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Und es gibt sie doch:

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 Eintragerstellt am 28.06.2016 - 10:01 von Admin [Kategorie: Technik]

Das darf man getrost eine wissenschaftliche Sensation nennen: Die private russische Forschergruppe http://bt-isotopes.com hat eine Methode zur Transformation chemischer Elemente in andere chemische Elemente und ihrer Isotope entwickelt. Die wirkliche Sensation: Dieser Prozeß findet ohne einen nuklearen Reaktor und ohne schweres Wasser statt. Die Erfinder sagten auf einer Pressekonferenz in der Schweiz, dass damit eine veritable Revolution stattgefunden habe, mit der eine neue Seite bei technologischen Prozessen aufgeschlagen werde.
Quelle: http://www.e-catworld.com. Ganz am Rande: Mit Hilfe der Methode kann Atommüll komplett umgewandelt und damit "entsorgt" werden.

Hier nun der Text der Presseerklärung. Sie enthält ganz sicher diverse Ungenauigkeiten, weil sie zunächst vom russischen ins Englische und dann ins Deutsche übersetzt wurde. Es handelt sich außerdem um Auszüge:

„Russisches Team `Actinides`gibt die Entdeckung einer industriellen biochemischen Methode zur Transmutation von Elementen bekannt."

Vladislav Karabanov: "Meine Damen und Herren, heute, in Genf, machen wir eine Entdeckung und Technologie bekannt, die wir als historisch signifikant beschreiben können. Im Kern beeinhaltet die Entdeckung eine industrielle Methode zur Transmutation chemischer Elemente in andere Elemente und deren Isotope. Was wir heute zeigen, ist eine Transmutation ohne nukleare Reaktoren, ohne schweres Wasser oder etwas anderes dieser Art, um eine Transmutation zu erreichen. Unser Ansatz zu dieser chemischen Transmutation ist biochemischer Natur. Es ist noch zu früh, die ökonomische und zivilisatorische Signifikanz dieser Entwicklung und Technologie zu erfassen. Es ist keine Übertreibung, dass die Entdeckung eine veritable Revolution ist, welche die Türen für weiteren technischen Fortschritt öffnet.“

„So unwahrscheinlich es sich anhört, es ist Fakt. Die Architekten dieser Entdeckung und Technologie sind leitende russische Chemiker, Frau Tamara Sahno und Herr Victor Kurashov. Sie sind theoretische und Experimental-Wissenschaftler, die „auf den Schultern“ einer Dynastie von Forschern, die diese Methoden entwickelt haben. Die Menschheit, repräsentiert durch diese Autoren, haben eine Methode der Transmutation entdeckt, mit welcher das Angesicht der Erde ähnlich stark verändert werden kann, wie mit der Entdeckung der Elektrizität, möglicherweise noch viel stärker. Die Auswirkungen dieser Revolution werden gefühlt werden im Energie-Sektor, in der Medizin und wird vielleicht neue Industrien entstehen lassen, völlig neue Industrien mit enormen humanitären Auswirkungen.

Was wir dabei als wichtig im Auge behalten müssen, dass das, worüber wir hier sprechen, ein fertig entwickelter industrieller Prozeß ist, mit dem man in der Lage sein wird, innerhalb von Monaten Produkte in industrieller Quantität herzustellen. Dazu später mehr.“

Victor Kurashov: „Meine Damen und Herren, die Entwicklung der Technologie für die Transmutation chemischer Elemente geht zurück auf die frühen neunziger Jahre. Die sehr frühen Resultate gehen zurück auf 1998, aber der Großteil der Fortschritte in der Forschung, auch hunderte erfolgreicher Experimente, fielen in den Sommer und Herbst des Jahres 2013. Lassen Sie uns kurz auf den Prozeß selbst zu sprechen kommen. Die erste Komponente, die wir benutzen ist Erz, oder nuklearer Abfall. Die zweite Komponente sind wertvolle (valuable valency) Metalle, wie Vanadium, Chromium, Mangan, Eisen, Kobalt, Nickel, Kupfer Zink und andere. Es würde mit jedem dieser Elemente funktionieren, aber wir neigen zu Eisen, als dem billigsten Grundstoff. Die dritte Komponente und als Faktor in diesem Prozess, sind Bakterien. Normalerweise nutzen wir Eisen- und Sulphur-reduzierende Bakterien, die wir nach verschiedensten Kriterien aussuchen. Dazu zählt die Aktivität, die Resistenz gegen Radioaktivität oder auch die Verträglichkeit mit einer schwer versalzenen Lösung oder, gelöst in Wasser.“

"Nun zur Technologie selbst: Erz, oder nuklearer Abfall (da ist kein Unterschied) wird einem Prozeß mit Bakterien ausgesetzt, und zwar in Anwesenheit wertvoller, seltener Elemente, in einer geschlossenen Gerätschaft. Der Transmutationsprozeß beginnt sofort und setzt sich Schritt für Schritt fort über drei Wochen, bis die gewünschten Ziel-Elemente sichtbar werden. Wenn der Prozeß nicht angehalten wird, läuft der Prozeß weiter, bis stabile Isotope als Endprodukt erscheinen.“

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