Alle Rechte vorbehalten (c) 2014 http://coldreaction.net

LENR-Seminare

Drucken


LENR-Seminare am 06.08.2017 von Admin

Beginnend mit dem 21. Sept. 2017 biete ich Seminare zum Thema LENR an. Veranstalter für das erste Seminar an diesem Tage ist das "Fehnmuseum Eiland". Ganz einfach, weil es in meiner Nachbarschaft liegt und technisch sehr gut ausgestattet ist. Diese Veranstaltung dient auch zur Erprobung des Konzeptes. Ich habe ca. 80 Powerpoint-Folien vorbereitet. Das hört sich zunächst einmal viel an, aber manche Folien bestehen nur aus kurzen Texten. Der Vortrag ist so angelegt, dass er auch für Personen geeignet ist, die keine Vorkenntnisse auf dem Gebiet der Physik oder der Energiewirtschaft haben.




Kommentar 1 am 02.08.2017 - 10:23 von Admin

Vorankündigung: Am 19.10.2017 um 19 Uhr ist das LENR-Folgeseminar in unserem Fehnmuseum. Der erste Teil vermittelte allgemeine Informationen über LENR: Presseberichte, Patente, Gutachten usw. Der zweite Teil soll mehr in die technischen Einzelheiten gehen, wobei ein "Abtauchen in die Welt der Atome" unvermeidlich, aber auch interessant ist. Das Fehnmuseum ist an der Leerer Landstraße 59 in 26629 Großefehn, der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.




Kommentar 2 am 22.09.2017 - 12:00 von Admin

Hier nun der Bericht über das Seminar. Wir sind ja hier auf dem Dorf und so hatten wir zunächst mit lediglich rund zwanzig Besuchern gerechnet. Die Leiterin der Teestube im Museum hatte dann aber doch für fünfzig Personen "eingedeckt", weil sie einige Anrufe von Interessenten erhalten hatte.

Beginn war um 19 Uhr, aber die ersten Besucher kamen schon ab 18 Uhr. Gegen 19 Uhr haben wir dann in Windeseile weitere Stühle herbeigeschafft und die Schranke zu einer Rasenfläche geöffnet, weil wir nicht genug Parkplätze hatten. Kurz nach 19 Uhr war dann jeder zur Verfügung stehende Platz im Museum belegt, einschließlich der Empore. Wieviel Besucher es am Ende waren? Schwer zu schätzen, irgendwo zwischen 70 und 100.



Die Präsentation wurde mit großem Interesse aufgenommen, es kamen keinerlei unsachliche Bemerkungen. Durch die rege Diskussion konnte ich nur mein erstes Vortragsmodul halten, es gibt im Oktober dann eine Fortsetzung und man darf davon ausgehen, dass die Teilnahme wieder sehr rege sein wird.



Eines ist schon jetzt klar: Der Stoff läßt sich kaum in einer Abendveranstaltung vermitteln. Hier können wir örtlich ohne Probleme eine Folgeveranstaltung machen, aber bei einer externen Veranstaltung muß es wohl ein Ganztagsseminar sein.




Kommentar 3 am 09.08.2017 - 12:00 von Admin



...ja, mit diesem Vortrag möchte ich möglichst eine Reihe von Vorträgen beginnen; ob das gelingt, muß sich zeigen. Eine weitere Einladung zu einem Vortrag habe ich schon, obwohl der erste Veranstaltung ja erst im September stattfindet.

Ich habe eine Powerpoint-Präsentation mit insgesamt etwa 80 Folien vorbereitet; hört sich viel an, gelegentlich sind es aber nur kurze Texte.

Wer gerne teilnehmen möchte ist herzlich eingeladen. Wenn ich den Vortrag irgendwo anders halten soll, gerne. Ich möchte nur meine Kosten nicht selbst tragen.




Kommentar 4 am 22.02.2018 - 12:21 von Admin

Mein Heimatort Großefehn ist den Städten in den USA dicht auf den Fersen. Zumindest was die Anzahl der gestrigen Besucher auf meiner Webseite angeht:



Falls die Schrift zu klein ist: Die Städte-Rangfolge gestern war: Redmond (US) 35 Besucher, Ashburn (US) 35, Berlin 25, Mountain View (US) 21, Frankfurt 15, Boydton (US)14, Wien 13, Mittegroßefehn 10.

Da sage noch einer, der Prophet gelte im eigenen Lande nichts. Das zeigte sich auch beim meinen beiden LENR-Seminaren im letzten Herbst: Sie waren überaus gut besucht und weil die Gäste auch noch spendenfreudig waren, konnte sich das Fehnmuseum ein neues Set mit Funkmikrofonen leisten.




Kommentar 5 am 13.01.2019 - 07:32 von Admin

Vor gut einem Jahr hatte ich ein Seminar und ein Folgeseminar hier im Fehnmuseum in Großefehn durchgeführt. Das erste Seminar war überaus gut besucht und wir mußten jede Menge zusätzlicher Sitzgelegenheiten besorgen.

Zur ersten Abendveranstaltung hatten wir an die hundert Teilnehmer. Wegen fortgeschrittener Zeit entschieden wir uns, den theoretischen Teil auf einen anderen Abend zu verlegen - hier kamen dann noch etwa 50 Teilnehmer.

Weil sich in der Zwischenzeit viel getan hat möchte ich am Donnerstag, den 21. Februar 2019 um 19.30 Uhr ein "Update-Seminar" durchführen. Dies als Vorankündigung.




Kommentar 6 am 14.02.2019 - 06:41 von Admin

Am Donnerstag, den 21. Feb. 2019 10:30 Uhr findet mein drittes Seminar im hiesigen Fehnmuseum statt. Es bedarf keiner Anmeldung, der Eintritt ist frei. Hier ist die Presseerklärung:

"Das Fehnmuseum „Eiland“ blickt nicht nur in die Vergangenheit, sondern hin und wieder auch in die Zukunft.

Vereinsmitglied Willi Meinders berichtet am Donnerstag, den 21.2.2019, 19:30 Uhr wieder über die Entwicklung der niedrig-energetischen Nuklear-Reaktion (LENR). Nachdem er bereits vor rund eineinhalb Jahren vor „vollem Haus“ zweimal über diese neue Technologie berichtet hatte, ist es nun Zeit für ein „Update“.

Die genannte Technologie verbraucht praktisch keine Rohstoffe, sie hat keinerlei schädliche Emissionen, sie hat keinen Landschaftsverbrauch, sie ist grundlastfähig, sie kann dezentral eingesetzt werden, sie ist wegen der geringen Größe der Geräte mobil, nach Ablauf von Patenten wird die Technologie frei verfügbar.

Nach jahrzehntelanger Entwicklung findet LENR nun langsam den Weg in den Markt. Vergangenes Jahr wurde „Airbus“ ein europäisches LENR-Patent erteilt, ein LENR-Unternehmen aus den USA erhielt vergangenes Jahr ebenfalls ein europäisches Patent und hat bereits zwei Lizenzen nach Fernost vergeben, die US-Armee, ebenfalls Patent-Inhaberin, vergibt LENR-Lizenzen usw. usw.

Die Leonardo-Corporation aus Miami-Beach in Florida ist am weitesten: Es wurde kürzlich ein Gerät in Größe eines Nachttisches vorgestellt, das eine thermische Leistung von rund 22 kW hat, bei einem Eigenverbrauch von nur 330 Watt elektrischer Energie für die Steuerung des Gerätes. Die Geräte selbst werden den Industriekunden nicht verkauft, sondern es wird nur die gelieferte Wärme in Rechnung gestellt. Was der Industriekunde mit dieser Wärme macht ist seine Sache: Von der Raumheizung bis hin zur Nutzung als Heißdampf ist alles möglich. Die Kosten für die gelieferte Wärme liegen 20 bis 50 % unter denen anderer Energiequellen.

Obwohl die Technologie von der EU-Kommission schon vor Jahren als förderungswürdig anerkannt wurde, findet sie in Deutschland praktisch kein Interesse. Das Informationsbedürfnis potentieller Anwender ist dennoch sehr groß und so findet die Webseite ‚coldreaction.net‘ von Willi Meinders mit mittlerweile rund 30.000 Besuchern pro Monat großes Interesse und liegt beim Stichwort LENR bei Google vor Wikipedia an erster Stelle."




Kommentar 7 am 12.03.2019 - 21:06 von Admin

Aufruf!


Kürzlich habe ich mein drittes LENR-Seminar hier in der Nachbarschaft im „Fehnmuseum“ durchgeführt. Es war wieder gut besucht, obwohl die wichtigere der beiden Regionalzeitungen die Vorankündigung erst am Tage der Veranstaltung gebracht hatte.

Trotz weiterer Seminaranfragen, auch aus der Schweiz und Österreich, ist es bisher nicht dazu gekommen, im Wesentlichen wegen der anfallenden Reisekosten.

Unabhängig davon schreibe ich in regelmäßigen Abständen an Politiker, Umweltverbände, an die Medien, das Fernsehen - aber außer Eingangsbestätigungen kommt nichts dabei heraus.

Vielleicht waren es die falschen Adressaten: Wenn ich mir die vielen Mails und Telefonate der letzten Zeit vor Augen halte, sind es im Wesentlichen folgende Gruppen, die sich für Details interessieren: Handwerker, Ingenieure, gelegentlich Physiker und Umweltaktivisten.

Deshalb möchte ich interessierte Leser bitten, sich in ihren Kreisen, z. B. beim VDI, möglicherweise bei Rotary oder Lions, als Mitglied in Parteien oder Verbänden, bei der IHK, der Handwerkskammer oder dem Arbeitgeberverband dafür einzusetzen, dass ich als Referent zum Thema LENR eingeladen werde.

Ich habe mehr als 100 vorbereitete Charts, benötige lediglich einen Beamer und ein langes HDMI-Kabel. Als ideal hat sich ein Vortrag von etwa 3 Stunden erwiesen, aber ich kann mich auf andere Zeitvorgaben einstellen.

Ich erbitte lediglich die Erstattung aller Reisekosten, wenn sich eine Institution dazu bereitfindet ein Honorar zu zahlen nehme ich das dankend an.




Kommentar 8 am 08.05.2019 - 06:08 von Admin

Vorankündigung:

LENR-Referat in Arnschwang




Kommentar 9 am 09.07.2019 - 20:38 von Admin

Das Seminar am 4. September um 19:00 Uhr in Arnschwang rückt in greifbare Nähe. Aber wo ist Arnschwang?



Arnschwang liegt im oberen Bayerischen Wald im Landkreis Cham. Wenn man noch genauer hinsieht liegt es dort:



Diese scheinbar verborgene Lage steht ganz im Gegensatz zu den dortigen Aktivitäten zur Förderung fortschrittlicher Energien. Das sog. "Zukunftsbüro" des Landkreises Cham unterstützt die regionale Wirtschaft und die Verbraucher durch "Energiescouts" und dort findet sich auch die Gruppe Arnschwang, unter der Leitung von Johann Christl.


Herr Christl

ist in Fragen fortschrittlicher Energien sehr aktiv, was unschwer aus seinen Kontaktdaten zu ersehen ist:

Johann Christl - Bürgerenergiepreis Oberpfalz 2018
Dorfplatz 8, 93473 Arnschwang
Mitglied des Vorstandes: www.dtsw.de
Tel.: 09977/903582
Fax: 09977/903594
Mobil: 0177/9618906
e-Mail: johann-christl@t-online.de
www.natural-energy-concepts.de



Herr Christl mit der Gruppe Arnschwang* tritt als Veranstalter meines Seminars auf und spricht dazu folgende Einladung aus:

LENR, die neue Energiequelle

Vortrag zu einer bahnbrechenden Entdeckung

Seit einigen Jahren ist der Begriff „E-Cat“, bzw. „LENR“ in Erfinderkreisen ein bekannter Begriff. Dem Italiener Andrea Rossi ist es gelungen, einen Kleinreaktor zu entwickeln, der das Potential hat unsere Gebäude umweltfreundlich und kostengünstig zu beheizen. Der Energiewende-Stammtisch lädt zum Vortrag mit Willi Meinders herzlich ein.

LENR (Low Energy Nuclear Reaction) ist eine neue Nuklear-Technologie, die über ganz besondere Eigenschaften verfügt: Sie produziert weit mehr Wärme als eine Wärmepumpe, verbraucht dabei praktisch keine Rohstoffe und äußerst wenig Energie, hat keinerlei schädliche Emissionen, hat keinen Landschaftsverbrauch und ist grundlastfähig. Darüber hinaus entsteht kein nuklearer Abfall, sie kann dezentral eingesetzt werden, und ist wegen der geringen Größe der Geräte sogar mobil. Durch die geringe Größe der Reaktoren sowie der Unschädlichkeit der Reaktorfüllung ist die Technologie außerdem terrorsicher.

Obwohl die Technologie vielfach patentgeschützt ist, von anerkannten Wissenschaftlern und Institutionen bestätigt und sogar schon vor einigen Jahren von der Europäischen Kommission als förderungswürdig anerkannt wurde, ist sie in der breiten Öffentlichkeit kaum bekannt.

Nach jahrzehntelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit rückt die Technologie LENR mehr und mehr in den allgemeinen Fokus, denn sie steht kurz vor der Markteinführung, am dichtesten in Japan.

Die Technologie und die dahinter stehende Physik sind sehr schwer zu verstehen und schon gar nicht in „mundgerechten Schlagworten“ zu vermitteln. Die häufigste Reaktion ist „….das ist doch zu schön um wahr zu sein!“

Willi Meinders hat es sich seit 2014 zur Aufgabe gemacht, LENR zu erklären und damit der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sein Blog ‚coldreaction.net‘ hat kürzlich die Zahl von 1 Million Seitenaufrufen überschritten und wird, obwohl er in Deutsch geschrieben ist, überall auf der Welt gelesen. Der Referent war u.a. Leiter des Ressorts "Personal, Arbeitswirtschaft und Sozialpolitik" in einem Industriekonzern als Einzelprokurist, Mitglied des Vorstandes einer multinationalen Aktiengesellschaft im Ressort Personal und Recht sowie Industrieberater.

Nun hat er sich bereit erklärt, im Landkreis Cham darüber zu referieren. Der Vortrag beginnt am 4. September um 19.00 Uhr. Jeder Interessierte ist dazu herzlich zum Energiewende-Stammtisch ins Radl-Cafe in Arnschwang, Dorfplatz 1, sehr herzlich eingeladen. Aufgrund eines beschränkten Platzangebotes wird um Anmeldung gebeten: Per Mail unter johann-christl@t-online.de bzw. telefonisch unter 09977-903582.

Zur Deckung der Kosten bitten wir um eine entsprechende Spende.


Willi Meinders


Quelle: W. Meinders




* Herr Christl und seine Gruppe wurden übrigens mit dem "Bürger-Energiepreis Oberpfalz 2018" ausgezeichnet: Urkunde_Johann Christl.pdf

und hier ist noch das Zertifikat als "Energiescout"


« zurück