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 Eintragerstellt am 23.10.2015 - 14:42 von Admin [Kategorie: Infos]

Obwohl draußen so schönes Wetter ist, übersetze und berichte ich mit beträchtlichem Vergnügen über den heutigen Aufsatz des Physikers Wladimir Guglinski. Denn es handelt sich zum ersten Mal um eine Stellungnahme von Substanz zu der Äther-Theorie von Jean-Francois Geneste. Er schreibt an den Physik-Nobelpreisträger von 2004, Frank Wilcek. Es geht dabei um eine komplette Neuausrichtung der Physik, ausgelöst durch zwei revolutionäre Entwicklungen:

Den Rossi-Effekt, er schreibt dazu: Entsprechend den Grundlagen der Standard-Physik, ist es unmöglich eine Fusions-Reaktion in dem Rossi-Reaktor zu erzeugen. Der Rossi-Effekt wurde aber durch drei europäische Universitäten bestätigt und die Ergebnisse sind in dem sog. Lugano-Report veröffentlicht. . …. Daher können die Grundlagen der Standard-Physik nicht richtig sein. Im Jahre 2015 wurde Andrea Rossi das US-Patent für seine Erfindung erteilt. ……. Alle zukünftigen Grundlagen der Physik müssen den Rossi-Effekt berücksichtigen.
Die Existenz von Äther: Im Jahre 2011 hat das Journal „Nature“ ein Experiment veröffentlicht, welches die Existenz von Äther beweist, weil Licht nicht aus „Nichts“ entstehen kann. http://www.nature.com
Im Jahre 2013 hat das Europäische Physik-Journal ein Papier veröffentlicht, in welchem die Autoren eine Struktur des Weltraums unterstellen, die mit Partikeln und Antipartikeln angefüllt ist. http://link.springer.com

Daraus folgt, das der Weltraum, wenn er eine Struktur hat, durch eine Substanz geformt sein muß. Dabei spielt es keine Rolle, welchen Namen man dieser Substanz gibt. (Z. B. Äther)

In der August-Ausgabe 2015 des Journals „General Gravity and Gravitation“ wurde ein Papier von Dr. Claudio Nassif publiziert, in welcher er den „Äther“ in seiner Theorie berücksichtigt: http://link.springer.com

Der Äther kommt also zurück, weil die neuen Experimente seine Rückkehr erfordern und weil die Theoretiker realisieren, dass es keinen Weg gibt, das Konzept des leeren Weltraums aufrecht zu erhalten.

Daher: Jede Voraussage über die Zukunft der Physik kann nicht akzeptiert werden, wenn sie nicht die Existenz von Äther berücksichtigt, so wie sie es in Ihrer Vorhersage getan haben, lieber Dr. Wilcek. (Anm.: Er bezieht sich dabei auf eine Ausarbeitung von Wilcek aus dem Jahre 2006, wie die Physik in 100 Jahren aussehen wird.)

Anfang dieses Jahres hatte ich eine E-Mail Diskussion mit dem Physik- Nobelpreisträger Dr. Brian Josephson. Nach zweimonatiger Diskussion beendete er diese, weil es ihm nicht gelang, eine Erklärung für den folgenden Fehler der Quantenmechanik zu finden: Warum, obwohl Schrödinger seine Gleichung unter Berücksichtigung des freien Elektrons entwickelt hat, warum bezieht sich diese Gleichung auf ein Elektron mit einem Potential? Um dieses Paradox zu erklären, benutzen die Theoretiker ein unaktzeptables Postulat, welches ich in meinem Buch „The Evolution of Physics“, veröffentlicht bei Amazon, beschrieben habe: http://www.amazon.com, außerdem: http://www.amazon.com

Ein weiterer Auszug aus dem Brief von Guglinski: Natürlich ist es für die Physiker-Community schwer zu akzeptieren, dass es diesen Äther gibt, weil seine Akzeptanz das Nicht-Vorhandensein des sog. Higgs-Bosons unterstellt. Und weil Milliarden von Dollars für den LHC (Large Hadron Collider) ausgegeben wurden um das Boson nachzuweisen, werden sie es auch kaum zugeben.

Zuvor schrieb Guglinski zum Higgs-Boson: Das im LHC entdeckte Boson ist nicht ein Boson wie es von Peter Higgs angenommen wurde. Es ist nicht ein Boson, welches für die Masse von Partikeln verantwortlich ist. Das entdeckte Boson ist vielmehr ein Partikel wie viele andere, welche ihre Masse aus der Interaktion mit dem Äther beziehen. (Dies gilt auch für alle anderen Bosone, die vielleicht in den kommenden Jahren beim LHC noch entdeckt werden). Hier ist der Link zu dem gesamten Aufsatz: http://www.zpenergy.com

Ich erlaube mir noch eine persönliche Anmerkung zum Thema Äther. Es gibt noch ein anderes Phänomen, das mit herkömmlicher Physik nicht zu erklären ist: Die Quantenverschränkung. Zwei Paare von Photonen oder Elektronen reagieren im gleichen Moment, egal wie weit sie voneinander entfernt sind. Mit "reagieren" meine ich den Teilchen "Spin", also die Eigendrehung. Ändert ein Teilchen seinen Spin von "rechts" nach "links", ändert das andere, dazugehörige Teilchen im selben Moment von "links nach rechts", und zwar unabhängig davon, wie groß der Abstand voneinander ist, ein Meter oder ein Lichtjahr. Einstein war dieser Quanteneffekt sehr suspekt und er sprach deshalb von einer "spukhaften Fernwirkung". Dieser Effekt konnte nicht zu Einsteins Denken passen, denn er hatte ja soeben festgestellt, dass die Lichtgeschwindigkeit die absolute Obergrenze jeglicher Geschwindigkeit ist.

Die Quantenverschränkung ist nicht nur oberhalb der Lichtgeschwindigkeit, sondern reagiert, unabhängig von der Entfernung, gleichzeitig. Einstein war bis zuletzt der Meinung, dass irgendwelche "Variablen" nicht berücksichtigt seinen. Gerade in den letzten Tagen haben holländische Forscher nun einen Versuchsaufbau durchgeführt, der alle nur denkbaren Variablen (äußere Einflüsse) ausschließt. Das Ergebnis ist eindeutig: Einstein hatte unrecht. http://www.deutschlandfunk.de

Für mich ergibt sich hier die Verbindung zur Äther-Theorie: Ohne jegliche Verbindung kann es nach meinem Verständnis nicht zu einer Quantenverschränkung kommen. Um es mit einfachen Worten zu sagen: Der "Hauptverdächtige" für diese Verbindung ist für mich auch bei diesem Phänomen der "Äther". Ich gehe sogar noch weiter und frage mich, ob nicht auch ein völlig anderes Naturphänomen durch Quantenverschränkung erklärt werden kann: Das sog. "Schwarmverhalten" bei Vogel- und Fischschwärmen. Das hört sich zunächst absurd an, aber die absolut koordinierten, teilweise sehr schnellen Veränderungen bei Schwärmen, sind durch einen Austausch von Informationen im üblichen Sinne nicht erklärbar.

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