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Und es gibt sie doch:

SAUBERE UND BILLIGE ENERGIE DURCH KALTE KERNREAKTION

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 Eintragerstellt am 02.05.2018 - 06:49 von Admin [Kategorie: Technik]

Wieder einmal gibt es ein Gutachten über das Funktionieren der LENR-Technologie aus berufenem Munde:



Dieses Gutachten stammt aus 2017. In dem Versuchsaufbau ...



... wird Hydrogen oder Deuterium gasförmig in eine Kammer eingebracht, nachdem zuvor die in der Kammer befindliche "Probe", bestehend aus Palladium oder Nickelpuder mit Hilfe einer Vakuumpumpe entgast worden ist. Danach sind die winzigen Hohlräume oder Spalten bereit mit Hydrogen oder Deuterium gefüllt zu werden. Diese Probe wird zusätzlich beheizt.

Anmerkung zur Grafik: Bei der gezeigten Gasflasche handelt es sich um ein Symbol. Man könnte leicht auf die Idee kommen, dass bei der Größe dieser Flasche Gas verbrennt würde. Das ist nicht der Fall. Das Hydrogen- oder Deuteriumgas dient lediglich zum Auffüllen der Zwischenräume (der Gitterstruktur) in einer Metallprobe von gerade einmal 2 Gramm)

Im Ergebnis ergibt sich ein beachtlicher Energiegewinn, den Miley wie folgt beschreibt:



Ich übersetze einige Passagen (zum Teil sinngemäß): ... Die vorläufigen Ergebnisse zeigen in allen Experimenten Überschussenergie, weit über dem, was man aus chemischen Reaktionen hätte erwarten können ... Das Ergebnis ist extrem ermutigend ... diese Zelle könnte eine bemerkenswerte Energiequelle werden ... Zahlreiche bahnbrechende Anwendungen sind in Reichweite, sowohl im Weltraum als auch auf der Erde. Es gibt viele möglich Anwendungen die sich kommerziell nutzen lassen, z. B. in Form kleiner Energieeinheiten für Häuser, einschließlich der Versorgung mit Heisswasser oder auch größere Energieeinheiten für Stadtwerke ....

Anmerkung: Bei "moderneren" Nickel-Hydrogen Systemen wird der Wasserstoff nicht von außen zugeführt, sondern in Form von Lithiumhydrid welches dann Teil der Reaktorfüllung ist. Auch wird die eigentliche Kernreaktion nicht durch Hitze angeregt (wie hier durch die Heizspule) sondern durch elektromagnetische Schwingungen oder, wie bei Leif Holmlid, durch einen grünen Laser. Nachdem Miley ja schon gemeinsam mit Holmlid Veröffentlichungen verfaßt hat (das ist z.B. auch aus dem Quellenverzeichnis dieses Gutachtens zu ersehen) kann man davon ausgehen, dass es Miley mit diesem Gutachten um die prinzipielle Darstellung des Verfahrens und seiner Möglichkeiten ging, wie z. B: um das Austesten verschiedener Reaktorfüllungen (Nickel, Palladium) wie auch des zugeführten Gases (Hydrogen, Deuterium).

Das gesamte Gutachten ist hier: LENR - George Miley.pdf.

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LENR - Update: Mi, 02. Mai 2018

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