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Und es gibt sie doch:

SAUBERE UND BILLIGE ENERGIE DURCH KALTE KERNREAKTION

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 Eintragerstellt am 08.06.2017 - 06:37 von Admin [Kategorie: Infos]



Der Untertitel der Webseite "Cold Fusion Times" lautet: "Das Journal wissenschaftlicher Aspekte des Ladens isotopischer Füllungen in Materialien und der Wissenschaft des Ingenieurwesens über Gitter-gestützte Nuklear-Reaktionen. Wir gehen hin, wo vorher nie jemand gegangen ist."



Das oben genannte Journal berichtet in Kurzform über erste Präsentationen aus der Konferenz in Asti. Der Bericht (wohl Notizen, die während der Sitzung angefertigt wurden) stammt von dem französischen Wissenschaftler Dr. Jean-Paul Biberian. Dieser Bericht war gestern nur auf französisch zu sehen. Jetzt findet sich eine englische Übersetzung hier: http://www.theworld.com/~mica/cft.html

Ich übersetze den Text, wie immer, teilweise sinngemäß und ggf. gekürzt: (Bericht über die Sitzung vom 7. Juni)

"Iwamura von der Tohuko Universität in Japan berichtete über Ergebnisse seiner Forschung mit Nano-Materialien. Es handelt sich um ein Projekt, das im Oktober 2015 begann und noch bis zum Oktober d. Jahres dauert. Das Projekt wurde von Technova koordiniert. Man studierte die Überschußenergie mit Kupfer- und Nickelbasierten Nanopudern in einem "mass flow Calorimeter" mit Öl als Flüssigkeit. Überschußenergie wurde mit Hydrogen beobachet, jedoch nicht mit Deuterium. Das Puder wurde in einem Verfahren hergestellt, das "melt spinning" genannt wird und bei der Sendai Motor Company angewendet wird. Die Muster waren jeweils 100 g und produzierten 2.47 MJ Excess. Dieses Experiment ist parallel zu sehen mit demjenigen, das von Takahashi am Dienstag präsentiert wird.

Klimov aus Rußland zeigte eine exzellente Arbeit mit Plasmoiden. Die beobachtete Überschußenergie mit COP's von 2 bis 10 war größer als 3 kW. An den Elektroden maßen sie Transmutationen, die insbesondere Formationen von Potassium, Lithium und Zink zeigten. Hier zeigten sich große Fortschritte der Russen auf diesem Feld. Offensichtlich gibt es eine Kooperation mit Deutschen diesen Prozess zu kommerzialisieren, obwohl dies sicherlich schwierig ist.

Francesco Celani vom IFNM in Italien erinnerte an seine Arbeiten mit Constantan Nickel und Molybdenum Kupferdraht. Er beobachtete Überschußenergie durch Hinzufügen von Eisen und Potassium. Ein COP von 2 wurde bei Beheizung mit 70Watt erreicht.

David Nagel von der George Washington Universität zeigte Fortschritte in seinem Laboratorium, wo eine elektrochemische Zelle entsteht, die mit Comsol Software simuliert wird.

Jacques Dufour aus Paris zeigte Ergebnisse, die er bei 1000 Grad C. mit Eisen und Sodium beobachtet hat. Er meint, er hat 0,524 g von 1087 g des Eisens in ein neues Element transformiert hat, welches ein Atom mit einem Proton darstellt mit einer "Elektronenwolke" von Eisen. Es handelt sich wahrscheinlich um eine Atommasse die sehr nah an Kobalt liegt.

Jean Francois Geneste von der Airbus-Gruppe entwickelte eine neue Physik, basierend auf der Arbeit von Curie im Jahre 1894, die besagte, das, wenn etwas funktionieren solle, eine Asymmetrie vorhanden sein müsse. Um dies geschehen zu lassen, müsse man sich selbst in einen Nicht-Archimedischen Raum begeben.

vom MIT zeigten ihre Versuche Röntgenstrahlen zu produzieren, indem sie Phononen mit piezoelektrischen Konvertern (Transducers) anregten. Obwohl sie mit den Röntgenstrahlen keinen Erfolg hatten, beobachteten sie Anomalien in Form eines Verlustes radioaktiven Kobalts der auf der Eisenplatte platziert war, die als Resonator diente.

Sitzung vom 6. Juni

Georges Egeley aus Ungarn präsentierte vergessene Entdeckungen und ihre Einflüsse auf die Kalte Fusion.

Itoh aus Japan erwähnte das Iwamura-Experiment zur Transmutation von Cäsium zu Prasedymium während der Diffusion von Deuterium in Palladium. Versuche zeigten, dass Prasedymium tatsächlich entstanden war.

Akito Tkahasi von Japan berichtete von Ergebnissen von Arbeiten an vier Universitäten, Technova und Nissan. Sie arbeiteten mit Palladium, Nickel, Kupfer und ZrO2-Legierungen. Es zeigte sich Überschußenergie von 3 bis 10 Watt, die über Wochen anhielt.

Alakin aus Rußland reproduzierte ein Experiment, das 1922 von Wendt und Irion durchgeführt wurde. Es ging um die Produktion von Helium während einer Explosion von Wolframdraht während ein starker elektrischer Strom hindurchgeleitet wurde. Damals wurden diese Ergebnisse zurückgewiesen, neuere Ergebnisse zeigen jedoch ebenfalls die Produktion von Helium.

Dubinko aus der Ukraine reproduzierte das Experiment von Parkhomov, welches einen Überschuß von 400 Watt bei 1000 Grad C. zeigte. Er beobachtete ebenfalls Überschuß(energie) mit einer Mixtur von Nd90 Fe und D2 bei 300 Grad C.

Iwamura aus Japan reproduzierte das Experiment von Mizuno, während dem Nanopartikel von Nickel und Palladium durch Plasmaentladungen produziert wurden. Überschußenergie mit Wasserstoff ist größer als mit Deuterium. Bei 300 Grad C., mit einer Beheizung von 7 Watt ist die Überschußenergie 83%. Elektronenmikroskopische Untersuchungen zeigen das Vorhandensein von Silizium, Sodium und Fluoride wie auch Cadmidum.

Tom Claytor, ein pensionierten Wissenschaftler aus Los Alamos, setzt seine Arbeiten der Messung von Tritium fort, während der Beladung von Paladium und anderen Metallen.

Malcolm Fowler zeigte ein neues System der Massenspektrometrie.

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