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Update: Sa, 21. Januar 2017

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Update: Sa, 21. Januar 2017 am 21.01.2017 von Admin

Warum ich vom E-Cat überzeugt bin? Durch die Schweden! Gerade kommt wieder eine neue Meldung über Laser-induzierten Partikel-Fluß von ultra-dichten Hydrogen-Layers. Der Artikel stammt, wieder einmal, von Leif Holmlid und er wurde hier veröffentlicht:



Was genau das Interesse der Schweden an Rossi ausgelöst hat und wer den ersten Kontakt zu Rossi hatte, weiß ich nicht genau. Eine entscheidende Rolle spielte aber wohl der Wissenschafts-Journalist Mats Lewan. Er schrieb auch das erste Buch über Rossi: "The impossible Invention" und er spricht italienisch.



Er veröffentlichte schon am 6.4.2011 einen Artikel in mit dem Titel: "Schwedischer Physiker über den E-Cat: Es ist eine nukleare Reaktion." Dann heißt es weiter: (teilw. sinngem. übersetzt, gekürzt) "Hanno Essén, Professor für theoretische Physik und Lehrer am Royal Institute of Technologiy und Mitglied (später Vorsitzender) der "Swedish Skeptics Society" und der emertitierte Professor Sven Kullander nahmen an einem weiteren Test des sog. E-Cat teil, und zwar am 29. März in Bologna. Es nahmen neben dem Erfinder, Andrea Rossi, sein technischer Berater Professor Sergio Focardi, der Physiker Dr. David Bianchini und Dr. Giuseppe Levi teil. Beide hatten schon an der ersten öffentlichen Demonstration des E-Cat am 14. Jan. 2011 teilgenommen. Der neue Versuch entsprach dem vom Januar. Entsprechend den Beobachtungen von Kullander und Essén wurde eine Energie von 25 kWh generiert."

In ihrem Report schrieben sie: "Jeder chemische Prozeß ist bei einer Produktion von 25 kWh auszuschließen, wenn dies in einem Behälter von 50 Kubikzentimetern geschieht. Die einzige Alternative ist ein nuklearer Prozeß."

Dreh- und Angelpunkt der Glaubwürdigkeit ist für mich der inzwischen verstorbene Prof. Sven Kullander. Am 24.1.15 hatte ich erstmals ausführlich über ihn berichtet. Hier noch einmal sein wissenschaftlicher Lebenslauf:







Als er im Januar 2014 verstarb, hat aus Schweden Hanno Essén "weitergemacht" und so entstand, gemeinsam mit anderen Forschern, der 32-Tage-Test des E-Cat in Lugano: LuganoReportSubmit.pdf. Dieser erfolgreiche Test hat alle anderen Forscher aus der Region beflügelt, die LENR-Forschungen fortzusetzen und zu intensivieren. So ist Schweden, neben Italien, zu "der" LENR-Region in Europa geworden. Zudem ist der europäische "Ableger" von Rossi's Leonardo-Corporation dort angesiedelt: Die Firma "Hydro-Fusion". http://hydrofusion.com/

Wenn man sich neben den weiterführenden Forschungen die mittlerweile zahlreichen E-Cat-Replikationen ansieht, die zahlreichen Gutachten, das erteilte Patent, dass Gutachten des US-Militärs MosierBossinvestigat.pdf usw., dann sind Zweifel an der E-Cat-Technologie abwegig. Was fehlt, sind kundenverfügbare Produkte. Wenn man sich allerdings etwas in der Industrie auskennt, wird schnell klar, dass es bei einer derart umwälzenden Technologie einen schnellen Markteintritt nicht geben kann. Patentauseinandersetzungen, der Kapitalbedarf für den Beginn einer Serienfertigung, die Zertifizierungen und vieles andere mehr, stehen dem entgegen. Ein Zeithorizont von 2-5 Jahren, ab heute, ist realistisch. Wer aber behauptet, es gäbe keine funktionierenden Geräte, sollte einen Blick in die Gutachten werfen.


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