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Und es gibt sie doch:

SAUBERE UND BILLIGE ENERGIE DURCH KALTE KERNREAKTION

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Update: So, 27. Dezember 2015
 Eintragerstellt am 27.12.2015 - 13:38 von Admin [Kategorie: Infos]

Zum Jahresende hat sich doch noch eine Menge getan: Hier einige Meldungen, die ich der Online-Zeitschrift http://www.e-catworld.com/ entnommen habe: (Wie immer, übersetze ich teilweise sinngemäß)

Der kürzlich von Rossi entwickelte E-Cat X kann auf direktem Wege Strom produzieren. Hier das übliche „Frage und Antwort-Spiel“, auf das sich Rossi gelegentlich in seinem Journal of Nuclear Physics einläßt:
Frage: Lieber Dr. Rossi, bitte sagen Sie uns doch, ob der E-Cat X in der Lage ist, auf direktem Wege Strom zu erzeugen. Das würde ein Weihnachtsgeschenk sein!

Antwort: Hier gibt es eine große Neuigkeit, der E-Cat X produziert Elektrizität auf direktem Wege. Wir arbeiten daran, ihn nutzbar zu machen und die Prozesse zu beherrschen. Der E-Cat X ist sehr, sehr vielversprechend, wie ich schon immer gesagt habe. Aber weiterhin gilt: Die Ergebnisse der Tests können auch negativ ausgehen. Laßt uns arbeiten und arbeiten, weil dies nötig ist, bevor wir „Hurra“ schreien.

F: Ist die Menge des erzeugten Stromes im Moment groß genug um ihn praktisch nutzen zu können?

A: Ja, und die Effizienz ist sehr hoch

F: Benötigt man externe Energie, um die Produktion von Elektrizität zu unterstützen?

A: Ja, und die Überschußenergie ist sehr hoch. Aber Vorsicht: Dies ist das Ergebnis eines Versuchs in der letzten Nacht und es ist wiederum zu früh „hurra“ zu schreien. Es kann auch sein, das der Erffekt abbricht. Im Moment arbeite ich am E-Cat X und er produziert sowohl Hitze als auch Elektrizität. Ich hoffe, es ist nicht nur ein Traum.

F: Was ist beim E-Cat X größer: Die Produktion von Hitze oder Elektrizität:

A: Wir können es uns aussuchen!

Weitere Fragen betreffen die Produktion des Wafers:
F: Wenn der E-Cat X in größeren Stückzahlen gebaut wird, wie wird die Fertigung der Wafer vor sich gehen?

A: Die roboterisierten Fertigungslinien werden die Wafer in einer Weise produzieren, wie es heute bei mikro-elektronischen Komponenten üblich ist. Weitere Einzelheiten kann ich Ihnen nicht sagen.


Das CFA Institut berichtet über den möglichen globalen Einfluß der kalten Fusion

Entsprechend ihrem eigenen Profil cfa_institute_info_card.pdf ist das CFA-Institut eine internationale Gesellschaft von Investment-Spezialisten, die „das Ziel hat, Investments zu schaffen, die in erster Linie den Investoren dienen, die die Funktion der Finanzmärkte unterstützen und für Wirtschaftswachstum sorgen“.

In seiner Weihnachtsausgabe schreibt der CFA-Autor Ron Rimkus unter der Überschrift: "Das Beste aus 2015, Ökonomie, Innovationen und die „magischen Überflieger“.

Unter anderem berichtet er auch über die „Kalte Fusion“: „Zuletzt, wenn man über die kalte Fusion als seriöse Technologie diskutiert hat, erntete man nur Spott. Aber wie auch immer, es ist etwas, was ich mir von Zeit zu Zeit ansehe. Und kürzlich hörte ich von einer Firma „Brillouin-Energy“, die behauptet, die Technologie perfektioniert zu haben. Sicher, andere behaupteten dies schon vorher. Diesmal jedoch wurden die Tests bezüglich der Energie-Erzeugung von Wissenschaftlern des Stanford Research Instituts durchgeführt. Sie bestätigen anscheinend eine Vervierfachung der eingesetzten Energie, wie auch einen Fusionsvorgang. Wenn das wahr ist, kann diese Technologie nicht nur die Energie-Industrie transformieren, sondern auch die gesamte geopolitische Lage, so wie wir sie heute kennen. Es wird faszinierend sein, wenn diese Sache gewinnt.“

Hierzu eine Anmerkung: Es geht nicht ohne die USA (sonst hätte Andrea Rossi wahrscheinlich nicht „überlebt“), aber auch mit den USA ist es allzu oft eine Qual. Nicht nur das die Europäische Kommission bereits 2012 LENR als „nicht länger zu bezweifelndes Phänomen“ bezeichnet hat, sondern auch, dass der E-Cat unter der Aufsicht anerkannter Wissenschaftler für 32 Tage erfolgreich getestet wurde. Diese anerkannten Wissenschaftler wurden in einem US-Artikel abfällig „some European Scientists“ genannt. Der Artikel ignoriert auch die zahlreichen bereits erteilten LENR-Patente, die LENR-Fortschritte bei der NASA, Airbus, der US-Marine, Mitsubishi, die Forschungsergebnisse in Rußland und Japan und, und, und. Der Mainstream tut sich weiterhin schwer mit der Erkenntnis, dass sich mittelfristig wirklich alles ändern könnte. Aber was soll man sagen, Obama dachte ja auch bis vor kurzem, Automobile wären eine US-Erfindung.

Es gibt nun auch eine französiche Gesellschaft für „geladene Materie“ (condensed matter) bzw. LENR. Derartige Gesellschaften gibt es bereits in Japan, Rußland, Italien und den USA. Das erste Symposium RNBE-2016 wird in der Zeit vom 18 bis 20 März 2016 stattfinden.

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LENR - Update: So, 27. Dezember 2015

Saubere und billige Energie durch kalte Fusion

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