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Und es gibt sie doch:

SAUBERE UND BILLIGE ENERGIE DURCH KALTE KERNREAKTION

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Update: Mi, 05. Oktober 2016
 Eintragerstellt am 05.10.2016 - 08:30 von Admin [Kategorie: Infos]

Man darf wohl optimistisch sein, dass es in naher Zukunft zur massenhaften Produktion des QuarkX kommt. Viele Fragen im Rossi-Blog drehen sich genau hierum. Beispielhaft hier ein Wortwechsel zwischen einem Fragesteller und Rossi:

F: Was mich wirklich bekümmert, ist, dass Sie möglicherweise wieder einen vollen Text-Zyklus benötigen, um Fehlerfreiheit in allen Aspekten zu erreichen. Antwort Rossi: Nein!

F: Ist es nötig, jeden einzelnen QuarkX zu kontrollieren? A: Nein.

Bedeutet die Miniaturisierung, dass damit automatisch die Kontroll-Komplexität für große Einheiten steigt? A: Nein, das Gegenteil ist der Fall.

F: Die Möglichkeit, derartig kleine Einheiten wieder zu befüllen scheint schwierig zu sein, ist das möglich? A: Ja, die Einheiten werden vom Kunden ausgetauscht und in unserer roboterisierten Anlage neu befüllt.

F: Ich nehme an, dass die Nutzung des QuarkX als Jet-Antrieb eine Ihrer bevorzugten Anwendungen wäre. Ist das richtig? A: Das verrät nur der Blick in eine Kristallkugel.

F:Wann werden Sie ein großes Gerät, bestehend aus vielen QuarkX bauen? A: Bald

Frank Acland (e-catworld) schreibt dazu: http://www.e-catworld.com (Sinngem. übersetzt, gekürzt).

Dem Fragesteller ging es darum zu erfahren, ob die Wartung der QuarkX-Anlagen aufwendig ist. Die Antort von Rossi: Nein, die Wartung ist einfach. Die Module werden entnommen und in unserem Werk neu befüllt. Stellen Sie sich diesen Vorgang vor, wie das Austauschen einer Sicherung.

Wie auch immer, wir sprechen bei einer 1-MW-Anlage immerhin von 50.000 "Sicherungen". Es muß also Vorrichtungen geben, mit denen das auf einfache Weise zu bewerkstelligen ist. Wenn man unterstellt, das die einzelnen QuarkX nicht einzeln kontrolliert/gesteuert werden müssen, erscheint das machbar.


Das scheint ein ganz wichtiger Aspekt zu sein: Die Tatsache, dass die einzelnen QuarkX nicht angesteuert oder reguliert werden müssen, vereinfacht den Betrieb ungemein.

Ein weitere Frage lautet: Sind Ihre Pläne, in Schweden eine Fabrik mit ABB-Robotern auszustatten durch Ihre Sicherheitsprobleme mit dem QuarkX verzögert? Antwort: Nein

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LENR - Update: Mi, 05. Oktober 2016

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