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Und es gibt sie doch:

SAUBERE UND BILLIGE ENERGIE DURCH KALTE KERNREAKTION

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 Eintragerstellt am 18.09.2018 - 21:02 von Admin [Kategorie: Infos]

Bei Rossi geht es in der Anfangsphase der Industrialisierung des Ecat ausschließlich um die Produktion von Hitze. Es gab verschiedene Versuche die Hitze in elektrische Energie umzuwandeln: Mit thermoelektrischen Elementen, mit Stirling-Motoren und zuletzt mit Gasturbinen. Thermoelekrische Elemente wurden wegen ihrer geringen Effizienz verworfen und Stirling-Motoren erwiesen sich nach Vesuchen zunächst auch nicht als geeignet. (Was eigentlich verwundert). Dann gab es erste Versuche mit Gasturbinen. Diese hätten den Vorteil, dass über den vorhandenen Luftstrom auch eine Kühlung der Reaktoren stattfinden könnte. Rossi faßt das Thema "Produktion von Elektrizität" nur mit 'spitzen Fingern' an, weil er zunächst die Produktion von Hitze kommerziell zum Erfolg führen will. Im Rossi-Blog gab es früher schon einen Hinweis, dass Rossi's Geschäftspartner das Thema Elektrizität allerdings parallel vorantreiben will.

Nun gibt es im Rossi-Blog http://rossilivecat.com/ einen Mail-Austausch zwischen einem Leser und Rossi zum Thema Turbinen. Weil der Artikel lang ist, habe ich auf das Hineinkopieren des englischssprachigen Textes verzichtet. Ich übersetze direkt (ggf. sinngemäß und evtl. gekürzt):

"Dr. Rossi, bisher ist es so, dass Sie nur Hitze verkaufen wollen und wenn ein Kunde Elektrizität generieren möchte, kann er dies selbst mit einer Turbine tun um damit einen Generator anzutreiben.

Meine Fragen:

1. Haben Sie Ihre Richtung geändert und involvieren Ihr Team in die Konstruktion und Fabrikation eines solchen Turbo-Generators?" Antwort Rossi: "Nein"

2. "Ist Ihr Geschäftspartner (dabei) eher involviert als Ihr Team?" Rossi: "Ja".

3. "Eine Gasturbine ist eine Turbine welche Luft komprimiert, Luft mit einer Füllung vermischt, dabei die Füllung kontinuierlich verbrennt um die Luft aufzuheizen und sodann die aufgeheizte Luft expandiert um mittels der Turbine mechanische Energie zu erzeugen. Eine Gasturbine könnte anstatt der Füllung den Ecat nutzen um die Luft aufzuheizen, wobei man allerdings nicht länger von einer Gasturbine sprechen könnte. Gasturbinen arbeiten in einem offenen Zyklus, weil sie die Verbrennungsprodukte in die Atmosphäre entlassen müssen. Eine Turbine, die von einem Ecat angetrieben wird, muß nicht notwendigerweise einen offenen Zyklus haben. Der Schlüssel zu hoher Effizienz ist das Aufheizen des Gases (d. h. im Falle des Ecat wohl der Luft) zu einer hohen Temperatur vor der Expansion. Die Konstruktion dieses Wäremetausch-Mechanismus ist entscheidend für hohe Effizienz.

Dazu meine Fragen:

4. "Auf kurze Sicht, ist die Adaption einer existierenden Gasturbine mit Ecat-Hitze unter ernsthafter Erwägung?" Anwort Rossi: "Ja".

5. "Wenn das so ist, würde das expandierende Gas weiterhin Luft sein?" Rossi: "Das könnte sein."

6. "Würde die Turbine weiterhin mit offenem Zyklus arbeiten?" Rossi: "Das kann sein".

7. "Nach Ihrer Meinung, auf kurze Sicht, wäre eine Effizienz von insgesamt mehr als 30 % erreichbar sein?" Rossi: "Ich nehme an Sie meinen die Effizienz der Turbine: Das wird von der Turbine abhängen. Ich bin kein Experte auf dem Gebiet."

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LENR - Update: Di, 18. September 2018

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