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Und es gibt sie doch:

SAUBERE UND BILLIGE ENERGIE DURCH KALTE KERNREAKTION

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 Eintragerstellt am 12.03.2018 - 11:07 von Admin [Kategorie: Infos]

Die großen Energieversorger haben nur ein Ziel: Die Energieerzeugung muß zentral bleiben! Nur durch die Herrschaft über die Netze kann der Strom auf dem Wege zum Kunden verteuert werden, oft genug in enger Umarmung mit staatlichen Stellen, die gerne noch einmal die Gelegenheit nutzen, Bürger mit Umlagen zu belasten gegen die sie sich nicht wehren können.

Nehmen wir das Beispiel Eni:



Die Eni ist ein halbstaatliches Energieunternehmen mit etwa 85000 Beschäftigten. Absoluter Schwerpunkt ist die Energiegewinnung mittels Erdöl und Erdgas. Den Eni-Leuten ist Andrea Rossi wohlbekannt, ich hatte schon früher im Update vom 21.10.15 darüber berichtet. Die dort erwähnte Saipem SA gehört zur Eni-Gruppe:



Und weiter berichtete ich im Update vom 12.8.17 von der Kooperation des Physiker Prof. F. Piantelli mit dem Energieversorger Eni.
Nun versucht sich die Eni an der sog. "heißen" Fusion und kooperiert dazu mit dem MIT:



Das ist jene angesehene Hochschule, die 1989 dafür gesorgt hat, dass die Erfindung von Pons und Fleischmann vom Energieministerium zugunsten der "heißen Fusion" abgelehnt wurde. Zu dieser Zeit wurde auch der Wissenschaftler und Pressechef des MIT, Mallove, (der sich sehr für Pons und Fleischmann einsetzte), ermordet. Ich hatte ausführlich darüber geschrieben: Das MIT und der Tod von Eugene Mallove.

Das MIT ist seiner Linie, Fusionsforschung nur zu Gunsten der sog. "heißen Fusion" zu betreiben, treu geblieben und kommt damit den Wünschen der großen Energieversorger sehr entgegen. Weil die Kritik an den teuren Endlosprogrammen zur heißen Fusion vernehmbarer wird, hat man nun verlautbaren lassen, in 15 Jahren einen verbesserten Prototypen zur "heißen Fusion" vorzustellen:





Dieses "neu geformte" Unternehmen CFS ist im wesentlichen ein alter Bekannter: Die Eni. Und so kann man dann auch froh berichten:



"CFS gab heute bekannt, dass man ein Investment von 50 Mio. $ als Unterstützung seiner Aktivitäten durch den italienischen Energieversorger Eni erhalten hat." Den gesamten Text zur Kooperation zwischen MIT und Eni finden Sie hier: http://news.mit.edu.

Wir haben es hier mit einer Allianz zu tun, die seit langem das gleiche Ziel verfolgt: Die Energieversorgung muß zentral bleiben! Und ich vermute auch, dass das ehrgeizige Ziel, einen Prototypen in 15 Jahren vorzustellen, flexibel gehandhabt werden dürfte: Jedes Jahr Verzögerung läßt die Einnahmen aus Öl und Gas weiter sprudeln, Umwelt hin oder her. So handhabt man es mit der Fusionsforschung seit Jahrzehnten.

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LENR - Update: Mo, 12. März 2018

Saubere und billige Energie durch kalte Fusion

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