit dem Ecat SK 10/100. Rossi antwortet: Ich weiß, dass das möglich ist. Die Computer die ich nutze und die mein "geistiges Eigentum" bergen , haben in ihrem Leben keinen Stecker gesehen. … weiter lesen »» 
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Update: Do, 12. April 2018
 zum Eintragerstellt am 12.04.2018 - 12:22 von Admin [Kategorie: Patente]
#823
Am 15.12.2014 hatte ich darüber berichtet, dass Lockheed-Martin einen Fusionsreaktor auf den Markt bringen will, der nur etwa die Größe eines Containers hat. Das Gelächter darüber war groß in Wissenschaft und Presse, kennt man Fusionsprojekte doch nur in Fußballfeld-großen Arealen. Aber nun liest man in https://geopolitics.co/2018/04/04/cold-fusion-is-here-but/ "Lockheed Martin entwickelt einen neuen Fusionsreaktor, wie es ihn bisher nicht gegeben hat. Der Vertragspartner aus der US-Verteidigungsadministration sagt, dass der Reaktor nicht größer sei als ein Schiffscontainer, könne jedoch 80 000 Haushalte mit Energie versorgen." Eine Patentanmeldung gibt es auch schon, die kürzlich veröffentlicht wurde: Die Kurzbeschreibung deutet darauf hin, dass das Plasma durch starke Magneten gehalten wird: ...dies zeigt sich auch in der in der Patentschrift enthaltenen Zeichnung.. ...wobei "Coil" für Magnetspule steht. Das Plasma ist unter Pun … weiter lesen »» 
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Update: Mi, 11. April 2018
 zum Eintragerstellt am 11.04.2018 - 10:54 von Admin [Kategorie: Infos]
#822
In Ergänzug zum gestrigen Update .... ...bestätigt Rossi auf Anfrage eines Lesers, dass er mit einer US-amerikanischen, global agierenden Firma aus der Lebensmittelindustrie zusammenarbeitet. Hier jetzt noch eine weitere Information: Ein Leser schätzt, dass, ausgehend von der Größe eines 1 kW E-Cat, eine 1-MW-Anlage ungefähr die Größe 2,5 x 2,5 x 5 Meter haben müßte. Antwort Rossi: Es kommt noch der Raumbedarf für die Bedienung der Anlage hinzu. Am Ende braucht man, unter Einschluß des Wärmetauschers, einen 30-Fuß-Container. … weiter lesen »» 
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Update: Di, 10. April 2018
 zum Eintragerstellt am 10.04.2018 - 15:55 von Admin [Kategorie: Infos]
#821
Wieder zwei interessante Informationen aus dem Rossi-Blog http://www.rossilivecat.com/ Nach der Information die Sie uns gegeben haben verstehe ich, dass frühe Anwender (Ihrer E-Cats) in der Lage sein werden, Anlagen jeder Größe bauen können, in dem sie 1 kW-Module parallel kombinieren (nicht in Reihe). Antwort Rossi: Ja. Ein anderer Leser fragt: ...ich übersetze verkürzt: Mich würde interessieren, ob Sie eine Anwendung in der Lebensmittelindustrie sehen. Es gibt einen riesigen Markt der massiven Energiebedarf hat. Sie nutzen die Energie für's Backen, Kochen, Heizen, Dämpfen, Sterilisieren usw. Rossi: Ich denke das wird eine wichtige Entwicklung in der Lebensmittelindustrie im Zusammenhang mit dem E-Cat geben. Der starke Bedarf an Hitze in diesem Sektor ist eine ideale Anwendung für den E-Cat. … weiter lesen »» 
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Update: Mo, 09. April 2018
 zum Eintragerstellt am 09.04.2018 - 21:25 von Admin [Kategorie: Infos]
#820
Ein interessanter Aspekt: Ein Leser fragt Rossi (ich übersetze etwas verkürzt): Die Fertigung des 1 MW-Ecat wird Energie verbrauchen, die man in Frankreich "graue Energie" nennt. Haben Sie einmal untersucht wie lange es dauern wird, bis die E-cat-Einheit ihre negative Energiebilanz aufgeholt hat? Eine Fotovoltaik-Anlage muß zum Beispiel gut eine Dekade laufen, um eine positive Energiebilanz zu erzeugen. Ich fürchte für Windanlagen gilt dasselbe. Rossi: Sie haben recht. Das gilt auf für Elektroautos, sie holen ihre Energie aus Steckdosen, die hauptsächlich durch Carbon-Produkte gespeist werden. Für die Umwelt bringt das nicht viel, weil die Emissionen nur von einem Platz an den anderen verschoben werden. In unserem Fall ist die graue Energie, also jene die zu Produktion des E-Cat verwendet wird, vernachlässigbar. … weiter lesen »» 
Blog #820 | 154 Aufrufe | keine Kommentare | weiter lesen …


Update: Do, 05. April 2018
 zum Eintragerstellt am 05.04.2018 - 17:50 von Admin [Kategorie: Technik]
#819
Ergänzung zum ersten Update von heute: Mit meiner Vermutung, dass in den Abmessungen der 1 kW-Anlage die Controlbox enthalten ist, lag ich wohl richtig: Frank Acland fragt: 1. Ist das Kontrollsystem in der Box? Rossi: Ja . 2. Ist der Wärmetauscher in der Box? Rossi: Ja. 3. Ist die Box versiegelt? Wenn ja, wird sie beim Öffnen deaktiviert? Rossi: Ja. 4. Wenn die Box am Ende ihres nützlichen Lebens ersetzt werden muß, wird sie dann recycled oder entsorgt? Rossi: Recycled. Anmerkung: Die Vereinigung aller Komponenten in einer geschlossenen Box ist wohl Teil der Strategie gegen das Reverse-Engineering. Es bleibt jetzt die Frage, ob die Kontrolleinheit in dieser Konstellation nach wie vor mehr als einen Reaktor steuern kann. Wenn das nicht so wäre, dann wären die Abmessungen 25x25x18 cm ein bißchen groß für ein 1kW-Gerät. … weiter lesen »» 
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Update: Do, 05. April 2018
 zum Eintragerstellt am 05.04.2018 - 17:46 von Admin [Kategorie: Patente]
#818
Ergänzung/Korrektur zum Update vom 4.4.18: Ein Leser hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass die Meldung über einen Lizenzvertrag zwischen Brillouin und einem koreanischen Unternehmen schon älter ist: und zwar vom Ende Dezember 2013. Wie diese Meldung jetzt mit Datum vom 31.3.18 auftauchen konnte ist mit ein Rätsel. Sorry. Aber wie auch immer: Das man bisher von diesem Lizenzvertrag nichts mehr gehört hat, hat sicher seine guten Gründe: Der COP der Brillouin-Geräte ist im Vergleich zum E-Cat einfach viel zu niedrig. Vor rund zwei Jahren hatte Brillouin auch berichtet, die Energieversorgung eines Indianerstammes in Nordamerika mit seinen Geräten zu verbessern (ich hatte darüber berichtet) auch davon hat man nichts mehr gehört. Dennoch genießt Brillouin weiterhin Unterstützung und Carl Page, Bruder von Google-Gründer Larry Page, ist nach wie vor Mitglied des Aufsichtsrates. Es ist immer noch möglich, dass Brillouin neue Geräte mit erheblich höherem Wirkungs … weiter lesen »» 
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Update: Do, 05. April 2018
 zum Eintragerstellt am 05.04.2018 - 08:07 von Admin [Kategorie: Technik]
#817
Noch einmal zu den Dimensionen des 1kW-Moduls. Ich hatte vorgestern geschrieben der Zylinder sei nach meiner Schätzung etwa 6 x 2 cm groß. Jetzt beantwortet Rossi die Frage nach den Dimensionen anders: Der Leser fragt, welche Dimensionen das 1 kW-Modul haben könnte und Rossi anwortet "25 x 25 x 18 cm, alles zusammen." Dieses "alles zusammen" ist die Erklärung für die Abweichung zu meiner Schätzung. "alles zusammen" bedeutet nach meiner Überzeugung nämlich Reaktorkern, Wäremetauscher und Regelelektronik. Die Regelelektronik war bei der Demonstration in Stockholm noch ein Schuhkarton-großer Holzkasten mit einer Ventilator-Kühlung. (Bei einem Reaktor von unter fünfzig thermischen Watt) Mittlerweile konnte sie erheblich verkleinert werden. Zur Erinnerung: Die Regelelektronik kann ein Modul mit Impulsen versorgen, aber auch eine Vielzahl von Modulen, die Rede war von 100) … weiter lesen »» 
Blog #817 | 167 Aufrufe | keine Kommentare | weiter lesen …


Update: Mi, 04. April 2018
 zum Eintragerstellt am 04.04.2018 - 21:58 von Admin [Kategorie: Infos]
#816
Ich gehe einmal freudig auf Gerüchte ein. Ich bin selbst nicht bei Twitter, aber manchmal findet man doch interessante Meldungen, so wie diese: Eine Verfolgung dieser Information hat leider nicht geklappt. Aber die Information ist interessant: "Brillouin unterzeichnet ein Lizenzabkommen mit einer koreanischen Firma". Bei Brillouin http://brillouinenergy.com/about/news/ selbst war dies unter "News" nicht vermeldet.... ...aber wenn man sich auf der Seite für Lizenzen umsieht, dann ist dort folgendes zu lesen: (Teilw. sinngemjäß übersetzt, gekürzt) "Technologie Lizensierung. Brillouin Energy bietet seinen Partnern, Lizenznehmern und verbundenen Herstellern die Möglichkeit, konventionelle Boiler-Systeme mit der Technologie von Brillouin zu entwickeln und zu vermarkten. Brillouin bietet Anwendungen für heißes Wasser, Heißdampf und Prozeßhitze. Als Endverbraucher kommen in Frage: Wohnhäuser, Betriebe und Industrie. Die geringste Leistung beträgt bis 600 Watt, ni … weiter lesen »» 
Blog #816 | 180 Aufrufe | keine Kommentare | weiter lesen …


Update: Di, 03. April 2018
 zum Eintragerstellt am 03.04.2018 - 11:48 von Admin [Kategorie: Infos]
#815
Die erste Replikation des E-Cat von Andrea Rossi stammt von Prof. Alexander Parkhomov. Parkhomov hat sich kürzlich mit einer Email an http://e-catworld.com gewandt und auf die o. g. Veröffentlichung hingewiesen. Sie lautet: "Die Vielzahl der Nuklide die sich aus dem Prozeß der kalten nuklearen Transmutationen ergeben". Die englische Version der Ausarbeitung ist hier einsehbar: parkhomov2-en.pdf Dann noch eine interessante Meldung zur Industrialisierung des E-Cat: Ein Leser des Rossi-Blogs http://www.rossilivecat.com/ schreibt: Es ist großartig, Ihren Fortschritt in Richtung Industrialisierung des E-Cat zu verfolgen. Jetzt, wo sie näher dran sind, haben Sie schon die Dimensionen der verschiedenen Einheiten festgelegt? Was bedeuten die Einheiten von 1 kW, 10 kW, 20 kW, 1 MW in Länge, Breite und Höhe? Rossi: Noch nicht, aber es ist realistisch anzunehmen, dass das Modul, welches wir in Stockholm gezeigt haben, von seiner Größe her dem 1kW-Modul entsprechen könnte. … weiter lesen »» 
Blog #815 | 123 Aufrufe | keine Kommentare | weiter lesen …


Update: Sa, 31. März 2018
 zum Eintragerstellt am 31.03.2018 - 11:17 von Admin [Kategorie: Infos]
#814
Kleine Nachlese zur Präsentation des E-Cat QX in Stockholm. (Sh. Update vom 25.11.17 und weitere). Zur Erinnerung: Diese Demonstration war keine, die den wissenschaftlichen Nachweis der Funktion des E-Cat vermitteln sollte. Dies wäre auch müßig gewesen, denn eine allseits anerkannte wissenschaftliche Erklärung gibt es bisher nicht. Unbestritten ist allerdings die Existenz des sog. "Rossi-Effekts". Die geladenen Teilnehmer aus Wissenschaft und Technik waren bereits vor-informiert, weil sie z. B. den sog. Lugano-Report ausgewertet hatten oder vielleicht mit den mittlerweile zahlreichen Replikationen vertraut waren. Ein Leser fragt Rossi: Wurde die Demonstration in Stockholm in Absprache mit irgendjemandem oder einer Institution durchgeführt? Rossi: Nein. Es gab keine Absprachen. Wir haben diese Präsentation veranstaltet und die Teilnehmer wurden von mir eingeladen. Ich habe Dutzende von Professoren eingeladen und Vetreter der Industrie, und zwar darunter auch die wicht … weiter lesen »» 
Blog #814 | 184 Aufrufe | keine Kommentare | weiter lesen …


Update: Fr, 30. März 2018
 zum Eintragerstellt am 30.03.2018 - 16:54 von Admin [Kategorie: Technik]
#813
Die Industrialisierung des E-catQX schreitet wohl etwas schneller voran als gedacht. Die QX Module haben eine Leistung von 80 Watt und werden mit einer einzelnen Regelelektronik zu größeren Einheiten, z. B. 100 Sück = 8 kW. zusammengefasst. In Vorbereitung sind auch größere Ecat-Module von je 10 und 100 kW, die möglicherweise auch in diesem Jahr einsatzbereit sind. Geplant für die Industrialisierung sind allerdings zunächst Anwendungen des Ecat-QX. Einige Leser des http://www.rossilivecat.com/ sind besonders geschickt im "Herauslocken" von immer mehr Einzelheiten: ...nach dem ersten Quartal des Jahres 2018, was ist der Prozentsatz der Fertigstellung von: 1. Die Perfektion der Module für die Industrialisierung, 2. Das Industrialisierungssystem. Antwort Rossi: 1 - 40 %, 2 - 40 %. Wenn Sie 40 % des Weges zur Industrialisierung zurückgelegt haben, dann ist das sehr ermutigend für Ihr Ziel einer Präsentation in 2018, wenn sie genauso wie bisher vorankommen. Ab … weiter lesen »» 
Blog #813 | 168 Aufrufe | keine Kommentare | weiter lesen …


Update: Mi, 28. März 2018
 zum Eintragerstellt am 28.03.2018 - 19:36 von Admin [Kategorie: News]
#812
--- Breaking News - Breaking News - Breaking News --- Heute geht es nach Rußland. Dass "die Russen" weit sind in Sachen LENR, war bekannt. Was jetzt allerdings hier präsentiert wird, (und wenn man unterstellt das es korrekt berichtet wird) dann liegt das weit vor den Ergebnissen der Japaner und Chinesen und auch der Amerikaner. (Wenn man Rossi nicht als Amerikaner bezeichnet.) Ich übersetze aus der Webseite http://newinflow.ru teilweise sinngemäß, ggf. gekürzt: "Die Firma 'New Inflow" wurde 2009 durch Grebenkin Oleg Anatolievich gegründet. Die laufenden Experimente werden von angesehenen Wissenschaftlern durchgeführt, die in Abteilungen und Laboratorien russischer Universitäten und Instituten der russischen Adademie der Wissenschaften angestellt sind. Die Fortschritte nach fünf Jahren Forschung stellen sich wie folgt dar: Fundamente einer neuen mathematischen Theorie wurden gelegt. Diese Theorie erklärt die Struktur des Mikrokosmos fundamental anders, de … weiter lesen »» 
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Update: Di, 27. März 2018
 zum Eintragerstellt am 27.03.2018 - 21:18 von Admin [Kategorie: Presse]
#811
Noch einmal Indien: Die Zeitschrift "Der Pionier" schreibt: "Die "Kalte Fusion" wird Haushalte mit Energie versorgen." Ich übersetze den Text des Artikels http://www.dailypioneer.com auszugsweise und teilweise sinngemäß: "Ein Gerät von der Größe eines Generators könnte schon bald den Energiebedarf eines durchschnittlichen Haushalts zu unglaublich niedrigen Kosten decken. Dies geht auf die Kalte Fusion zurück, die in den späten achtziger Jahren eine Sensation darstellte. Die Technologie ist mit einem großen 'Bang' zurück und japanische Forscher haben erfolgreich bewiesen, dass diese Technologie auf der Welt angekommen ist um zu bleiben, und die Welt wird Zeuge einer großen Energierevolution sein. Als zwei Wissenschaftler der Universität Utah 1989 behaupteten, es sei möglich Energie bei Rauptemperatur zu generieren, und zwar ohne Strahlung und Abgase, amüsierte sich die wissenschaftliche Communiy. Konventionelle Wissenschaftler verachteten den Ansatz d … weiter lesen »» 
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Update: So, 25. März 2018
 zum Eintragerstellt am 25.03.2018 - 11:28 von Admin [Kategorie: Patente]
#810
Unter dem Link https://patents.google.com ist eine neue deutsche Patentanmeldung zur Kernfusion zu finden. Es handelt sich um ein neues Verfahren zur heißen Fusion. Sollte es irgendwann zur Anwendung kommen und sich bewähren, wäre das ein weiterer willkommener Schritt zur Befreiung dieser Welt von der Geisel der Carbonindustrie. Dieses neue Verfahren gehört in die Kategorie Grosstechnik. Es ist zum einen interessant, was die Erfinder zu den bisherigen Bemühungen der heißen Fusion sagen, aber noch vielmehr was sie zu LENR sagen, hier zeigt sich nämlich, wie auch intelligente Menschen plötzlich den Pfad der Logik verlassen: Warum, um Himmels willen (Anm. weil bald Ostern ist) soll man Großkraftwerke bauen, wenn es auch klein geht: Die Zentralisierung ist die Fehlentwicklung in der Energieversorgung! Jahrtausende ging es mit Erfolg "andersherum" und LENR wird uns hoffentlich schon bald wieder zu dem paradisischen Zustand führen, Herr über die eigene Energieversorgung … weiter lesen »» 
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Update: Sa, 24. März 2018
 zum Eintragerstellt am 24.03.2018 - 18:32 von Admin [Kategorie: Infos]
#809
Einige Einzelmeldungen: Das von Mats Lewan anberaumte Symposium wird verschoben. Er hatte ja schon die Präsentation des Ecat-QX in Stockholm vor einigen Monaten (sh. Update 25.11.17) organisiert und wollte dann, ganz in Eigenregie, dieses Symposium "nachschieben". Nun stellt sich aber heraus, dass die Industrialisierung des Ecat-QX doch wohl schneller gehen wird als gedacht und es hat daher wenig Sinn im Juni 2018 dieses Symposium zu veranstalten, wenn zum Jahresende hin mit der Präsentation der serienreifen Geräte zu rechnen ist. Jetzt einige Einzelinformationen auf dem Weg zur Industrialisierung des Ecat-QX. Quelle: http://www.rossilivecat.com/ Ein Leser fragt: Wenn Sie den Ecat als ein industrielles Produkt vorstellen, wird dies im Rahmen einer Konferenz sein oder werden wir das Gerät, arbeitend, bei einem Kunden sehen? Antwort Rossi: Ich denke und hoffe im Betrieb eines Klienten. Ein anderer Leser hakt hier noch einmal nach: Haben Sie einen Klienten … weiter lesen »» 
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Update: Fr, 23. März 2018
 zum Eintragerstellt am 23.03.2018 - 08:01 von Admin [Kategorie: Infos]
#808
Als Einleitung für diesen Artikel fehlte noch eine dekorative Überschrift, die ich hier gefunden habe: Übersetzt lautet die Überschrift so: Kalte Fusion: Nach 30 Jahren ist die Auffassung, dass die Kalte Fusion eine Fälschung war, überholt; Es gibt eine Serie von Bestätigungen. Ich übersetze der Artikel auszugsweise und teilweise sinngemäß. Bei der "Kalten nuklearen Fusion" generieren Wasserstoffatome eine nukleare Fusionsreaktion welche Energie produziert. Dieses Phänomen wurde erstmals 1989 beobachtet, viele Forscher studierten den Vorgang, konnten ihn aber nicht replizieren und so ließ das Interesse schnell nach. Seitdem sind rund 30 Jahre vergangen. Das Auftreten der Überschussenergie, welches durch eine nukleare Reaktion angestossen wird, ist wiederholt bestätigt worden. Gerade japanische Forschungsgruppen haben dies mit großer Hingabe verfolgt und sie finden auch Hinweise auf die Art der Raktion. Beobachtungen von Überschußenergie, von der man … weiter lesen »» 
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Update: Di, 20. März 2018
 zum Eintragerstellt am 20.03.2018 - 20:57 von Admin [Kategorie: Technik]
#807
In den Medien erscheinen immer mehr Berichte über elektrische Helikopter. Die Batterien reichen in ihrer Leistung aus, um innerhalb großer Städte von Hochhaus zu Hochhaus zu hüpfen und dabei den Verkehr unter sich zu lassen. Für Langstreckenflugzeuge reicht das natürlich nicht und so arbeiten die großen Hersteller an Hybrid-Flugzeugen, einer Kombination von Strahltriebwerken und elektrisch betriebenen Propellern. Die Propeller laufen so lange, wie die Batteriekapazität reicht, danach müssen die Strahltriebwerke wieder die Hauptlast tragen. Sh. z.B.: https://www.ingenieur.de Eine derartige Konstruktion wurde übrigens schon vor ein, zwei Jahren aus Rußland vorgestellt. Für mich ist es eine ziemlich kindische Vorstellung, die Tragflächen großer Verkehrsflugzeuge mit Solarzellen zu bestücken, (wie im obigen Artikel vorgeschlagen) um die elektrische Reichweite zu vergrößern, die Wetterverhältnisse und Nachtflüge sprechen wohl nicht dafür. Nein, der "Real-Deal" ( … weiter lesen »» 
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Update: Di, 20. März 2018
 zum Eintragerstellt am 20.03.2018 - 07:53 von Admin [Kategorie: Infos]
#806
Das finde ich ja nun nett: Eine Lehrerin fragt, ob Rossi für eine Unterrichtsstunde in Miami zur Verfügung stehen würde. Rossi's Antwort: Ja, bitte senden Sie mir Details an meine Mailadresse. Ich mache es umsonst. (Für ihn sicher eine nette Abwechslung, er wohnt und arbeitet ja in Miami-Beach.) Dann noch ein anderer "typischer Rossi": Ein Leser sorgte sich darum, dass die Computer von Rossi "angezapft" sein könnten. Rossi's Antwort: Sinngemäße Übersetzung: Danke für Ihre Aufmerksamkeit für unsere Arbeit und Ihre Sorge um die Verwundbarkeit über das Internet. Meine Meinung dazu ist einfach: Es wird immer irgendwelche Hintertüren geben. Amen. Meine Strategie dagegen ist einfach: Alle wichtigen Dingen habe ich auf einem Computer der nicht mit dem Internet verbunden werden kann und der auch nie mit dem Internet verbunden war. Der ganze Rest wird sicher irgendwo im Internet bekannt sein, aber das ist keine große Sache. Es gibt nicht einmal die Möglichkeit mic … weiter lesen »» 
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Update: Mo, 19. März 2018
 zum Eintragerstellt am 19.03.2018 - 11:04 von Admin [Kategorie: Infos]
#805
...Indien erwärmt sich für die Kalte Fusion. In dem Artikel http://www.thehindu.com wird erneut über Fortschritte der indischen LENR-Forschung berichtet. Ich gebe einige zusammengefaßte Aussagen des Artikels wieder: Es wird auf die bereits seit 25 Jahren andauernden Forschungen zu LENR am Bhabha Atomoc Research Center (BARC) hingewiesen. Inzwischen widmen sich drei verschiedene Teams dieser Forschung: Neben dem BARC ist es das IIT-Bombay (gefördert von National Thermal Power Corporation , NTPC) und das IIT-Kanpur, welches sich aber auf die Transmutation von Elementen mittels LENR konzentriert. Alles in allem scheint LENR in Indien dennoch nicht ganz "angekommen" zu sein, denn über nennenswerte "COPs" (Energieüberschüsse) wird nichts berichtet, auch nicht über Replikationen, Patente und dergleichen. Die erzielte Überschußenergie scheint derart gering zu sein, dass die Messbarkeit mittels Kalorimetrie umstritten ist. Es gab vor einigen Monaten schon einmal Erfol … weiter lesen »» 
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Update: So, 18. März 2018
 zum Eintragerstellt am 18.03.2018 - 14:26 von Admin [Kategorie: Infos]
#804
Interessant, die Entwicklungen der E-Cats auf dem Weg zur Industrialisierung zu verfolgen: Ein Leser fragt: Haben Sie sich bereits Fertigungsstätten in den USA und Schweden gesichert? Antwort Rossi: In den USA ja, noch nicht in Schweden. Rossi merkt auch an: Ja, wir haben uns entschieden die Hoch-Energie-ECats Sven Kullander zu widmen. Wir sind tief in seiner Schuld und ich werde nie vergessen, dass er, während er mit einer Krankheit zu kämpfen hatte, in den letzten Tagen seines Lebens, uns weiterhin mit unbezahlbaren Ratschlägen zur Seite gestanden hat. Über die Rolle von Sven Kullander habe ich im Abschnitt "Die LENR-Protagonisten" geschrieben. Dann stellte ein Leser einige Fragen, wovon ich die folgenden herausgegriffen habe: Haben Sie Ihre Fertigungspläne bereits auf die 10/100 kW E-Cat Linie angepaßt? Antwort Rossi: Nein Sind die existierenden Sigma-Test-Daten für den 80 W E-Cat QX geeignet, die Zeit für die Sigma-Tests der 10KW und 100KW E-Cats zu … weiter lesen »» 
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Update: Sa, 17. März 2018
 zum Eintragerstellt am 17.03.2018 - 20:20 von Admin [Kategorie: Technik]
#803
Eine Veröffentlichung der Colorado State University die Hoffnung macht: Im Labor der CSU produzierten Laser-beheizte Nanodrähte Mikro-Nuklearfusionen mit Rekord-Effizienz. Quelle: https://engr.source.colostate.edu. Ich übersetze den Text, wie immer, teilweise sinngemäß, ggf. gekürzt: Im Vordergrund ist die Reaktionskammer (Target Chamber) und im Hintergrund ist der Laser (Ultra-high density laser) zu sehen der bei den Mikro-Fusionsexperimenten der CSU genutzt wurde. Nukleare Fusion, der Prozeß der die Sonne "antreibt", geschieht, wenn infolge nuklearer Reaktionen zwischen leichten Elementen schwerere Elemente produziert werden. Dies geschieht, in kleinerem Umfang, im Labor der Colorado State Universität. Es wird ein kompakter aber Energiereicher Laser genutzt, mit dessen Hilfe speziell angeordnete Nano-Drähte aufgeheizt werden. CSU Wissenschaftler und Mitarbeiter haben so Mikro-Fusionen im Labor demonstriert. Sie erreichten damit Rekordwerte bei der Ge … weiter lesen »» 
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Update: Fr, 16. März 2018
 zum Eintragerstellt am 16.03.2018 - 19:28 von Admin [Kategorie: Infos]
#802
Die einundzwanzigste internationale LENR-Konferenz rückt näher... ....ob es so schrecklich klug war, unten (in Klammern) zu sagen "auch bekannt als Konferenz für Kalte Fusion" sei dahingestellt, denn der Nachweis eines Fusionsvorganges konnte meines Wissens bis heute nicht geführt werden. Durch so eine etwas forsche Bemerkung wird nur wieder der alte Streit "Fusion oder Nicht-Fusion" angefacht, obwohl man sich lieber weiter der Tatsache widmen sollte, dass nachweislich Überschußenergie generiert wird und damit ein alter Menscheitstraum in Erfüllung zu gehen scheint. Veranstaltungsort ist die Universität von Colorado. Auf der Webseite der ICCF-21 https://www.iccf21.com/ kann man sich nähere Informationen zur Anmeldung holen oder Unterlagen zu Vorträgen einreichen. … weiter lesen »» 
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Update: Do, 15. März 2018
 zum Eintragerstellt am 15.03.2018 - 13:57 von Admin [Kategorie: Infos]
#801
Schön mal wieder etwas von http://brillouinenergy.com/ zu hören. Die Firma wurde von Robert Godes gegründet der nach wie vor die technische Leitung des Unternehmens inne hat. Die Führung hat er allerdings an Robert W. George II abgegeben. Wie die Beteiligungsverhältnisse bei Brillouin sind weiß ich nicht, klar scheint aber zu sein, dass Cherokee-Investment, mit ihrem Chef Tom Darden, Brillouin zum Ausgangspunkt für umfassende LENR-Aktivitäten machen wollte. Wie ernst diese Absicht war, ist auch daraus zu ersehen, dass der Bruder von Google-Gründer Larry Page, Carl Page, nach wie vor im Aufsichtsrat von Brillouin sitzt. Hier sollte die Keimzelle dafür sein, LENR zu einer amerikanischen Technologie zu machen. Was soll man sagen: "Ihr habt's vergeigt!". Man hat sich zunächst als treue Förderer von Andrea Rossi aufgespielt, um ihn dann, nachdem man Zugang zu seiner Erfindung hatte, zu diskreditieren. Cherokee sicherte für diesen know-how Transfer Rossi 100 Mio. $ z … weiter lesen »» 
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Update: Mi, 14. März 2018
 zum Eintragerstellt am 14.03.2018 - 07:07 von Admin [Kategorie: Patente]
#800
--- Breaking News - Breaking News - Breaking News --- Weil unsere Medien es ja nicht tun, mache ich es eben: Sondermeldung, Breaking-News! Der Grund: Airbus ist vom europäischen Patentamt ein LENR-Patent erteilt worden. Und zwar eines für ein Nickel-Hydrogen-System, so wie wir es von Andrea Rossi kennen. Es ähnelt allerdings dem System Rossi nicht so sehr, denn sonst wäre es ja nicht erteilt worden. Das Patent von Rossi gilt neben den USA auch für Europa und alle wichtigen Industrie-Länder. Hier zunächst die Erteilung: EP heißt Europäisches Patent, B1 heißt, dass das Patent erteilt wurde und das Datum 7.3.18 ist das Veröffentlichungsdatum. Noch einmal zu dem Kennzeichen "B1", es erklärt sich so: Nun zum Inhalt der Patentschrift - hier eine Zusammenfassung: Diese Beschreibung sagt eigentlich alles: Airbus erklärte schon vor längerer Zeit, man wolle bei der Energiegewinnung durch LENR "ganz vorne mitspielen". So versteht man unter anderem auc … weiter lesen »» 
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Update: Di, 13. März 2018
 zum Eintragerstellt am 13.03.2018 - 11:04 von Admin [Kategorie: Technik]
#799
Ein ganz interessantes Detail: Das Ecat-QX-Modul ist in seiner Standardgröße nun auf 80 Watt ausgelegt. Mit dieser Leistung ist eine Heizungsdauer von einem Jahr verbunden, bevor die Reaktorfüllung ersetzt werden muß. Nun zeigt sich, dass bei niedrigerem Output die Reaktorfüllung länger "vorhält." Das ergibt sich aus Mails aus dem Rossi-Blog http://www.rossilivecat.com/ Der Leser schreibt: Mein momentanes Verständnis ist, dass Sie einzelne Module zwischen 20 W und 100 kW herstellen können. Ist das richtig? Können Sie auch Module herstellen, die so konstruiert sind, dass sie kontinuierlich länger als ein Jahr genutzt werden können? Haben die Module andere Formen als die zylindrische? Was ist die Größe des 80 Watt-Moduls? Antwort Rossi: Ich kann alle Fragen mit 'Ja' beantworten. Die Dimension des 80 W Ecat QX entsprechen dem auf der Demonstration bei der IVA in Stockholm. … weiter lesen »» 
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Update: Mo, 12. März 2018
 zum Eintragerstellt am 12.03.2018 - 12:07 von Admin [Kategorie: Infos]
#798
Die großen Energieversorger haben nur ein Ziel: Die Energieerzeugung muß zentral bleiben! Nur durch die Herrschaft über die Netze kann der Strom auf dem Wege zum Kunden verteuert werden, oft genug in enger Umarmung mit staatlichen Stellen, die gerne noch einmal die Gelegenheit nutzen, Bürger mit Umlagen zu belasten gegen die sie sich nicht wehren können. Nehmen wir das Beispiel Eni: Die Eni ist ein halbstaatliches Energieunternehmen mit etwa 85000 Beschäftigten. Absoluter Schwerpunkt ist die Energiegewinnung mittels Erdöl und Erdgas. Den Eni-Leuten ist Andrea Rossi wohlbekannt, ich hatte schon früher im Update vom 21.10.15 darüber berichtet. Die dort erwähnte Saipem SA gehört zur Eni-Gruppe: Und weiter berichtete ich im Update vom 12.8.17 von der Kooperation des Physiker Prof. F. Piantelli mit dem Energieversorger Eni. Nun versucht sich die Eni an der sog. "heißen" Fusion und kooperiert dazu mit dem MIT: Das ist jene angesehene Hochschule, die 1989 … weiter lesen »» 
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