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Und es gibt sie doch:

SAUBERE UND BILLIGE ENERGIE DURCH KALTE KERNREAKTION

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Update: Di, 30. August 2016
 Eintragerstellt am 30.08.2016 - 09:09 von Admin [Kategorie: Infos]

Während das vorige Update auf sehr eigene Weise den E-Cat zu erklären versucht, ist die Erklärung des QuarkX eine ganz andere Sache. Zur Erinnerung, der E-Cat produziert ausschließlich Hitze. Über einen Wärmetauscher entsteht bei schnellem Wasserdurchlauf warmes oder heißes Wasser, bei langsamem Durchlauf Heißdampf. Deshalb sind als erste praktische Anwendungen Heizanlagen für den gewerblichen Bereich vorgesehen.

Mit dem QuarkX ist das anders, er läßt sich extrem miniaturisieren (Der Reaktorkern des derzeitigen Grundmoduls hat einen Durchmesser von nur einem Millimeter) und produziert wie folgt:

Produzierte Lichtmenge in Prozent der produzierten Energie: 0-50 %

Produzierte elektrische Energie: 0-10 %

Produzierte Hitze: 0-100 %

Licht, Energie und Hitze können innerhalb der oben genannten Prozentsätze moduliert werden, vorausgesetzt es ergeben sich insgesamt 100 %.


Also, der QuarkX braucht ein anderes Erklärungsmodell. In "E-Cat World" haben sich nun Leute gefunden, die glauben eine Erklärung gefunden zu haben: http://www.e-catworld.com/2016/08/28/aneutronic-fusion-the-quarkx-explained-steve-h/

nämlich die aneutronische Fusion. Eine Begriffserklärung hierfür gibt es auch im englischsprachigen Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Aneutronic_fusion

Teilweise sinngemäß und gekürzt übersetzt aus E-Cat-World: "Aneutronische Fusion produziert Energie in der Form geladener Partikel anstatt durch Neutronen. Das heißt, die Energiegewinnung durch aneutronische Fusion geschieht durch direkte Konversion, nicht durch den sog. Carnot-Zyklus. Diese direkte Umwandlung kann entweder induktiv (basierend auf Veränderungen in Magnetfeldern), elektrostatisch (basierend darauf, dass geladene Partikel in einem elektrischen Feld gegeneinander arbeiten) oder photoelektrisch, indem Licht gewonnen wird. Wenn der Fusionsreaktor in einem gepulsten Modus arbeitet, können induktive Techniken angewandt werden.

Elektrostatische Umwandlung nutzt die Bewegung geladener Partikel um hohe Spannung zu erreichen. Diese Spannung treibt die Elektrizität in einen Draht um elektrische Energie zu gewinnen. Normalerweise denkt man, es wäre das Gegenteil. Eigentlich treibt die Spannung ein Partikel in Bewegung. Direkte Umwandlung tut jedoch das Gegenteil.

Dieser Vorgang wird als "linear Accelerator" beschrieben, der rückwärts läuft. Ein früher Vertreter dieser Methode war Richard F. Post, beim Lawrence Livermore National Laboratory."

Anmerkung: Alle weiteren Angaben finden Sie in den englischen Quellen.

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LENR - Update: Di, 30. August 2016

Saubere und billige Energie durch kalte Fusion

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