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Update: Mo, 09. Januar 2017

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Update: Mo, 09. Januar 2017 am 09.01.2017 von Admin


From Russia with love!

Eine Übersetzung (teilw. sinngemäß, gekürzt) aus https://www.lenr-forum.com nach Hinweis durch: http://www.scoop.it/t/lenr-revolution-in-process-cold-fusion

Die russische Energoniva-Technologie ist eine typische russische Erfindung aus der post-sowjetischen Ära mit all' Ihren "Pros und Cons". Es wurde im LENR-Forum nicht recht zur Kenntnis genommen, es hat keine Seite auf Wikipedia und auch im englisch-sprachigen YouTube findet man keine Seite dieses Namens. Alle relevanten Seiten findet man nur in russischer Sprache. Aber ich glaube, die Technologie verdient eine größere Aufmerksamkeit in der westlichen Welt, denn wenn Sie funktioniert könnte sie unser Universum zu einem sehr komfortablen Platz machen.

Die Energoniva-Technologie wurde in den Jahren 1994-97 in der (früher geschlossenen) Stadt Magnitogorsk erfunden, und zwar von den beiden Wissenschaftlern A. B. Vachayev (1936-2000) und N. I. Ivanov (1924-2010).

Das Original-Versuchslabor wurde bereits 2010 geschlossen. (Anmerkung: Danach ist diese Forschung nicht mehr gefördert worden). Eine Dokumentation in russischer Sprache gibt es hier: http://rulev-igor.net/theme_171.html

Das Prinzip der Energoniva-Technologie ist sehr einfach und besteht aus der Transmutation von Wasser in eine Plasma-Entladung. (Transmutation of water in plasma discharge). Ein simples Experiment könnte demonstrieren, dass diese Technologie funktioniert, wenn man einen Hochvolt-Kondensator (2-10kV) mit Kupfer-Elektroden unterhalb der Wasseroberfläche platziert. Normalerweise bildet sich eine dunkle Wolke von Suspension (Black cloud of Suspension) und es sollte möglich sein, die Entstehung von Eisen, Mangan und vielen anderen Elemente zu beobachten.

Aber Vachayev schaffte es, diese Reaktion in einem kontinuierlichen Prozeß zu arrangieren, und zwar in einem hoch-frequenten Plasma-Bogen. Und nicht nur das: Er schaffte es, den größten Anteil der eingebrachten Elektrizität wiederzugewinnen, so dass der Reaktor im selbsterhaltenden Modus lief, ganz ähnlich wie der SunCell-Reaktor von Randall Mills.

Alles in allem gesehen, könnten beide Technologien viel gemeinsam haben.


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