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Und es gibt sie doch:

SAUBERE UND BILLIGE ENERGIE DURCH KALTE KERNREAKTION

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 Eintragerstellt am 21.09.2019 - 19:36 von Admin [Kategorie: Technik]

Immer wieder bekomme ich Zuschriften über "Sondermeldungen": Elektroauto aus der Schweiz fährt mit Salzwasser, es gibt eine neue Batterie für eine Reichweite von 1000 und mehr Kilometern, Diesel oder Wasserstoff wird mit Windstrom hergestellt.

Grundsätzlich: Alle oben genannten Technologien sind Energie-Speicher. Bei keiner der genannten Technologien wird Elektrizität an Bord des Fahrzeuges hergestellt.

Wenn man Diesel aus Windstrom und Wasser herstellt liegt der Preis bei 4,50 € pro Liter, und wenn man Wasserstoff aus Windenergie herstellt dann ergibt sich dieser Preis:



gefunden hier .

Das hört sich zunächst nicht so schlimm an, allerdings beinhaltet der Benzinpreis über 70 % Steuern. Zudem sind die Brennstoffzellenfahrzeuge bislang sehr teuer.

Energie "an Bord" herstellen könnte nur LENR. Dazu ein 'Wortwechsel' aus dem Rossi-Blog http://rossilivecat.com/ :



Sehr geehrter Dr. Rossi,
Sie sagten zu Frank Acland, dass Sie "optimistisch sind, den Ecat SK Leonardo in diesem Jahr mit permanentem ssm zu starten".
Gut gemacht für dich selbst und dein sehr hart arbeitendes Team.
Sie haben auch zu Aki gesagt, dass der Ecat SK Leonardo "das Autonomieproblem" für Autos beseitigen sollte.
Wie sehen Sie die zukünftige Entwicklung für den Einsatz des Ecat SK Leonardo für den Antrieb von Kraftfahrzeugen?

Wäre der Ecat am besten geeignet:
1. Betreiben Sie einen Generator, um Strom zum Antreiben eines Elektromotors bereitzustellen.
2. Direktes Erwärmen von Wasser, um Dampf zum Antreiben einer Maschine zu erzeugen, um mechanische Kraft zu erzeugen, wie es in den Dampfwagen des frühen 20. Jahrhunderts (z.B. dem Stanley Steamer und dem Doble Dampfwagen) der Fall war.
3. Erhitzen Sie Luft oder ein anderes Gas direkt, um einen Heißluftmotor anzutreiben, um mechanische Kraft bereitzustellen.
4. Eine andere Methode. Bitte geben Sie an, ob Sie in der Lage sind.

Könnten Sie uns bitte auch mitteilen, ob Sie mit jemandem aus der Transportbranche über seine Ideen für den Einsatz des Ecat als Antrieb für Fahrzeuge gesprochen haben?

Vielen Dank, dass Sie diese Fragen beantworten können.

Darauf die Antwort von Rossi:



Andrea Rossi
19. September 2019 um 7:39 Uhr morgens

Martn Aubrey:
Nichts von allem. Einfach Strom erzeugen, um den Elektromotor zu betreiben, das ist die Last, an die die elektrische Energie geschickt wird.
Ja, wir sind in Kontakt mit einem Primärhersteller.
Herzliche Grüße,
A.R.

Das ist ein Antwort mit der ich am wenigsten gerechnet habe. Persönlich habe ich immer das "Dampfauto" favorisiert, weil es eine bekannte, einfache Technologie ist. In seiner Antwort unterstellt Rossi, dass sein weiterentwickelter Ecat-SK auf direktem Wege ausreichent elektrischen Strom generiert, um damit einen Elektromotor zu betreiben. Damit tun sich gleich zwei große Fragezeichen auf: Bisher erzeugt ein Ecat-SK 22 kW thermischer Energie. Rossi muß also von einem Ecat-ähnlichen Gerät reden, das er so bisher nicht vorgestellt hat. Fragezeichen Nr. 2: Wie will Rossi einen solchen Ecat regeln, dass er auf den "Gasfuß" reagiert? Es ist lediglich denkbar, dass eine große Pufferbatterie vorgesehen ist. Seine o. g. Antwort gibt diesen Hinweis allerdings nicht.

Noch viel interessanter ist sein Hinweis, dass er mit einem Primärhersteller in Kontakt ist. Das ist deswegen interessant, weil Rossi sich immer wieder mit Terminen verschätzt hat, aber er hat m. W. nie gelogen.

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