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 Eintragerstellt am 08.07.2019 - 06:41 von Admin [Kategorie: Infos]

Warum „Nature“ und „Science“ nicht unbedingt Horte der wissenschaftlichen Seriosität sind.

Wenn man es als Wissenschaftler bis in „Nature“ und „Science“ geschafft hat, also eine wissenschaftliche Veröffentlichung platzieren konnte, dann hat man nach allgemeinem Verständnis eine Spitze wissenschaftlicher Erkenntnis erklommen. Entweder man festigt damit seinen Ruf als seröser Wissenschaftler oder man kann als Nachwuchswissenschaftler auf eine weitere Karriere hoffen.

Ich betrachte die Situation einmal aus der Sicht auf LENR und ich kommentiere sie aus der Sicht des Nicht-Naturwissenschaftlers – ganz in der Hoffnung, dass mein Blick als Außenstehender gänzlich ungetrübt ist.

„Nature“ und „Science“ haben es verstanden sich einen Ruf aufzubauen der besagt, dass die dort veröffentlichten Meinungen objektiv und richtig sind. Dabei wird übersehen, dass beide Magazine gewinnorientierte Privatinvestments sind und das mitnichten alle dort getätigten Veröffentlichungen Bestand hatten: Viele wurden zurückgezogen, viele erwiesen sich als nachweislich falsch.

Der Medizin-Nobelpreisträger von 2013 Randy Schakman kritisiert das Verhalten von „Nature“ und „Science“ in einem Artikel des „Spiegel“ scharf und sagt, die Magazine schadeten der Wissenschaft. Der Titel des Artikels lautet: „Aufgebauscht bis es falsch wird“

„Nature“ hat sich immer geweigert, einer Veröffentlichung zum Thema LENR zuzustimmen und ihm damit ein Forum zu bieten. Distanziert man sich allerdings von LENR, bietet „Nature“ gerne ein Forum, sei der Artikel auch noch so fragwürdig. So geschehen in der folgenden Veröffentlichung .

Andere seriöse und erfahrene Wissenschaftler hatten nicht das Glück von „Nature“ oder „Science“ angenommen zu werden: Z. B. der Physik-Nobelpreisträger Brian Josephson, sh. Link .

Der NASA Chefwissenschaftler Dennis Bushnell und Peter Hagelstein, Leiter des Massachusetts Institute of Technology. Alle drei Herren wollten über ihre positiven Erkenntnisse zu LENR berichten.

Quelle: https://e-catworld.com/2019/07/06/letter-to-the-editor-of-nature-nicholas-shaw/

Brian Josephson ist ein entschiedener Unterstützer von Andrea Rossi und hat z. B. den sog. Lugano-Report als „das Ereignis des Jahres“ (2014) bezeichnet.

Die Wahrnehmungen und wissenschaftlichen Würdigungen von „Nature“ und „Science“ scheinen also ausgesprochen selektiv zu sein, es gilt nicht die objektive wissenschaftliche Wahrheit sondern der Erfolg mit der Auflage. Und anscheinend schadet LENR der Auflage, aus welchem Grunde auch immer.

Aber was ist die objektive wissenschaftliche Wahrheit? Die Naturgesetze – sicher nicht, sie sind wie alle anderen Gesetze vom Menschen geschrieben und halten solange bis sich neue Wahrheiten als richtiger erweisen.

Das Standard-Modell der Elementarteilchenphysik, vielleicht weil es schon so lange existiert? Es ist erwiesenermaßen unvollständig.

So bleibt aus meiner Sicht nur eine Erklärung für die Benachteiligung, d. h. im Ergebnis das „Ausbremsen“ von LENR: Interessen aus dem wirtschaftlich-politischen Bereich.

Dass das Interesse an LENR auch in der Wissenschaft in Wirklichkeit riesig ist, zeigt die Veröffentlichung von Rossi auf Researchgate .

Ein Leser schreibt an Rossi:

Dear Andrea,
the last numbers from Researchgate:
Full readings 28269, Reserch interest index 700., Recommendtions 2065 ( in 5 months, 7 dys…)

To the next. Cheers

Übersetzung: „Lieber Andrea,
die letzten Zahlen von Researchgate:
Vollständige Lesungen 28269, Research Interest Index 700, Empfehlungen 2065 (in 5 Monaten, 7 Tagen...)

Weiter so. Alles Gute.“

Wer ist Researchgate? Ich zitiere Wikipedia auszugsweise:
„Researchgate (Eigenschreibweise ResearchGate) ist ein soziales Netzwerk im Internet für Forscher aus allen Bereichen der Wissenschaft. Seit dem Start im Mai 2008 hat der in Berlin und Boston (USA) ansässige kommerzielle Dienst bis Juli 2016 rund 10 Millionen Mitglieder weltweit gewonnen.[1]

Wissenschaftler, die dem Netzwerk beitreten möchten, benötigen eine E-Mail-Adresse einer bekannten Forschungseinrichtung oder müssen eine wissenschaftliche Publikation nachweisen.[2] Mitglieder des Netzwerks haben ein Nutzerprofil, auf dem sie Ergebnisse ihrer Forschung, inklusive Fachartikel, Forschungsdaten, Buchkapitel, negative Ergebnisse, Patente, Forschungsvorhaben, Methoden, Präsentationen und Quelltext für Computerprogramme zeigen können. Mitglieder können anderen Mitgliedern folgen und mit ihnen in Kontakt treten. Umfragen der Magazine Nature und Times Higher Education zufolge ist Researchgate das aktivste akademische Netzwerk seiner Art.“

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