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Und es gibt sie doch:

SAUBERE UND BILLIGE ENERGIE DURCH KALTE KERNREAKTION

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 Eintragerstellt am 21.06.2018 - 13:38 von Admin [Kategorie: Infos]

Jetzt nimmt die Kombination des Ecat mit einer Gasturbine Gestalt an. Zur Erinnerung: Die Vorbereitung der Industrialisierung, von er immer wieder die Rede ist, betrifft den Ecat-QX. Dies ist ein sehr kleiner Reaktor, dessen Leistung mittlerweile auf ein Kilowatt gesteigert ist. Die erzeugte Hitze wird über einen Wärmetauscher abgeführt. Dieser Reaktor hat einen Langzeittest hinter sich und ist serienreif.

Darüberhinaus wird an einem Ecat-SK gearbeitet, der wesentlich größer ist und mit sehr viel höheren Temperaturen (über 12000° C.) arbeitet. Für die Ableitung dieser Hitze eignet sich ein Luftstrom besser als ein Flüssigkeitswärmetauscher. Deshalb ist es erfreulich, dazu jetzt von konkreten Vorbereitungen zu hören:



Ein Leser fragt, wie die Tests mit dem Ecat SK laufen und Rossi antwortet: "Die Arbeiten am SK laufen gut. Wir haben schon eine Gasturbine aus gebrauchten Ersatzteilen gebaut. Weitere wichtige Tests stehen an."

Diese Anmerkung hat im Rossi-Blog http://rossilivecat.com/ rege Diskussionen ausgelöst. Hier ein Beispiel:



Ein Leser fragt: "Ich habe gelesen, dass Sie aktiv eine Kombination des Ecat SK mit einer Gasturbine testen.
1. Können Sie uns sagen, ob diese Kombination bereits in Operation ist?" Antwort Rossi: "Noch nicht."
2. "Sie sagten, es wird getestet werden Elektrizität zu erzeugen, wenn der SK mit einem Generator gekoppelt ist. Läuft diese Kombination bereits?" Rossi: "Noch nicht."
3. "Hat dieses Vorhaben den Zweck zu beweisen, dass die gesamte Kombination mehr Elektrizität erzeugt als sie selbst verbraucht?" Antwort Rossi: "Es ist offensichtlich, dass die Messung des COP (Coeffizient of Productivity) das Hauptanliegen ist."

Hier zeichnet sich ein ganz wichtiger Schritt ab: Bisher wurden zur Feststellung des COP mittels Kalorimetrie oder anderen Methoden thermische Werte in Watt oder Kilowatt ermittelt. Bei der Umwandlung dieser thermischen Leistung in elektrische Leistung geht, je nach Methode, rund die Hälfte dieser Leistung verloren. Obwohl der thermische Energiegewinn bei LENR-Geräten offensichtlich und unbestritten ist, gab und gibt es doch immer wieder Diskussionen wie ein "echter COP" aussehen würde: Nämlich der Vergleich der eingesetzten elektrischen Energie mit der erzeugten elektrischen Energie. Dies zeichnet sich nun ab und die Ergebnisse könnten die leidige Kalorimetrie-Diskussion ein für allemal beenden.

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LENR - Update: Do, 21. Juni 2018

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