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Und es gibt sie doch:

SAUBERE UND BILLIGE ENERGIE DURCH KALTE KERNREAKTION

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 Eintragerstellt am 20.05.2018 - 07:20 von Admin [Kategorie: Infos]

Die Detailinformationen aus dem Rossi-Blog http://rossilivecat.com/ zur bevorstehenden Industrialisierung des Ecat-QX werden immer dichter und präziser. Sie alle wiederzugeben wäre zu viel, aber die wichtigsten greife ich auf.

Hier eine Leseranfrage:



"Es ist eindrucksvoll, was Sie seit der Demonstration in Stockholm vor fünf Monaten zustande gebracht haben. Und zwar Folgendes:

  • Die Lösung des Problems der Überheizung
  • Die Realisierung eines Prototyps für die Industrialisierung
  • Die Leistung des Moduls stieg von 20 W auf 1 kW bei gleichen Abmessungen
  • Forschung und Entwicklung an dem neuen Reaktor "SK".
  • Projekt der zentralisierten Steuerung ihrer bei den Kunden befindlichen Anlagen durch ihre Firmenzentrale

    In einem normalen Unternehmen würde man Jahre zu einer derartigen Realisierung benötigen. Monströs - Ein früherer Skeptiker wurde zu Ihrem Fan." Antwort Rossi: All'' das verdanke ich meinem großartigen Team.

    Erläuterungen: Mit der "Überheizung" war eine Überhitzung des Kontrollsystems gemeint. Es mußte bei der Demonstration in Stockholm durch einen Ventilator gekühlt werden. Nach dem Demonstration meldete sich eine spezialisierte Firma, die sowohl das System erheblich verkleinern als auch Hinweise zur Behebung der Kühlprobleme geben konnte.

    Der in Stockholm vorgestelle Ecat QX ist der Prototyp für die Industrialisierung. Er war in Stockholm in der Leistung bewußt niedrig gehalten worden, um wirklich jedes Risiko bei der Demonstration auszuschließen.

    Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten an dem Reaktortyp "SK" (SK steht für Sven Kullander, sh. Die LENR-Protagonisten) sind nicht abgeschlossen. Im Gegensatz zum EcatQX ist das erzeugte Plasma wesentlich heißer (rund 12000° C) und es gibt ungelöste Probleme, diese Hitze über einen Wärmetauscher nutzbar zu machen. Dieser Reaktortyp ist also nicht reif für die anstehende Industrialisierung.

    Rossi will den wirtschaftlichen Erfolg und braucht diesen auch, um die Investitionen seiner Geldgeber irgendwann lohnend zu machen. Rings um das weltweit gültige Patent des Ecat gibt es zahlreiche ähnliche Anmeldungen und Patente. Wenn es diesen Konkurrenten gelingen würde, die Funktionsweise des Ecat zu ergründen könnte das geistige Eigentum Rossis in Gefahr geraten. Deshalb lag immer ein großes Augenmerk darauf den Ecat "unknackbar" zu machen, selbst wenn man ihn in der Hand hat. Die Lösung ist nun, das Kontrollsystem in einer Leonardo-eigenen Cloud zu betreiben. Zusammen mit anderen Sicherungsmaßnahmen soll dies das geistige Eigentum auf absehbare Zeit schützen.

    Alle Informationen zur Demonstration in Stockholm sind hier zu finden: https://ecat.com/news

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