20.04.2019 - 20:17

Und es gibt sie doch:

SAUBERE UND BILLIGE ENERGIE DURCH KALTE KERNREAKTION

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 Eintragerstellt am 06.10.2017 - 08:10 von Admin [Kategorie: Infos]

Vorankündigung: Am 19.10.17 um 19 Uhr ist das LENR-Folgeseminar in unserem Fehnmuseum. Der erste Teil vermittelte allgemeine Informationen über LENR: Presseberichte, Patente, Gutachten usw. Der zweite Teil soll mehr in die technischen Einzelheiten gehen, wobei ein "Abtauchen in die Welt der Atome" unvermeidlich, aber auch interessant ist. Das Fehnmuseum ist an der Leerer Landstraße 59 in 26629 Großefehn, der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die LENR-Offensive aus Rußland geht weiter:



Rußland verfährt nach dem Standpunkt: Wenn Ihr nicht über uns berichtet, dann tun wir es eben selbst. Eine vergleichbare Einstellung hatte ja schon zur Gründung von "Russia Today" geführt. Hier handelt es sich nun wohl um eine ähnliche Offensive, fokussiert auf die Forschungsergebnisse von LENR. Im folgenden Aufsatz von werden die Forschungsergebnisse von LENR in Rußland von der "Wiege bis in moderne Zeiten" dargestellt. Für die westlichen Medien beginnt die Geschichte von LENR im wesentlichen mit Pons und Fleischmann im Jahre 1989 und die westliche Welt beschäftigte sich mit der Wortklauberei um die "Kalte Fusion" und die Fördermittel für die Großprojekte der "Heißen Fusion".

In Rußland wurde die Geschichte ganz anders geschrieben. Ich übersetzte, wie immer, teilweise sinngemäß, ggf. gekürzt: "Leute die mit ihren Entdeckungen an den Fundamenten der Gesellschaft rütteln, wurden lange als seltsam, mit abweichender Denkungsart angesehen. Sie erweckten Angst und wurden von Theoretikern und "modernem Denken" buchstäblich in "Stücke geschlagen". Es gab aber wenige Gleichgesinnte, die die Experimente mit dem gleichen oder noch größerem Erfolg wiederholten und damit der Wissenschaft neue Horizonte eröffneten.

Wenn wir weit zurückblicken, finden wir mehr als eine Bestätigung für die empörte Ablehnung bestimmter Kreise für alles Neue. Dies entspricht dem Erfahrungssatz: 'Leute die die Geschichte nicht kennen, sind dazu verdammt, sie zu wiederholen.' Und in solchen Momenten, wenn die Wissenschaft an der Schwelle zu neuen Entdeckungen stand, waren immer Leute in der Nähe, unfähig die Tatsache zu akzeptieren, dass die Rätsel der Natur weit größer sind als die menschliche Wahrnehmung. So wurden manche wissenschaftlichen Entdeckungen zusammen mit ihren Entdeckern "begraben" und die moderne Wissenschaft mußte diese Erkenntnisse erst wieder neu gewinnen und die Experimente großer russischer Wissenschaftler und Forscher wiederholen, um dann Fortschritte in nie dagewesener Geschwindigkeit zu erzielen.

Die ersten Entdeckungen auf dem Feld der kalten nuklearen Transmutation wurde von russischen Wisschenschaftlern im letzten Jahrhundert gemacht. Einer der Innovatoren in nuklearer Physik war Mikhail Solin. Es war 1976 und die Ereignisse spielten sich in Ust-Kamenogorsk ab, als er noch ein junger Ingenieur-Physiker war.

Er hatte die Aufgabe eine große Menge von Zirkonium zur schmelzen und zu reinigen (entschlacken). Dabei beobachtete Solin ein seltsames Verhalten der Schmelze und dem darin enthaltenen Metall, welches völlig anders war, als es seinen bisherigen Erfahrungen bei diesem Vorgang entsprach. Es korrespondierte auch generell nicht mit allen bekannten Phänomenen der Physik und Chemie. Die Energiezufuhr für den Ofen war stark reduziert und in dem zentralen Teil der Schmelze formte sich ein rotglühender Kegel. Nachdem der Kegel in der Legierung verschwunden war, bildete sich ein ähnlicher neu. Dieses Pähnomen wiederholte sich zyklisch verschiedene Male. Durch diese speziellen Umstände wurde Solin Zeuge von Transmutationen.

Solin wiederholte und dokumentierte die Vorgänge, aber nach einem Jahr wurde seine Arbeit "von oben" beendet, mit dem Bemerken, dies sei eine Werkstatt und kein Labor.

Trotz der Unwilligkeit seiner Vorgesetzten die sensationelle Entdeckung zu unterstützen, setzte Solin seine Arbeit fort und kam zu folgendem Ergebnis:

  • Der Neue Quanten-nukleare Reaktor (so nannte ihn Solin) arbeitete als ein volumetrischer Resonator-Akkumulator mit elektromagnetischer Energie, aus welcher sich eine hohe Efffizienz ergab, nämlich bis zu 85 % (Die Effizienz eines Atomkraftwerkes beträgt 35 %).

  • Als Energielieferant konnte der bekannte (bisher verwendete) Ofen genutzt werden, welcher 1000-fach billiger war als ein konventioneller Reaktor.

  • Als Reaktorfüllung konnte umweltfreundliches Material, speziell Zirconium verwendet werden, anstatt des radioaktiven Urans und Plutonium.

  • Die Einfachheit der Ausrüstung und seine Implementation in den technologischen Prozeß, die Verläßlichkeit und die Einfachheit der Handhabung und die hohe Effizienz führten zu einer signifikanten Reduzierung der Kosten für elektrische Energie.

  • Unabhängig davon machte Solin eine weitere Entdeckung. Während einer nuklearen Transmutation ergab sich nicht nur ein kolossaler Energiegewinn, sondern es kam auch zur Transmutation chemischer Elemente in andere. Daraufhin erhielt Solin finanzielle Unterstützung durch eine russische Stiftung.

    Wir sollten auch Anatoly Vachaev erwähnen, einen Professor für Thermophysik und Energiesysteme an der "Magnitogorsk Mining an Metllurgical Academy" (Technische Universität). Im Zuge von Experimenten über elektische Entladung in Wasser, gelang es Vachaev ein Plasmoid-ähnliches Gebilde ähnlich einem Kugelblitz zu beobachten.

    Dieser Plasmoid zeigte faszinierende Eigenschaften:

    1. Er iniziierte selbsterhaltende Synthesereaktionen von Elementen im Wasser
    2. Die Reaktion war begleitet von elektromagnetischer Strahlung mit einer Frequenz im zweistelligen Megaherz-Bereich und einer Energie ebenfalls im zweistelligen Kilowatt-Bereich
    3. Während dieser Synthese wurden Überschuß-Elektronen geformt, welche zu der externen Ladung gerichtet werden mußten. (?)
    Nach der Initiierung und Stabilisierung des Plasmas wurde die Anlage von der Energiezufuhr getrennt und konnte seine Arbeit über Tage fortsetzen. (Vachaev nannte die Einrichtung "Energoniva").

    Nach der offiziellen Präsentation von Energoniva erschienen alle Zeitungen mit der Aufmachung "Russische Wissenschaftler haben es geschafft, elektrische Energie und chemische Elemente aus Schmutzwasser zu gewinnen".

    Man hätte erwarten können, die russischen Wissenschaftler würden universelle Anerkennung und Bekanntheit erlangen, aber alles ging ganz anders aus. Vachaev wurde von neidischen Kollegen bedrängt, die gegen seine Entdeckung protestierten, was am Ende zu einer Herzattacke bei ihm führte.

    Das Puder, dass während seiner Experimente gewonnen wurde, steht neben anderen Ausstellungstücken in der Nosov Magnitogorst State Technical University. Junge Wissenschaftler haben versucht, nach den Blaupausen von Vachaev die Versuche zu wiederholen, aber es fehlte an Geld. Und so verlief die Angelegenheit irgendwann im Jahre 2016 im Sande.

    Viel früher als Vachaev, nämlich in den 1950ger Jahren, enteckte ein russischer LENR-Forscher, Ivan Filimonenko, den Effekt der Generierung von Hitze an Elektroden mit Palladiumadditiven während Elektrolysen mit schwerem Wasser.

    Neben der Energieversorgung von Satelliten entwickelte Filimenko ein umweltfreundliches "thermoemission-Hydrolyse-Kraftwerk", welches in seiner Art auf der Welt einmalig ist. Die Betriebszeit eines solchen Kraftwerks beträgt 5-10 Jahre ohne "Nachfüllung" schweren Wassers. (Deuterium). Zwischen 1960-68 ergaben sich erste vielversprechende industrielle Anwendungen. Leider wurde auch Filimenko, aus politischen Gründen, von seiner Arbeit abgezogen. Er konnte seine Arbeit nicht vollenden.

    Alexander Parkhomov, ein regelmäßiger Teilnehmer der Konferenzen, präsentierte sein Papier "Kalte Fusion und Kugelblitze" am 25. Dezember 2014 an der Universität der Völkerfreundschaft". Er schaffte es auch, dass Experiment von Andrea Rossi zu replizieren! Er wiederholte die E-Cat-Installation mit einfachsten Mitteln in seinem Wochenendhaus. Natürlich sind solche improvisierten Materialien nicht ausreichend, um eine Einrichtung in größerem Umfange zu erstellen. Aber dennoch, es ist gelungen. Beide Experimente, von Bazhutov und Parkhomov sind per Video festgehalten.

    Diese genialen Top-Wissenschaftler sind erstaunlich anspruchslos. Sie machen immer weiter, auch ohne jegliche staatliche Unterstützung.

    Einige dieser Wissenschaftler konnten nicht nur die Experimente ihrer Vorgänger replizieren, sondern sie erreichten außerdem neue Ergebnisse auf dem Feld der kalten nuklearen Transmutation. Die Wissenschaftler erreichten Energiegewinne bis über 1000 % und erzielten darüber hinaus Transmutationen von Elementen in andere Elemente. In dem verwendeten Puder fanden sich nicht nur Partikel von Gold und Platin, sondern praktisch alle Elemente aus dem Periodensystem.

    Saveliy Kashnitzky, eine Redakteur von "Arguments and Facts", schrieb im Dezember 2009: 'Was hält uns eigentlich davon ab, jedem Eisenatom die nötige Menge an Protonen und Neutronen hinzuzufügen, um sie in Gold zu verwandeln?' Kalte nukleare Fusion (Transmutation) erlaubt uns, jede Menge nicht nur von Wolfram, Platin oder Rhenium zu gewinnen, welches zehnmal mehr kostet als Gold. Man kann jedes Element des Periodensystems synthetisieren, einschließlich solcher, die noch gar nicht entdeckt sind.

    Marie Curie erhielt 1903 den Nobelpreis für die Entdeckung von Polonium und Radium durch kalte nukleare Transmutation, welche vorher nicht Teil des Periodensystems waren.

    Heutzutage können wir von den wissenschaftlichen Gruppen "SynthesTech" herausgreifen, welche nicht nur in der Lage sind, alle bisherigen LENR-Erfolge zu wiederholen, sondern auch darüberhinauszugehen. Sie haben ihr eigenes "know-how" entwickelt. Dank diesen Erkenntnissen können wir auf den Gebieten in allernächster Zukunft große Fortschritte auf den Gebieten, der Medizin, der sauberen Umwelt, der Pharmakologie und der Industrieproduktion erzielen. Dies wird die Erwartungen erfüllen, von denen die gesamte Weltgemeinschaft vor fünf oder zehn Jahren nur träumen konnte."

    Quelle: https://medium.com

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