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Und es gibt sie doch:

SAUBERE UND BILLIGE ENERGIE DURCH KALTE KERNREAKTION

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 Eintragerstellt am 24.10.2016 - 10:56 von Admin [Kategorie: Patente]

Schon wieder: --- Breaking News - Breaking News - Breaking News ---

Was sagt man nun dazu: Nach den Airbus Patentanmeldungen, nach dieser Patenterteilung, Deutschland ist kein LENR-Niemandsland mehr! (Abgesehen von den Patenten der Purratio AG) http://www.purratio.ag

Ein wichtiges deutsches LENR-Patent ist veröffentlicht und schon erteilt worden.

Anmerkung: Ein Leser macht mich darauf aufmerksam, dass möglicherweise noch Einspruchsfristen laufen. Ich halte mich lediglich an das Wort "Grant", also "erteilt" oder "gewährt". Falls sich noch andere Beurteilungen ergeben, greife ich die gerne auf. Wirklich wichtig sind für mich die in der Patentschrift enthaltenen Begründungen, die auf eine weitere Anerkennung und Festigung der LENR-Technik hindeuten.

Das gesamte Dokument ist hier einsehbar: https://patents.google.com

Hier zunächst ein Auszug, wobei ich einige Passagen farblich markiert habe:

Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Erzeugung von LENR-Wärme



Die Erfindung betrifft eine LENR-basierte Wärmequelle auf Basis der Kopplung von Nanopartikelerzeugung in einem Dielectric Barrier Discharge-Wasserstoff-Plasma (DBD-WP) mit gleichzeitiger Wärmeerzeugung durch Low Energy Nuclear Reactions (LENR) auf den erzeugten Nanopartikeln und auf der nano-strukturierten Basis-Elektrode, angeregt durch ein druckaufgeladenes Wasserstoff-Plasma. Durch die laufende Neubildung von Nanopartikeln stehen immer energetisch-hochaktive Reaktionsflächen sowohl auf den gasgetragenen Nanopartikeln als auch auf der Oberfläche der metallischen Gegenelektrode zur Verfügung. Die entstehende Wärme und die Nanopartikel werden mit dem als Trägergas dienenden Wasserstoff aus dem Reaktor abgeführt.



Classifications
G21B3/002 Fusion by absorption in a matrix
DE102014014209A9

DE Grant (also für Deutschland erteilt)

Legal status
Pending
Application number
DE201410014209
Other languages
English
Other versions
DE102014014209A1 (Application)
Inventor
Auf Teilnichtnennung Antrag
Bernhard Krieg
Current Assignee
PROJEKTENTWICKLUNG ENERGIE und UMWELT GmbH
Original Assignee
PROJEKTENTWICKLUNG ENERGIE UND UMWELT GMBH
PROJEKTENTWICKLUNG ENERGIE UND UMWELT GMBH
Priority date
2014-09-23
Filing date
2014-09-23
Publication date
2016-07-28
Grant date
2016-07-28
Info
Non-patent citations (17)
Also published as (1)
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung, mit denen eine kontinuierliche, stabile LENR-basierte Wärmeerzeugung möglich ist.

Stand von Wissenschaft und Technik

Im vergangenen Jahrzehnt und zunehmend in den letzten Jahren wurde von zahlreichen, auch renommierten Forschungseinrichtungen bestätigt, dass Niedrigenergie-Nuklearreaktionen (LENR) mit Wärmefreisetzung unter bestimmten Bedingungen tatsächlich stattfinden und an deren technischer Nutzung intensiv gearbeitet wird /1–5/. Eine grundsätzliche Realisierungsvariante ist die Reaktion von Nanopartikeln (Nickel, Palladium oder Zirkonium, im nm-Bereich) in einer druckbeaufschlagten Wasserstoffatmosphäre in einem Temperaturbereich um 300°C und unter Einsatz eines Katalysators (z. B. E-Cat) und/oder bestimmter Anregungsmechanismen.

Berichtet wurde bisher über verschiedene technische Lösungen, allerdings meist nur im Labormaßstab. Anlagen für die kommerzielle Anwendung sind nach Aussagen einiger Anbieter in Vorbereitung /1–5/, Interessenbekundungen liegen auch von bekannten Energieversorgungsunternehmen vor (z. B. /10/).

Eine derartige kommerzielle Anlage kann potentiell die Wärmeversorgung revolutionieren, denn damit würde Wärme CO2- und Schadstoff-frei, dezentral, preiswert und sicher bereitgestellt werden können. Gelänge es, die Anlagen bei ausreichend hoher Temperatur zu betreiben, ist über die Wärme- auch eine Stromerzeugung möglich.

Der den LENR-Prozessen zugrunde liegende physikalische Mechanismus wird derzeit noch kontrovers diskutiert. Den meisten theoretischen Erklärungsansätzen liegt jedoch die Annahme zugrunde, dass Ursache für deren Auslösung die Bildung von räumlich begrenzten Gebieten im Festkörper und an dessen Oberfläche mit extrem hoher Elektronen- und Wasserstoffionendichte ist, die sich in stark angeregten Schwingungszuständen befinden. Nanostrukturen des Metalls spielen dabei offenbar eine herausragende Rolle /6, 7, 11/. Unter diesen Bedingungen können Reaktionen stattfinden, die unter Normalbedingungen zwischen zwei isolierten Reaktionspartnern infolge der Coulombbarriere nicht möglich wären.

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