16.06.2019 - 06:37

Und es gibt sie doch:

SAUBERE UND BILLIGE ENERGIE DURCH KALTE KERNREAKTION

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 Eintragerstellt am 28.01.2017 - 07:22 von Admin [Kategorie: Infos]

Am 14.1.17 hatte ich über den neu gegründeten "Stanford Energy Club" berichtet. Vor drei Tagen hat nun das angekündigte "Kickoff-Meeting" stattgefunden. Referenten stammten aus dem Umfeld Brillouin-Energy und Stanford-Research-Institute. Außerdem trat ein Referent vom Martin-Fleischmann-Memorial-Project auf. Hier eine Zusammenfassung: Zunächst gab es eine Übersicht über die LENR-Aktivitäten in den USA, in Asien, mit einem speziellen Blick auf Japan, zunächst auf die beteiligten Gruppen:



und dann auf das formulierte Ziel:



"Wir wollen vor den olympischen Spielen im Jahre 2020 LENR-Geräte auf den Markt bringen. Unser gemeinsamer Traum ist, der Welt diese saubere Energiequelle zur Verfügung zu stellen."

Auch die LENR-Forschung in Indien findet Erwähnung. Besonders aber beschäftigt man sich mit Rußland.



"LENR und die begleitende Forschung in Rußland scheint variantenreicher zu sein und akademisch weniger umstritten als in den USA. Es gibt wahrscheinlich mehr Fortschritt als man aus dem Internet ersehen kann, wohl auch, weil die Berichterstattung darüber von Regierungsstellen restriktiv behandelt wird. Die englische Sprache wird selten genutzt und die Übersetzung ist schwierig."

Weiterhin findet die Zuammenarbeit von Rußland und der Ukraine auf dem Gebiet der biologischen Transmutation Erwähnung. Breite Erwähnung erfährt Leif Holmlid mit seinen Forschungen. Es ist kurz erwähnt, dass eine deutsche Gruppe an der Versuchen von MFMP mitarbeitet.

Es wird auch auf die LENR-Forschung in Europa allgemein Bezug genommen, besonders in Italien. Rossi wird nur am Rande erwähnt, Airbus mit seinen umfangreichen Forschungen ebenfalls nicht. Auch die marktnahen Ergebnisse von Brilliant-Light-Power finden keine Erwähnung.

Man kommt zu folgendem Schluß:



"Zahlreiche Experimente in verschiedenen Laboratorien in vielen Ländern bestätigen Überschuss-Energie in thermischen Nickel-Hydrogen Systemen; Mehrfach wurde Hitze oberhalb möglicher chemischer Prozesse erzielt. Experimente mit Nickel-Hydrogen Systemen zeigen über lange Zeiträume Überschussenergie und es werden Veränderungen bei den Elementen und der Isotopen-Komposition gefunden. Dies läßt vermuten, dass die hohe Überschußenergie aus diesem System auf Transformationen auf nuklearer Ebene zurückzuführen sind."

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LENR - Update: Sa, 28. Januar 2017

Saubere und billige Energie durch kalte Fusion

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