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Und es gibt sie doch:

SAUBERE UND BILLIGE ENERGIE DURCH KALTE KERNREAKTION

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 Eintragerstellt am 13.06.2017 - 13:12 von Admin [Kategorie: Infos]

Ein kleiner Blick zurück auf die Geschichte von LENR.





Dieser undatierte (wahrscheinlich vor rund 10 Jahren verfaßte) Artikel http://www.i-sis.org.uk/coldFusionCondensedMatter.php aus England, verfaßt von einer/einem gewissen Dr. Mae Wan Ho, gibt einen Überblick über die Entwicklung der "Kalten Fusion", nach dem Muster Pons/Fleischmann, hin zur "Wissenschaft der mit Wasserstoff geladenen Metalle". Es begann mit den beiden Wissenschaftlern, aber dieser Wissenschaftszweig hat sich seit dieser Zeit quasi verselbständigt. Der Artikel ist angefüllt mit Zahlen und Daten und für mich "unübersetzbar", für Fachleute aber sicherlich interessant. Ich übersetze sinngemäß lediglich einige Auszüge.

Ho erwähnt zunächst die mißglückten Versuche der sog. "heißen Fusion". Was die "kalte Fusion angeht, wurden Wissenschaftler erst aufmerksam, als Pons und Fleischmann rund ein Jahr nach (1990) der ersten Vorstellung (1989) ihrer Versuche demonstrieren konnten, dass ihre Methoden und Ergebnisse akkurat waren. Damit war das Interesse geweckt und es begann eine systematische Forschung. Diese Forschungen wurden nur hin und wieder staatlich gefördert, gelegentlich aber auch von vermögenden Privatpersonen. Anfang des Jahres 2007 titelte die königliche chemische Gesellschaft, die kalte Fusion sei wieder auf der Tagesordnung (back on the Menu). Sie bezog sich dabei auf ein Symposium der amerikanischen physikalischen Gesellschaft in Chicago, welches auf die Kalte Fusion, nunmehr LENR, fokussiert war. Es war das erste Symposium dieser Art. (Dutzende sollten folgen) Aber in Anbetracht einer nahenden Energiekrise fand man es wert, sich diesem Thema zu widmen.

Aber viel signifikanter war, das etwa zur gleichen Zeit eine ganze Reihe von Beweisen gefunden wurden, die Pons und Fleischmann völlig rehabilitierten. Es waren Forscher des US Militärs (SPARWAR) in San Diego (Kalifornien) die diese Ergebnisse erzielten.

Die SPARWAR-Forscher platzierten Palladium und Deuterium an einer Elektrode und regten den Fusionsprozeß mit einem externen elektrischen Feld an. (Parallel zur Oberfläche der Elektrode) Die erwarteten nuklearen Produkte wurden identifiziert.

Der Bericht schlußfolgert: Die Auswirkungen der kalten Fusion sind enorm. Eine billige und sichere Energiequelle erscheint am Horizont. Außerdem könnte es möglich sein, mit dieser Methode radioaktive Abfälle in ungefährliche Elemente umzuwandeln.

Inzwischen sind wir zehn Jahre weiter und in mehreren Ländern entstehen LENR-Geräte, die mehr oder weniger dicht vor der Industrialisierung/Kommerzialisierung stehen. Wie sagt der ukrainische Forscher Prof. Vysotzkii so schön: "Der Geist ist aus der Flasche und kann nicht wieder hineingesteckt werden!"

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Coldreaction - saubere und billige Energie

LENR - Update: Di, 13. Juni 2017

Saubere und billige Energie durch kalte Fusion

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