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Update: So, 11. Februar 2018

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Update: So, 11. Februar 2018 am 11.02.2018 von Admin

Wieder eine E-Cat Replikation:





Die obige Überschrift stammt aus einem Artikel von http://e-catworld.com ,dieser bezieht sich wiederum auf einen Aufsatz (in russischer Sprache) aus dem Journal of unconvential Science. (http://www.unconv-science.org/n17/ )

Bei Ecat-World gibt es eine Google-Übersetzung der Zusammenfassung (Abstract) die ich hier wiederum ins Deutsche übersetze: "Replikation von Stepanov und Pancelug: 'Realität von Überschußenergie in Nickel-Hydrogen-System".

"Wir untersuchten verschiedene Varianten von Reaktor-Designs, mit deren Hilfe wir die Effizienz der Generierung von Hitze in Nickel-Hydrogen-Systemen demonstrieren konnten. Die durchgeführten Studien zeigten, dass die thermische Ausbeute dieser Reaktion die dem System (von außen) zugeführte Energie um 10 bis 50 % überstieg. In absoluten Zahlen heißt das, 4.3 MJ (1.2kWh). Im Durchschnitt, wie man aus den Zeichnungen Nr. 4 und 7 ersehen kann, kann eine thermische Zelle mit einer Füllung von 1,5 Gramm 50-100 Volt Überschußenergie erzeugen (Überschuß oberhalb der aus dem Netz zugeführten Energie.)

Die so erzielten Ergebnisse erlauben uns zu bestätigen, dass die Generierung von Energie aus Nickel-Hydrogen-Systemen real ist. Eine quantitative Evaluierung über die Charakteristika der Hitzeabgabe und deren speziellen Mechanismen bedürfen weiterer Expermimente".

Anmerkung: Der erzielte COP (Coeffizient of Performance) von 1,1 bis 1,5 ist nicht besonders eindrucksvoll und entspricht in etwa dem, was schon M. McCubre vor Jahren mit seinen Experimenten bei Stanford Research Institute bestätigt hat. Aber wichtig ist die Bestätigung des Prinzips: Man kann mit Nickel-Hydrogen-Systemen Überschuß-Energie erzeugen. Wer jetzt meint, damit verstoße man gegen den Energie-Erhaltungssatz: Falsch, die Energie ist in der verwendeten Materie bereits enthalten, wird allerdings im Wege einer Kernreaktion freigesetzt, wodurch die Einsteinsche Formel E=mc² zur Anwendung kommt, was eine Verfielfachung des Energiegewinns gegenüber chemischen Raktionen zur Folge hat. Der Ein-Jahres-Test der 1-MW-Anlage von Rossi zeigte einen COP von 80. Mittlerweile kennt man "COP's" die in die Tausende gehen.


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