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Und es gibt sie doch:

SAUBERE UND BILLIGE ENERGIE DURCH KALTE KERNREAKTION

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 Eintragerstellt am 24.08.2017 - 09:40 von Admin [Kategorie: Infos]

Produktion von Überschußenergie bei neuen LENR-Experimenten in Japan. Quelle: http://e-catworld.com



Tadahiko Mizuno

Tadahiko Mizuno wurde 1945 geboren, ist Nuklear-Chemiker und bekannt für seine Arbeiten an der Kalten Fusion. (Quelle Wikipedia, englisch) Er arbeitete u. a. als Professor an der Hokkaido Universität. 2004 erhielt er die Giuliano Preparata Medaille der "International Society for Condensed Matter Nuclear Science". Die Gewinnung von Überschußenergie in einem Nickel-Hydrogen-System ist sehr sauber und reich bebildert in diesem PDF-Dokument festgehalten: MizunoTpreprintob.pdf

Ich übersetze die Zusammenfassung (teilw. sinngemäß) am Anfang des Dokuments: "Beobachtung von Überschußenergie bei aktiviertem Metall und Deuteriumgas. Tadahiko Mizuno, Hydrogen Engineering Application & Development Company, Kita 12 Nishi 4, Kita-ku, Sapporo 001-0012, Japan.

Zusammenfassung: Die Berichte über die Generierung von Hitze mittels Kalter Fusion in Nickel-Hydrogen-Systemen werden immer zahlreicher. Die Reaktionen finden zumeist mit Nickel und anderen additiven Elementen statt. Die Autoren solcher Berichte heben immer wieder hervor, wie wichtig es sei, dass die elektrolytischen Tests, bei welchen die Überschußhitze generiert wird, in extrem sauberen Systemen erfolgen muß. Daher haben wir die Verunreinigungen sorgfältig entfernt und die Nanopartikel direkt in unserem Testsystem hergestellt, ohne das sie jemals der Umgebungsluft ausgesetzt waren.

Die besten Ergebnisse, bei denen die thermische Energie den Input an elektrischer Energie um das Doppelte überstieg, betrugen mehrere hundert Watt. Die generierte thermische Energie folgt einer exponentiellen Temperaturkurve. Wenn die Reaktortemperatur 300°C beträgt, ist die generierte Hitze 1 kW. Bei einem Anstieg der Reaktortemperatur erwarten wir eine starke Zunahme des Energie-Outputs.

Wir haben kürzlich die Vorbereitung des Elektrodenmaterials weiterentwickelt. Dies verbessert sowohl die Reproduzierbarkeit als auch die Produktion von Überschußhitze. Diese neuen Methoden sind in der Ausarbeitung beschrieben."

Hier es jetzt wiederum die Produktion von Überschußenergie mittels LENR (im Bericht "Kalte Fusion" genannt) sauber dokumentiert. Die erzielte Verdoppelung der eingesetzten elektrischen Energie gegenüber der Gewinnung thermischer Energie ist im Vergleich zu den jahrzehntelangen erfolglosen Versuchen der sog. "heißen Fusion" bemerkenswert, im Vergleich zu anderen zuverlässig dokumentierten LENR-Versuchen jedoch sehr niedrig. Schon im Jahre 2009 dokumentierte der DARPA-Wissenschaftler Toni Tether bei einem Versuch mit einem Rossi-Reaktor die Produktion von Hitze, die die eingesetzte Energie um das 25-fache überstieg. (Sh. Einleitung zu diesem Blog).

Die jetzt vorgestellten Versuche sind dennoch wichtig für die Akzeptanz von LENR, weil auch hier das Prinzip der Gewinnung von Überschußenergie durch LENR zweifelsfrei bewiesen wurde.

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LENR - Update: Do, 24. August 2017

Saubere und billige Energie durch kalte Fusion

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