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Update: Sa, 21. April 2018

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Update: Sa, 21. April 2018 am 21.04.2018 von Admin

Weshalb tun sich viele Physiker mit LENR so schwer? Weil es keine Theorie gibt, die das Phänomen LENR erklärt. Wenn sich Physiker ganz dem Thema LENR verschrieben haben, dann sind es deshalb in der Regel auch nicht theoretische Physiker sondern zumeist Experimantalphysiker, wie Prof. Sven Kullander oder Prof. Sergio Focardi.

Einige der LENR-Forscher, wie z. B. Prof. Kullander, arbeiteten zeitweise am CERN (Europäische Organisation für Kernforschung). Auch dort hat man sich Gedanken gemacht, ob man nicht, wie andere Organisationen auch, zum Thema LENR forschen sollte. Dazu gab es auch eine Verlautbarung (die Fundstelle habe ich leider nicht mehr) etwa folgenden Inhalts: "Wenn wir zu LENR forschen wollen, dann müßten dafür erhebliche Mittel eingeplant werden, denn die Vorgehensweise kann nur empirisch sein."

Die ursprüngliche LENR-Methode, die man unglücklicherweise "Kalte Fusion" genannt hat, war die Beladung von Palladium mit Wasserstoffatomen in einem Elektrolyse-System. Schon dort wurde Überschuß-Energie erzielt. Viel effektiver ist die Beladung von Nickelpuder mit Wasserstoffatomen. Dabei wird der Wasserstoff in Lithiumhydrid gespeichert und gehört neben dem Nickel zur Reaktorfüllung. Was man jetzt noch braucht, sind elektromagnetische Schwingungen, die bei den genannten Zutaten die gewünschten Reaktionen auslösen.

Glücklich sind diejenigen, die, wie Prof. Sergio Focardi und Dr. Andrea Rossi, mehr durch Zufall als durch systemetische Forschung, die richtigen MIxturen und Verfahren gefunden haben, mit deren Hilfe billige und saubere Energie hergestellt werden kann.

Es juckt natürlich in den Fingern, es diesen Leuten gleichzutun. Die Gerätschaften sind zwar nicht kompliziert aber doch speziell und die weiteren Zutaten sind schwer zu beschaffen. Aber auch hier kann schon seit geraumer Zeit geholfen werden. Es gibt ein Unternehmen, dass speziell für LENR-Experimente mit Nickel-Hydrogen-Systemen alles erforderliche Zubehör liefert. Das Unternehmen heißt

lookingforheat

Es gibt auch komplette Bausätze. Wenn man Glück hat, findet man damit schon nach wenigen Versuchen Überschußenergie, zumeist aber wohl erst nach dem tausendsten Versuch oder mehr. Die Variablen der Mixtur und der notwendigen Schwingungen sind einfach zu riesig. Es ist auch mehr als hilfreich über eine Ausbildung als Elektroingenieur oder dergl. zu verfügen.

Ein "Starterkit" sieht z. B. so aus:



Diese gut vorbereiteten Anlagen bewahren hoffentlich auch davor, dass aus Versehen einmal zu viel Hitze erzeugt wird. Es wird berichtet, das bei frühen Versuchen z. B. ein Loch in den Betonboden eines Labors gebrannt ist oder das, auch nicht erwünscht, die Fensterscheiben eines Labors geschmolzen sind.

Wohlgemerkt: Bei diesen ungewünschten Effekten handelte es sich um Hitze, nie um Radioaktivität.


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