23.02.2020 - 23:12

Und es gibt sie doch:

SAUBERE UND BILLIGE ENERGIE DURCH KALTE KERNREAKTION

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Weblog LENR-Blog [Technik] [182 Einträge]

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 Das Zentrum meines LENR-Blogs ist dieser Abschnitt hier. Er enthült immer die neuesten Meldungen und geht im Archiv zurück bis zum Jahre 2014.


Was sich in den letzten Jahrzehnten in der Informationstechnologie getan hat, steht uns in der Energiewirtschaft unmittelbar bevor. Auch diese Entwicklung wird sich über Jahrzehnte erstrecken, stellt aber alles auf den Kopf, was wir bisher über Energie zu wissen glauben. Energie wird dezentral, wird unvorstellbar billig, schädigt nicht mehr die Umwelt und verbraucht praktisch keine Rohstoffe mehr. Die technische Seite von LENR ist für Laien leider schwer zu verstehen. Deshalb habe ich ein Extra-Kapitel "Kalte Fusion - Was ist das?" in das Hauptmenü eingefügt. Man kann es nicht oft genug wiederholen: Bei der Kernspaltung entsteht Radioaktivität, bei LENR nicht! Und ausserdem: Die Gewinnung von Hitze mittels LENR ist vielfach repliziert, "peer-reviewed" (von anerkannten Wissenschaftlern und anerkannten wissenschaftlichen Institutionen bestätigt) vielfach patentiert, auch von der EU-Kommission in den Jahren 2012 und 2017 bestätigt. Am 7.3.18 ist Airbus ein europäisches LENR-Patent erteilt worden. Eine Meldung, Weihnachten 2019, hat dann alles verändert: Die höchste wissenschaftliche Instanz der Physik, die APS (American Physical Society) hat die kalte Fusion (oder LENR) als wissenschaftlich fundiert anerkannt. Details finden Sie hier in diesem Kapitel, in den Updates ab 25.12.2019.

Dazu noch ein ganz wichtiger Hinweis: Viele Leser meinen - und das ersehe ich aus Mails - dass mit dem täglichen Update in diesem Kapitel so etwas wie "der letzte Stand" vermittelt würde. Es ist aber so, dass es sich hier zwar immer um neue Meldungen auf dem Gebiet LENR handelt, aber ein Gesamtbild ergibt sich erst, wenn man zum einen zumindest die "Einleitung zu den neuen Energieformen" komplett gelesen hat und auch möglichst viele der vergangenen Updates in diesem LENR-Blog hier. Die Updates sind in den Kategorien Patente, Rossi, Infos, Technik, News & Presse eingeteilt und auswählbar. In der Blog-Sitemap sind noch einmal alle Einträge nach Kategorien gelistet.

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Update: So, 23. Februar 2020
 zum Eintragerstellt am 23.02.2020 - 13:21 von Admin [Kategorie: Technik]
#182
Vor wenigen Tagen ist eine Veröffentlichung in Australien geschehen, von der man sagen kann "wenn das stimmt, dann..." Es handelt sich ebenfalls um eine Kernfusion mit Wasserstoff bei niedrigen Temperaturen, allerdings nicht mit Hilfe von NIckel sondern mit Bor (englisch "Boron"). Bor steht im Periodensystem der Elemente an fünfter Stelle. Die folgenden Ausführungen zeigen (wieder einmal) das die jahrelangen erfolglosen Versuche der Kernfusion mit sehr hohen Temperaturen der falsche Weg sind.



Die Firma "HB11" ist eine Ausgründung der Universität von New South Wales. Hier ein Auszug aus der Webseite (Original in englisch):

    "Die Welt braucht eine neue Energiequelle

    HB11 Energy wird die Stromerzeugung durch die Fusion von Wasserstoff und Bor-11 (HB11) mit Hilfe von Lasern realisieren. Es wird eine unbegrenzte Quelle sauberer, sicherer und zuverlässiger Energie unter Verwendung von Brennstoffen, die in der Natur reichlich vorhanden sind, unter Verwendung einer Reaktion, bei der kein radioaktiver Abfall entsteht, geschaffen.

    Die vom bahnbrechenden Physiker und Gründer Prof. Heinrich Hora konzipierte Technologie von HB11 Energy unterscheidet sich radikal von allen anderen Fusionskonzepten, da sie keine Erwärmung von Brennstoffen erfordert. Andere Fusionskonzepte erfordern Temperaturen von zehn oder hundert Millionen Grad Celsius, eine technische Hürde, die alle seit Jahrzehnten von der praktischen Energieerzeugung abgehalten hat.

    Die Vorteile der HB-11 Energieerzeugung sind:

  • Sie ist kohlenstoffneutral

  • Der Brennstoff ist reichlich vorhanden und sicher - Bor 11 enthält etwa 80% des gesamten in der Natur vorkommenden Bors und ist im Tagebau leicht verfügbar.

  • Bor-11 ist nicht radioaktiv und daher sicher.

  • Die Reaktion ist sicher - die HB11-Reaktion ist aneutronisch, d.h. sie produziert keine Neutronen, die für die Sicherheitsprobleme der meisten Kernreaktionen verantwortlich sind.

  • Kein radioaktiver Abfall - das einzige Abfallprodukt ist harmloses und inertes Helium.

  • Der Reaktor kann nicht schmelzen.

  • Nicht intermittierend - ermöglicht die Erzeugung von Grundlaststrom für ein Netz.

    Skalierbar - Die direkte Stromerzeugung umgeht die Notwendigkeit von Dampfturbinen zum Betrieb eines Generators. Dadurch kann die Erzeugung von kleineren und billigeren Reaktoren, die sich für ferngesteuerte Stromanwendungen für Schiffe, abgelegene Bergwerke oder Fabriken eignen, oder von größeren Anlagen zur Bereitstellung von Grundlaststrom einer Stadt reichen.

    In den nächsten dreißig Jahren stehen wir vor der gemeinsamen Herausforderung, die Kohlenstoffemissionen massiv zu reduzieren und gleichzeitig den Anstieg des weltweiten Energiebedarfs um 50 % zu bewältigen. Die Verbrennung fossiler Brennstoffe zur Stromerzeugung ist der größte Einzelfaktor der derzeitigen Kohlenstoffemissionen, die für die globale Erwärmung verantwortlich sind."



Und hier ein längerer Artikel aus dem Wissenschaftsmagazin zum gleichenThema:



Hier zunächst die englischsprachige Originalquelle: https://newatlas.com/energy/hb11-hydrogen-boron-fusion-clean-energy/

Übersetzung:

    Energie

    Radikaler Wasserstoff-Bor-Reaktor stellt aktuelle Kernfusionstechnologie in den Schatten

    Von Loz Blain

    21. Februar 2020

    Das australische Unternehmen HB11 sagt, es sei auf dem besten Weg zur Erzeugung von Kernfusionsenergie ohne radioaktive Brennstoffe oder superhohe Temperaturen.

    "Wir weichen allen wissenschaftlichen Herausforderungen aus, die die Fusionsenergie mehr als ein halbes Jahrhundert zurückgehalten haben", sagt der Direktor eines australischen Unternehmens, das behauptet, seine Wasserstoff-Bor-Fusionstechnologie arbeite bereits eine Milliarde Mal besser als erwartet.

    HB11 Energy ist ein Spin-Out-Unternehmen, das seinen Ursprung an der Universität von New South Wales hat und heute eine größere Zahl von Patenten in Japan, China und den USA ankündigte, die seinen einzigartigen Ansatz zur Erzeugung von Fusionsenergie schützen.

    Die Fusion ist die lang erwartete saubere und sichere theoretische Lösung für den Energiebedarf der Menschheit. Sie ist die Art und Weise, wie die Sonne selbst die riesigen Energiemengen erzeugt, die bisher das Leben auf unserem Planeten angetrieben haben. Wo sich die Kernspaltung - die Spaltung von Atomen zur Freisetzung von Energie - als unglaublich leistungsfähig, aber wahnsinnig zerstörerisch erwiesen hat, wenn etwas schief geht, verspricht die Fusion eine zuverlässige, sichere, kostengünstige und umweltfreundliche Energieerzeugung ohne die Möglichkeit einer radioaktiven Kernschmelze.

    Egal zu welcher Zeit - immer waren es die kommenden zwanzig Jahre, die den Durchbruch bringen sollten. Eine Reihe von Multimilliarden-Dollar-Projekten schreitet langsam voran, von dem wahnsinnig komplexen Stellerator Wendelstein 7-X des Max-Planck-Instituts bis hin zum 35-nationalen ITER-Tokamak-Projekt, und die meisten beruhen auf einem thermonuklearen Deuterium-Tritium-Fusionskonzept, das die Erzeugung aberwitzig heißer Temperaturen erfordert, viel heißer als die Sonnenoberfläche, mit bis zu 15 Millionen Grad Celsius (27 Millionen Grad Fahrenheit). An dieser Stelle nimmt die Technologie von HB11 eine völlig andere Richtung.

    Als Ergebnis der jahrzehntelangen Forschung des emeritierten Professors Heinrich Hora verzichtet HB11 mit seinem Fusionsansatz ganz auf seltene, radioaktive und schwierige Brennstoffe wie Tritium sowie auf die unglaublich hohen Temperaturen gänngiger Fusionsexperimente. Stattdessen werden reichlich Wasserstoff und Bor B-11 verwendet, wobei die Fusionsreaktion durch den präzisen Einsatz einiger sehr spezieller Laser gestartet wird.

    So beschreibt HB11 seinen " verblüffend einfachen" Ansatz: Das Design ist "eine weitgehend leere Metallkugel, in deren Mitte ein kleines HB11-Brennstoffpellet mit Öffnungen auf verschiedenen Seiten für die beiden Laser gehalten wird. Ein Laser baut das magnetische Eindämmungsfeld für das Plasma auf, und der zweite Laser löst die "Lawinen"-Fusionskettenreaktion aus. Die durch die Reaktion erzeugten Alphateilchen würden einen elektrischen Strom erzeugen, der fast direkt in ein bestehendes Stromnetz geleitet werden kann, ohne dass ein Wärmetauscher oder ein Dampfturbinengenerator erforderlich wäre.

    Der Geschäftsführer von HB11, Dr. Warren McKenzie, klärt am Telefon auf: "Viele Fusionsexperimente nutzen die Laser, um Dinge auf verrückte Temperaturen zu erhitzen - wir nicht. Wir benutzen den Laser, um den Wasserstoff mit nichtlinearer Kraft massiv durch die Borprobe zu beschleunigen. Man könnte sagen, wir benutzen den Wasserstoff als Pfeil und hoffen, ein Bor(atom) zu treffen, und wenn wir eines treffen, können wir eine Fusionsreaktion auslösen. Das ist die Essenz des Ganzen. Wenn man die Temperatur wissenschaftlich einschätzen kann, ist es im Wesentlichen die Geschwindigkeit der Atome, die sich bewegen. Die Erzeugung einer Fusion mit Hilfe der Temperatur ist im Wesentlichen eine zufällige Bewegung von Atomen, und in der Hoffnung, dass sie aufeinander treffen, ist unser Ansatz viel präziser.

    "Die Wasserstoff/Bor-Fusion erzeugt ein paar Heliumatome", fährt er fort. "Es sind nackte Heliumatome, sie haben keine Elektronen, also haben sie eine positive Ladung. Wir müssen diese Ladung nur einsammeln. Im Wesentlichen ist der Mangel an Elektronen ein Produkt der Reaktion und erzeugt direkt den Strom.

    Die Laser selbst basieren auf der innovativen "Chirped Pulse Amplification"-Technologie, für deren Entwicklung die Erfinder 2018 den Nobelpreis für Physik erhielten. HB11 ist viel kleiner und einfacher als alle Hochtemperatur-Fusionsgeneratoren. Laut HB11 wären seine Generatoren kompakt, sauber und sicher genug, um in städtischen Umgebungen gebaut werden zu können. Es gibt keinen Atommüll, keinen überhitzten Dampf und keine Chance auf eine Kernschmelze.

    "Das ist ganz neu", sagt Professor Hora. "10-Petawatt-Laserpulse. Es hat sich gezeigt, dass man Fusionsbedingungen ohne Hunderte von Millionen Grad erzeugen kann. Das ist ein völlig neues Wissen. Ich arbeite seit mehr als 40 Jahren daran, wie man das erreichen kann. Es ist ein einzigartiges Ergebnis. Jetzt müssen wir die Fusionsmenschen überzeugen - es funktioniert besser als die heutigen hundert Millionen Grad thermischer Gleichgewichtsgeneratoren. Wir haben etwas Neues, um die ganze Situation drastisch zu ändern. Ein Ersatz für Kohlenstoff als Energiequelle. Eine radikal neue Situation und eine neue Hoffnung für Energie und Klima".

    Tatsächlich, so Hora, führen Experimente und Simulationen zur lasergetriggerten Kettenreaktion zu Reaktionsraten, die eine Milliarde Mal höher sind als vorhergesagt. Diese kaskadierende Lawine von Reaktionen ist ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zum Endziel: aus der Reaktion weit mehr Energie zu gewinnen, als man hineinsteckt. Die außergewöhnlichen frühen Ergebnisse lassen HB11 glauben, dass das Unternehmen "eine hohe Chance hat, das Ziel des Nettoenergiegewinns weit vor anderen Gruppen zu erreichen".

    "Da wir nicht versuchen, Brennstoffe auf unmöglich hohe Temperaturen zu erhitzen, weichen wir allen wissenschaftlichen Herausforderungen aus, die die Fusionsenergie mehr als ein halbes Jahrhundert lang zurückgehalten haben", sagt Dr. McKenzie. "Das bedeutet, dass unser Entwicklungsfahrplan viel schneller und billiger sein wird als jeder andere Fusionsansatz. Wissen Sie, was erstaunlich ist? Heinrich ist in seinen Achtzigern. Er hat das in den 1970er Jahren so genannt, er sagte, dies sei möglich. Jetzt ist es nur möglich, weil diese brandneuen Laser dazu in der Lage sind. Das ist meiner Meinung nach fantastisch."

    Dr. McKenzie wird sich jedoch nicht darauf verlassen, wie lange es noch dauern wird, bis der Wasserstoff-Bor-Reaktor kommerziell genutzt werden kann. "Die Frage der Zeitachse ist eine heikle Frage", sagt er. "Ich möchte nicht zum Gespött werden, indem ich verspreche, dass wir in 10 Jahren etwas liefern können, und dann nicht dorthin gelangt. Der erste Schritt ist, das Lager als Unternehmen aufzubauen und anzufangen. Der erste Meilenstein ist das Aufzeigen der Reaktionen, was einfach sein sollte. Der zweite Meilenstein besteht darin, genügend Reaktionen zu erhalten, um einen Energiegewinn zu demonstrieren, indem wir die Menge an Helium zählen, die aus einem Brennstoffpellet austritt, wenn wir diese beiden Laser zusammenarbeiten lassen. Das wird uns die ganze Wissenschaft geben, die wir für die Entwicklung eines Reaktors benötigen. Der dritte Meilenstein besteht also darin, das alles zusammenzubringen und ein funktionierendes Reaktorkonzept zu demonstrieren.

    Das ist eine große Sache. Sollte wirklich billige, saubere und sichere Fusionsenergie erreicht werden, wäre das ein außerordentlicher Sprung nach vorn für die Menschheit und ein großer Teil der Antwort auf unseren künftigen Energiebedarf. Und sollte sie ohne wahnsinnig heiße Temperaturen erreicht werden, wäre es für die Menschen noch angenehmer, sie in der Nähe ihrer Häuser zu haben. Wir werden diese Leute im Auge behalten.

    Quelle: Universität von New South Wales
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Update: Mi, 04. Dezember 2019
 zum Eintragerstellt am 04.12.2019 - 17:02 von Admin [Kategorie: Technik]
#181
Weitere sehr interessante Posts: ...Wir können frei regulieren, wieviel Volt der Ecat liefern soll. Rossi bestätigt, dass der Ecat auf der Präsentation in voller Funktion gezeigt wird. Dann die geniale Idee eines Lesers: "Warum laden Sie nicht einige Umweltaktivisten zu Ihrer Präsentation ein? Z. B. Greta Thunberg und ihre Leute. Ihr Gerät würde weltweite Aufmerksamkeit erlangen." Rossi's Antwort: "Danke für Ihren Rat". Dieser Idee würde zugute kommen, dass man ja in Schweden präsentiert. Ob die Schwedin kommen würde bleibt dahingestellt, denn eine technische Lösung für die Umweltproblematik würde ja ihr "Geschäftsmodell" beschädigen. Auch bei Rossi ist es fraglich, ob er diesen "Rummel" will. … weiter lesen »» 
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Update: Do, 28. November 2019
 zum Eintragerstellt am 28.11.2019 - 18:36 von Admin [Kategorie: Technik]
#180
Auf gibt es eine kleine Zusammenfassung der Statements von Rossi aus den letzten Tagen: "Die Leistungsabgabe von E-Cat SKL beträgt 70-80% Strom, die Prüfung durch die "Well Known World Institution" kommt als nächstes. Veröffentlicht am 25. November 2019 Wir wissen, dass es das jüngste Ziel von Andrea Rossi war, mit dem E-Cat SK Leonardo nicht nur Wärme, sondern auch Strom produzieren zu können. Und am Samstag sagte er: "Wir haben mehr elektrische Energie als die elektrische Energie, die notwendig ist, damit der Ecat funktioniert". Seit er die erste Erklärung veröffentlicht hat, hat er etwas mehr Informationen darüber gegeben. Er wurde gefragt, wie viel Prozent der Ausgangsleistung des E-Cat SKL Strom ist. Er antwortete: "Der größte Teil der Produktion ist Strom. 70-80%.” Darüber hinaus hat er nicht viel mehr Details über den Test mitgeteilt. Auf die Frage nach Gewicht und Größe der E-Cat SKL und nach der Menge der erzeugten Energie antwortete er: "Die Da … weiter lesen »» 
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Update: Mo, 07. Oktober 2019
 zum Eintragerstellt am 07.10.2019 - 15:51 von Admin [Kategorie: Technik]
#179
In der Regel produzieren LENR-Reaktoren Wärme. Zum Umrechnen der erzeugten Wärmeenergie in elektrische Energie gibt es verschiedene Methoden, gebräuchlich ist die Kolorimetrie. (Bei den Rossi-Versuchen wurden mehrere Methoden angewendet, alle zeigten Überschussenergie). Nichtsdestotrotz wurden die Ergebnisse immer wieder angezweifelt, weil die Berechnungen eben sehr kompliziert sind. Mir ist dabei schleierhaft, warum nicht kleine Dampfturbinen oder Stirling-Motoren (plus Generatoren) mit den Reaktoren gekoppelt werden, dann könnte mein zweifelsfrei elektrische Energie mit elektrischer Energie vergleichen. Dieser Vergleich wäre jedenfalls auch praxisnah. Brilliant-Light-Power geht nun einen anderen Weg bei der Kalorimetrie. Man verwendet geschmolzenes Gallium, was in einem Behälter, nennen wir es zum besseren Verständnis, "umgerührt" wird. Damit solle wohl eine gleichmäßige Temperaturverteilung in dem Behälter erreicht werden. Der Begleittext und ein Bild sind unter d … weiter lesen »» 
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Update: Sa, 21. September 2019
 zum Eintragerstellt am 21.09.2019 - 19:36 von Admin [Kategorie: Technik]
#178
Immer wieder bekomme ich Zuschriften über "Sondermeldungen": Elektroauto aus der Schweiz fährt mit Salzwasser, es gibt eine neue Batterie für eine Reichweite von 1000 und mehr Kilometern, Diesel oder Wasserstoff wird mit Windstrom hergestellt. Grundsätzlich: Alle oben genannten Technologien sind Energie-Speicher. Bei keiner der genannten Technologien wird Elektrizität an Bord des Fahrzeuges hergestellt. Wenn man Diesel aus Windstrom und Wasser herstellt liegt der Preis bei 4,50 € pro Liter, und wenn man Wasserstoff aus Windenergie herstellt dann ergibt sich dieser Preis: gefunden hier . Das hört sich zunächst nicht so schlimm an, allerdings beinhaltet der Benzinpreis über 70 % Steuern. Zudem sind die Brennstoffzellenfahrzeuge bislang sehr teuer. Energie "an Bord" herstellen könnte nur LENR. Dazu ein 'Wortwechsel' aus dem Rossi-Blog http://rossilivecat.com/ : Sehr geehrter Dr. Rossi, Sie sagten zu Frank Acland, dass Sie "optimistisch sind, den Ec … weiter lesen »» 
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Update: So, 08. September 2019
 zum Eintragerstellt am 08.09.2019 - 15:06 von Admin [Kategorie: Technik]
#177
Der Ecat-SK von Rossi wird im Moment so modifiziert, dass aus dem erzeugten Plasma neben der Wärmeenergie eine vergleichsweise geringe Menge elektrischen Stromes gewonnen werden kann. Diese elektrische Energie kann nach Rossi ausreichen, den Ecat-SK dauerhaft ohne Stromzufuhr aus dem Netz zu betreiben. Das wäre dann ein zu 100 % selbsterhaltender Modus. Es würde, nach jetzigem Stand, pro Ecat 22 kW thermischer Energie erzeugt, ohne jede Energiezufuhr von außen. Wenn es so käme: Eine Weltsensation. Mit dieser thermischen Energie könnte, wie bei anderen Kraftwerken auch, elektrische Energie erzeugt werden, allerdings mit erheblichen Verlusten von plus/minus 50 %, je nach Art der angewandten Technik. Beim Ecat hat man mehrere Varianten durchgespielt, als Favorit galt zunächst der Stirling-Motor, später eine modifizierte Dampfturbine, zwischendurch auch ein thermo-elektrisches Element. Die Dampfturbine scheint im Moment "vorne" zu liegen (in Kooperation mit einer japanischen Fir … weiter lesen »» 
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Update: Mo, 02. September 2019
 zum Eintragerstellt am 02.09.2019 - 19:49 von Admin [Kategorie: Technik]
#176
Im Februar 2013 erschien ein Artikel der NASA mit der Überschrift "Das Kernkraftwerk in Ihrem Keller". Ich habe diese Artikel erstmals komplett übersetzt und er zeigt, wie weit schon vor sechs Jahren die Überlegungen rund um LENR gingen. Angesprochen sind nur die Nickel-Hydrogen-Systeme, mittlerweile ist die LENR-Szene wesentlich breiter aufgestellt und die im Artikel als "Offenbarung" bezeichnete Widom-Larsen-Theorie gilt bei vielen Forschern als veraltet. Dieser Artikel war einer der Anstösse meinen Blog zu gründen, denn darartige Entwicklungen gab es in vielen Teilen der Welt, nur nicht in Deutschland. Hier die Übersetzung. Verbindlich ist nur der englische Originaltext. Dort finden sich auch weitere Grafiken. Möchten Sie Ihren Warmwasserbereiter durch einen Kernreaktor ersetzen? Das ist es, was Joseph Zawodny, ein leitender Wissenschaftler am Langley Research Center der NASA, hofft, zu erreichen. Es würde die enorme Kraft des Atoms nutzen, um heißes Wasser f … weiter lesen »» 
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Update: Fr, 30. August 2019
 zum Eintragerstellt am 30.08.2019 - 10:04 von Admin [Kategorie: Technik]
#175
Sorry, ich mache mich etwas rar. Das hängt damit zusammen, dass ich mich abschließend mit dem Seminar in Arnschwang beschäftige (bin deshalb nächste Woche von Dienstag bis Donnerstag unterwegs) zum anderen mußte ich mich mit zusätzlicher Sicherung meiner Webseite beschäftigen, weil mehrfach versucht wurde, sich als Administrator bei mir einzuloggen. Wäre das gelungen, wäre ich meinen Blog "losgeworden". Jetzt aber ein anderes Thema: Mehrere Leser haben seit längerem versucht, mich dem VDI als Referent anzudienen. Immer erfolglos. Ein Blick in die USA genügt um zu zeigen, dass es auch anders geht. Hier finden Sie die Einladung des IEEE zu einer Diskussionsveranstaltung mit Bob Greeneyer. Greeneyer spürt überall auf der Welt LENR-Versuchen nach und hat viele der Replikationen (hauptsächlich des Rossi-Reaktors) begleitet und auch selbst durchgeführt. (Hier die Webseite von Bob Greeneyer ) Die wichtigsten Replikationen sind im unteren Teil des Artikels aufgefüh … weiter lesen »» 
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Update: Sa, 24. August 2019
 zum Eintragerstellt am 24.08.2019 - 19:07 von Admin [Kategorie: Technik]
#174
Was die Industrialisierung von LENR angeht, ist Japan am weitesten, nachdem sich kürzlich ein großer Hersteller von Wasserboilern bei einem LENR-Unternehmen eingekauft hat. Hoffentlich tut sich da bald etwas Handfestes, denn "Heißwasserboiler" bedeutet ja nicht nur die Erhitzung von Brauchwasser, sondern, viel wichtiger, auch von Wasser zum Heizen. Was Brilliant-Light-Power angeht, muß man schon fast von einer gewollten Verzögerung sprechen. Schon vor rund zwei Jahren wurden Teilelisten der Suncell veröffentlich, waren die Zulieferer und dergl. bekann, es gab Konferenzen mit Anwendern usw. usw. Es wurde gezeigt, wie man extrem helles Licht mit Hilfe von Hochleistungssolarzellen direkt in Strom umwandeln kann, dann wieder zeigte man ein Plasma, mit dessen Hilfe man ebenfalls nutzbare Energie gewinnen konnte - und nun versenkt man eine Suncell in ein Wasserbecken und erzeugt damit Heißdampf: Ihr Browser unterstützt das Objekt nicht! Der Begleittext lautet: Zeitlic … weiter lesen »» 
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Update: Mo, 12. August 2019
 zum Eintragerstellt am 12.08.2019 - 23:01 von Admin [Kategorie: Technik]
#173
Prof. Parkhomov hat ein weiteres Papier in russischer Sprache veröffentlicht. Es geht um eine weitere Replikation des Ecat von Andrea Rossi. Dieses Gerät hat mit 1,2 Gramm wasserstoffgesättigten Nickelpulvers an 225 Tagen Wärme produziert. Ich übersetze hier die Zusammenfassung (nach Übersetzung von Greeneyer von russischer in englische Sprache) teilweise sinngemäß: "Es entstand ein Nickel-Wasserstoff-Wärmeerzeuger, der 225 Tage lang kontinuierlich mit einer Wärmeabfuhrleistung über den verbrauchten Strom von 200 bis 1000 W (Wärmekoeffizient 1,6 - 3,6) arbeitete. Die Fertigstellung der Arbeiten ist mit der Erschöpfung der Energiequelle Brennstoff verbunden. Gesamte überschüssige Energieerzeugung von ca. 4100 MJ. Der im Wärmeerzeuger verwendete Brennstoff ist wasserstoffgesättigtes Nickelpulver mit einem Gewicht von 1,2 g. Energiefreisetzung pro 1 Nickelatom 2,1 MeV. Änderungen in der elementaren und isotopen Zusammensetzung von Brennstoff und Strukturmaterialien … weiter lesen »» 
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Update: Do, 01. August 2019
 zum Eintragerstellt am 01.08.2019 - 07:49 von Admin [Kategorie: Technik]
#172
Anfang 2017 gab es im ZDF eine Sendung "Frag' den Lesch". Der bekannte Physiker erhielt dabei eine Frage zur "Kalten Fusion". Wie nicht anders zu erwarten, war seine Antwort "das es so etwas nicht gäbe" und im gleichen Atemzuge sprach er von "einem Italiener" dessen Versuche auch nicht zu glauben seien. Das ist bemerkenswert, denn zu dieser Zeit war das LENR-Patent von Rossi schon seit zwei Jahren erteilt. Damals habe ich an das ZDF geschrieben und um Richtigstellung gebeten und bekam zur Antwort, man habe mein Schreiben der Geschäftsführung vorgelegt. Dabei blieb es dann. Ich war übrigens nicht der einzige, der sich damals über diesen Beitrag beschwert hat. Den Beitrag selbst habe ich nicht mehr gefunden, er stammte anscheinend aus der ZDF-Mediathek, wo die Beiträge nach gewisser Zeit gelöscht werden. Das es immer gut ist, bevor man etwas beurteilt, sich zu fragen von welcher Warte aus man dies tut und auf welchem Fundament man steht, hat die theoretische Physikerin Sabin … weiter lesen »» 
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Update: Mo, 29. Juli 2019
 zum Eintragerstellt am 29.07.2019 - 08:43 von Admin [Kategorie: Technik]
#171
Auf der Webseite coldfusionnow.org erschien ein Artikel von Ruby Carat, wovon ich hier einen kleinen Absatz übersetzt habe: Kaltfusionsreaktor erwärmt Raum in Sapporo Modifikationen am Kaltfusionsenergie-Reaktor von Tadahiko Mizuno haben die Überschusswärmeproduktion drastisch erhöht. Die Wärmeleistung der Zelle kann nun die Wärmeabfuhrkapazität des Luftströmungskalorimeters von 1 Kilowatt überschreiten. Es wird berichtet, dass erhöhte überschüssige Wärme von Palladium, das auf Nickel abgeschieden wurde, erreicht wurde. Co-Autor Jed Rothwell wird die spektakulären Ergebnisse auf der 22. Internationalen Konferenz über kondensierte Materie Nuklearwissenschaften ICCF-22 im September 2019 in Assisi, Italien, beschreiben. Wenn die zugeführte Leistung 300 Watt (Anmerkung: vermutlich elektrisch) beträgt, wird die thermische Leistung auf 1 - 3 Kilowatt geschätzt. Das liegt daran, dass Prof. Mizuno im vergangenen Winter seinen Raum in Sapporo mit dem Ka … weiter lesen »» 
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Update: Sa, 06. Juli 2019
 zum Eintragerstellt am 06.07.2019 - 09:40 von Admin [Kategorie: Technik]
#170
Seit Rossi seine Veröffentlichung auf Researchgate gemacht hat, gehen die Fragen in seinem Blog http://rossilivecat.com/ zur Theorie seines E-Cat zunehmend "in die Tiefe". (Jedenfalls "tiefer" als das ich sie noch kommentieren könnte, ich beschränke mich darauf, die Text nach bestem Wissen und Gewissen zu übersetzen; verbindlich ist nur der englische Originaltext.) Frank Acland von Ecat-World geht es wohl ähnlich und dennoch hat er aus verschiedenen Mails in Rossi's Blog Aussagen zusammengefaßt, die die Theorie hinter dessen Erfindungen und Entwicklungen möglicherweise aufhellen, ohne dabei seine Firmengeheimnisse zu "entblößen". Quelle: e-catworld E-Cat'Not Fusion or Fission' Rossi über den missverstandenen Electon Veröffentlicht am 4. Juli 2019 In einigen kürzlich veröffentlichten Kommentaren zum Journal of Nuclear Physics hat Andrea Rossi erklärt, dass es in der E-Cat-Reaktion keine "Fusion" gibt. Nach diesen Kommentaren drängte Steven Karels ihn zu weiteren … weiter lesen »» 
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Update: So, 26. Mai 2019
 zum Eintragerstellt am 26.05.2019 - 22:46 von Admin [Kategorie: Technik]
#169
Ein interessanter Artikel (Mail-Wechsel) aus dem Rossi-Blog http://rossilivecat.com/ : Übersetzung (teilw. sinngemäß): Sehr geehrter Rossi, Ich bin Physiker mit weißen Haaren und weiß, dass es ein Meer von Geheimnissen gibt, die noch zu erklären sind. Was schlimmer ist, ist, dass es viele normalerweise akzeptierte Erklärungen gibt, die nur Fantasien der Bequemlichkeit oder Erfindungen sind, um einen Patch gegen ansonsten schwankende Theorien zu setzen. Sehr berühmte Namen sind in diese Fallen geraten. Wenn es zur Verteidigung einer aktuellen Theorie oder vorgefasster Interessen verwendet wurde, wurden viele Experimente angezweifelt und manchmal sogar das Prinzip der Energieerhaltung und das Prinzip der Kausalität, wodurch jede legitime Neugier und jeder Fortschritt unterdrückt wurde. Die Reaktion auf LENR der offiziellen Umgebungen war einer von vielen Beweisen. Mein Gefühl ist, nach dem, was Feynmann sagte, dass wir seit 60-80 Jahren ein obskurantistisches Mittela … weiter lesen »» 
Blog #169 | 118 Aufrufe | keine Kommentare | weiter lesen …


Update: Mo, 13. Mai 2019
 zum Eintragerstellt am 13.05.2019 - 07:30 von Admin [Kategorie: Technik]
#168
Im Update vom 9.5.19 hatte ich berichtet, dass der Ecat-SK sich anscheinend "drosseln" läßt. Es darf aber bezweifelt werden, dass diese Drosselung (bzw. das ''Gas-geben'') so feinfühlig regelbar ist, dass es dem berühmten "Gasfuß" im Auto entspricht. Dies bestätigt auch der neue Briefwechsel mit einem Leser des Rossi-Blogs http://rossilivecat.com/ : "Könnte eine Puffer-Batterie für den Ecat SK-Leonardo sinnvoll sein?" Antwort Rossi: "Verfrüht das zu sagen". Also: An dem ''Feintuning'' scheint es noch zu hapern. Alle diese Probleme könnte man elegant umgehen, indem man Fahrzeuge, vom Auto bis zum Schiff, mit Dampf betreiben würde. Der Ecat produziert überwiegend Wärme, die zur Erzeugung von Dampf verwendet werden kann und einen gewissen Anteil an elektrischer Energie, die man zum Betreiben der Fahrzeug-Elektrik verwenden könnte. Warum also das krampfhafte Festhalten an Elektromotoren? Abertausende von Arbeitsplätzen könnten erhalten bleiben, würde ma … weiter lesen »» 
Blog #168 | 126 Aufrufe | keine Kommentare | weiter lesen …


Update: Di, 07. Mai 2019
 zum Eintragerstellt am 07.05.2019 - 07:30 von Admin [Kategorie: Technik]
#167
Es geht wieder einmal um den Begriff "Kalte Fusion" und auch darum, ob LENR neben der Kernspaltung und der "klassischen" Kernfusion eine dritte Möglichkeit darstellt, Energie durch eine nukleare Reaktion zu erzeugen. Die, nach meinem Eindruck, überwiegende Meinung ist, dass LENR diese eigenständige Möglichkeit bietet. Dafür spricht auch, dass die LENR-Methoden mittlerweile derart vielfältig sind, dass sich dieser "dritte Weg" aufdrängt. Man denke nur an die Forschungsarbeiten von Prof. Leif Homlid (mittlerweile Gesellschafter bei sh. auch: http://www.norrontfusion.com/, bzw. auch https://brilliantlightpower.com/ , wo, nebenbei gesagt, ein ehemaliger Berater mehrerer US-Präsidenten und mehrjähriger CIA-Chef im Aufsichtsrat sitzt. Beide Firmen produzieren LENR-Energie, aber nicht nach der bekanntesten Methode, nämlich den Nickel-Hydrogen-Systemen. Bei diesen Systemen wird Wasserstoff bzw. seine Isotope in Lithium-Hydrid gebunden und als Teil der Reaktorfüllung an ein Metal … weiter lesen »» 
Blog #167 | 125 Aufrufe | keine Kommentare | weiter lesen …


Update: So, 05. Mai 2019
 zum Eintragerstellt am 05.05.2019 - 07:27 von Admin [Kategorie: Technik]
#166
Im Rossi-Blog http://rossilivecat.com/ wird berichtet, dass der Ecat-SK neben Wärme, quasi als Beiprodukt, Elektrizität erzeugt. Es scheint so, dass diese Elektrizität ausreichen könnte, die Steuerung des Ecat zu speisen. Damit würde der Wirkungsgrad des Ecat (der COP) unendlich, mit anderen Worten: Unendliche Energie entstünde quasi aus dem "Nichts". (Wenn man von den äußerst geringen Mengen Nickel absieht, die aber ja auch nicht verbraucht werden, sondern nur ihre atomare "Komposition" verändern.) Jedenfalls berichtet Rossi genau über diese Vorgänge: Übersetzung: Heute, am 2. Mai 2019, ist das 500. Jahr nach dem Tod von Leonardo da Vinci. Wir haben es hier mit einem wesentlichen Schritt vorwärts in Richtung des elektrischen Ecat gefeiert, der auch die elektrische Energie erzeugt, um sich selbst zu betreiben. Was ist mit dem Namen "Ecat SK-Leonardo"? Übersetzung: (teilw. sinngemäß) Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Fortschritt beim elektrischen Ecat. Wenn … weiter lesen »» 
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Update: Do, 04. April 2019
 zum Eintragerstellt am 04.04.2019 - 21:22 von Admin [Kategorie: Technik]
#165
Ergänzung zum gestrigen Update: Auch die Messung der produzierten Wärme mittels Kalorimetrie ist im Blog des öfteren hinterfragt worden. Hier ein Beispiel: Frage: "In Ihrer genannten Veröffentlichung - mit welcher Flüssigkeit (Fluid) wurde der kalorimetrische Test durchgeführt? Antwort: Luft" Eine andere Anmerkung: Leser: Ich habe mir ihre Demonstration angesehen und ich denke, dass Ihr Temperaturmesssystem korrekt ist. Tatsächlich wurde es durch die Kalorimetrie bestätigt." Rossi: Danke für Ihr Interesse an unserer Arbeit. … weiter lesen »» 
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Update: Di, 19. März 2019
 zum Eintragerstellt am 19.03.2019 - 07:13 von Admin [Kategorie: Technik]
#164
Ich hatte schon früher darüber berichtet, dass der Ecat neben Wärme auch geringe Mengen an elektrischer Energie produziert. Nachdem der Ecat-SK nun fertig und seit Mitte November im Einsatz ist, bemüht sich das Rossi-Team offensichtlich, die Produktion von Elektrizität beim Ecat-SK zu optimieren. Wie immer kreisen die Leser des Rossi-Blogs http://rossilivecat.com/ Andrea Rossi mit ihren Fragen ein. So auch hier: "Sie sagten, zwischen dem nächsten Mai und Juni hätten Sie solide Ergebnisse betreffend der direkten Produktion von Elektrizität. Meinen Sie dabei 2019 oder 2020?" Antwort: "2019". "Gratulation für Sie und Ihr Team zu den Innovationen bei der direkten Produktion von Elektrizität durch den Ecat. 1. Ist das Ecat-Gerät dass Sie dafür nutzen von gleicher Größe wie das auf der SK-Demo gezeigte Gerät?" Antwort: "Ja". 2. "Nutzen Sie bei diesem Gerät neue Materialien die sie zuvor nicht genutzt haben?" Antwort: "Ja". 3. "Wenn dies der Fall ist, habe … weiter lesen »» 
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Update: Do, 31. Januar 2019
 zum Eintragerstellt am 31.01.2019 - 19:03 von Admin [Kategorie: Technik]
#163
Ein denkwürdiger Tag. Die Präsentation ist vorbei und sie war, mit verschiedenen Hindernissen, sehr informativ. Hindernis 1: Die Präsentation lief nicht wie angekündigt auf der Seite mit dem verhüllten E-Cat, sondern ganz woanders. Ich hatte zum Glück gleichzeitig die Seite von E-Cat-World geöffnet und da lief dann unter dieser Adresse die Demonstration. Hindernis 2: Rossi's Stimme hat sehr gelitten, er war nur sehr schwer zu verstehen. Dennoch waren die Aussagen klar und ich gebe die (von mir für wichtig gehaltenen Fakten) in der Reihenfolge weiter, wie sie in der Präsentation aufgetaucht sind. Vorsorglich noch dies: Ich habe keinerlei geschäftliche Verbindung zu Rossi oder seiner Firma, die hier wiedergegebenen Daten berichte ich nach bestem Wissen, rechtlich verbindlich sind nur Aussagen, die von der Leonardo-Corporation selbst gemacht werden. Zunächst erschien der "unverhüllte E-Cat": So wie er dort steht hat er ein Volumen von ca. 1 Kubikmeter. Der … weiter lesen »» 
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Update: Mi, 30. Januar 2019
 zum Eintragerstellt am 30.01.2019 - 07:37 von Admin [Kategorie: Technik]
#162
Zunächst eine Zusammenfassung der japanischen Aktivitäten: Der staatliche Koordinator für LENR ist in Japan die "NEDO". ...hier erwähnt in einem Ausschnitt einer Veröffentlichung von Clean-Planet. (Ich übersetze teilw. sinngemäß und verkürzt). "Clean-Planet" beschreibt die Rolle der NEDO: Die Organisation für neue Energien-Technologieentwicklungs-Organisation NEDO hat die Beobachtungen von Überschußenergien durch LENR verifiziert. In Europa, den Vereinigten Staaten und anderen Regionen weiten sich die LENR-Innovationen aus, nicht nur bei Start-Up-Unternehmen sondern auch bei großen Industrieunternehmen." Die NEDO als staatliche Organisation bringt in Japan alle LENR-Player zusammen: Die großen Industriefirmen, wie Toyota, Mitsubishi, Nissan und als Forschungszentrum die Tohuko-Universität. Dabei ist Clean-Planet ein Privatunternehmen, das man nach meinem Eindruck als "Ausgründung" der Tohuko-Universität bezeichnen kann. Clean-Planet bewegt sich im Markt un … weiter lesen »» 
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Update: So, 20. Januar 2019
 zum Eintragerstellt am 20.01.2019 - 20:25 von Admin [Kategorie: Technik]
#161
Frank Acland hat eine schöne Zusammenfassung des Artikels von Mats Lewan über die Präsentation am 31.1.19 gemacht. Ich gebe hier einige Auszüge wieder: (Teilweise sinngemäß übersetzt, ggf. gekürzt) Das aktuelle Gerät, das einen Reaktor enthält, hat einen maximalen thermischen Output von 35 kW. Die Ausmasse in cm sind: 93x40x47 und es konsumiert etwas elektrische Energie für den Betrieb des Steuerungssystems. Der Kunde zahlt für die produzierte thermische Energie abzüglich dem Input an elektrischer Energie den er für die Steuerung einspeist. Die Kerntemperatur des Reaktors reicht bis ca. 10.000° C, ein integrierter Wärmetauscher führt die Wärme ab. Die Standardversion des E-Cat SK kann Wasser oder Dampf bis etwa 500-600 °C aufheizen. Werden andere Wärmetauscher und Kühlmittel benutzt können signifikant höhere Temperaturen erreicht werden. Diese Temperaturen werden nur durch die im Wärmetauscher verwendeten Materialien begrenzt. Die Kernreaktion emittiert … weiter lesen »» 
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Update: Mo, 14. Januar 2019
 zum Eintragerstellt am 14.01.2019 - 21:33 von Admin [Kategorie: Technik]
#160
Ein interessantes technisches Detail über den Ecat-SK: Ein Leser fragt im Rossi-Blog: In der Vergangenheit sagten Sie, die Kerntemperatur des E-Cat erreiche 1 eV* (oder 11.600 Kelvin.) 1. Ist dies die Durchschnittstemperatur während des normalen Betriebes, eines selbsterhaltenden Betriebes** oder eine Maximumtemperatur welche nicht überschritten werden sollte? 2. Welches ist die Initialtemperatur die nach einem normalen Start erreicht wird (z. B. 10 Minuten nachdem sie den Startknopf gedrückt haben)? 3. Erreicht die Kerntemperatur 1 eV wenn der E-Cat nur 10 % seiner Nennleistung erreicht oder wird die Temperatur erreicht wenn 90 - 110 % der Nennleistung erreicht werden? Antwort Rossi: Frage 1: Dies ist die Durchschnittstemperatur und auch die Temperatur im selbsterhaltenden Modus. Frage 2: Die Initialtemperatur ist 1 eV. Frage 3: Die Modulation der Energie wird durch das An- und Abschalten des Reaktors erzeugt, die Temperatur ist immer 1 eV. *11.326° Celsius … weiter lesen »» 
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Update: Mo, 05. November 2018
 zum Eintragerstellt am 05.11.2018 - 22:57 von Admin [Kategorie: Technik]
#159
Ein ganz erstaunlicher Artikel in der http://e-catworld.com : "Niedrig-energetische Nuklearreaktionen - ist der Mechanismus eine simple elektromagnetische Resonanz?" (Autor is Lamaan Ball) Über den Autor habe ich im Internet gefunden das er Physiker ist: "Lamaan has a Masters of Science in Physics. He is currently the Chief Editor for the Foundation for Science Technology and Civilization (FSTC)". Ich kann nur versuchen, den Text einigermaßen richtig zu übersetzen. Präzise ist nur der englische Originaltext. "Ich folge nun schon einige Jahre den Berichten über die Kalte Fusion, zunächst denen über Pons und Fleischmann. Als ich ein Physik-Student war, war diese potentielle Energiequelle aufregend für mich und es ist so geblieben. Für die meisten Leute schien es damals so, als seien die Versuche unbewiesen geblieben, aber bei denen, die sich weiterhin interessierten, gab es viele Anstrengungen die Effekte zu reproduzieren und einige hatten ziemlich viel Erfolg. A … weiter lesen »» 
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Update: Sa, 03. November 2018
 zum Eintragerstellt am 03.11.2018 - 08:01 von Admin [Kategorie: Technik]
#158
Bisher war die höchste Leistung eines E-Cat SK-Moduls 10 kW. Nun zeigt eine Antwort auf eine Leseranfrage im http://rossilivecat.com/ dass es anscheinend gelungen ist, die Leistung noch einmal zu steigern: "Das Modul mit der höchsten Leistung das wir jetzt bauen können ist der Ecat SK mit 20 kW. Es kann mit sovielen Modulen kombiniert werden wie man möchte um eine Leistung in jeder Größenordnung zu generieren." … weiter lesen »» 
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Update: Sa, 27. Oktober 2018
 zum Eintragerstellt am 27.10.2018 - 22:07 von Admin [Kategorie: Technik]
#157
Wie bekommt man die Hitze einer niedrig-energetischen Nuklearreakton von der Hitzequelle weg, hin zu einem anderen Ort, an dem man sie nutzen kann? Solange die Hitzequelle (der Reaktor) eine Betriebstemperatur aufweist, die eine Kühlung mit Flüssigkeit über einen Wärmetauscher zuläßt, ist das einfach. Nun ist es aber so, dass der Wirkungsgrad der kleinen Reaktoren zunimmt, je höher die Temperatur ist. Wie zu hören war, ist das bei dem Ecat mit hoch komprimierter/beschleunigter Luft in einer modifizierten Turbine gelungen. Einzelheiten darüber sind allerdings nicht bekannt, wohl um diese Erfindung zu schützen. Denn zur gleichen Zeit kämpft z. B. Brilliant-Light-Power mit dem gleichen Problem. Rossi ist sich sicher, diese technische Frage gelöst zu haben, dies ergibt sich aus einem Mail-Verkehr mit einem Leser. (Ich übersetze, wie immer, teilweise sinngemäß, evtl. gekürzt): ...ich habe aus Ihrem Kommentar gelesen, dass der Ecat SK sehr hohe Temperaturen hat: … weiter lesen »» 
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Update: Mo, 08. Oktober 2018
 zum Eintragerstellt am 08.10.2018 - 08:13 von Admin [Kategorie: Technik]
#156
Man muß sich erst daran gewöhnen, jeder COP (Coeffizient fo Performance) über 1 ist der Blick in eine neue Energiewelt. Entwickelt wurde diese Kennzahl für Wärmepumpen. Ein guter COP-Wert für Wärmepumpen liegt bei drei oder vier, sie produzieren also drei oder viermal soviel Wärmeenergie wie ihnen an elektrischer Energie zugeführt wird. Das heißt, sie produzieren sie garnicht, sondern "verschieben" nur ihr Vorkommen: Durch Abkühlen von Wasser, Luft oder gespeicherter Sonnenenergie im Erdreich. Die Energie wird 'eingesammelt' und am gewünschten Ort abgegeben. Der COP des Reaktors von Alexander Parkhomov (gestriges Upate) liegt ziemlich exakt bei demjenigen einer guten Wärmepumpe. Im Gegensatz zu dieser produziert der Reaktor allerdings tatsächlich Energie, und zwar durche eine umweltfreundliche Nuklear-Reaktion. Wahrscheinlich könnte der Reaktor schon mit seinen jetzigen Leistungsdaten gegenüber einer Wäremepumpe konkurrenzfähig sein, weil der technische Aufbau sim … weiter lesen »» 
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Update: Mi, 03. Oktober 2018
 zum Eintragerstellt am 03.10.2018 - 09:11 von Admin [Kategorie: Technik]
#155
Am 15.6.18 hatte ich bereits über die ICCF (International Conference on Condensed Matter Nuclear Science) in Fort Collins berichtet. Nun gibt es eine weitere umfassende Ausarbeitung zu den Ergebnissen. Man kann sagen, dass in Fort Collins "alles was Rang und Namen" in der LENR-Szene hat anwesend war. Nur nicht Andrea Rossi, er ist nicht bereit seine Ergebnisse im Detail darzulegen. Er spottete ja einmal, die Teilnehmer der ICCF's seien 'wie Frösche in einem Teich, die das Meer nicht sehen'. Aber er ist derjenige, dessen Wirkungsgrade seiner Gerätschaften im Dauerbetrieb ausgetestet und als 'weit voraus' zu bezeichnen sind und er steht vor der Kommerzialisierung. Außerdem ist sein Ecat seit 2015 weltweit patentgeschützt. Es ist anzumerken, dass Rossi teilweise enge Verbindungen zu einigen anwesenden Forschern unterhält. Dies gilt mit Sicherheit für Francesco Celani, Vladimir Visotzkyy und Norman Cook. Überflüssig zu sagen, dass alle Ergebnisse und Voraussagen als 'virtuell' … weiter lesen »» 
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Update: So, 23. September 2018
 zum Eintragerstellt am 23.09.2018 - 18:29 von Admin [Kategorie: Technik]
#154
Es geht weiter um Details der Turbine, mit denen der Geschäftspartner von Rossi offensichtlich Elektrizität erzeugen will. Rossi sagt von sich selbst, auf diesem Gebiet kein Experte zu sein. Dennoch sind Fragen und Antworten zu diesem Thema auf http://rossilivecat.com/ interessant: (Ich übersetze ggf. sinngemäß). Der Leser aus Schweden hat zum Thema Turbinen verschiedene Anmerkungen: "Hallo Andrea, Du hast vor einiger Zeit geschrieben, dass Du Luft und Wasser (für den Betrieb der Turbinen) nutzen willst. Ich vermute, dass Dein Partner daran arbeitet, die damit verbundenen Verfahren zu optimieren. Wenn sie existierende Pumpen für das Wasser verwenden wollen, werden sie wahrscheinlich früher oder später Schmierungs- und /oder Korrosionsprobleme bekommen. Dies muß man separat beobachten. Denke immer daran, auch für den sekundären Prozeß die besten Materialien um den SK herum, wie den Hitzetransfer von Luft/Dampf, zu verwenden. Als Daumenregel kann man sagen, dass die … weiter lesen »» 
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Update: Fr, 31. August 2018
 zum Eintragerstellt am 31.08.2018 - 13:02 von Admin [Kategorie: Technik]
#153
Ein neuer Stern am LENR-Himmel: Deneum ist eine Firma aus Estland, die berichtet, dass sie mit einem Titan-Deuterium-System Überschußenergie produziert habe. Dieser Effekt sei insgesamt 63 mal erfolgreich durch geführt worden. Hier ist die Webseite von Deneum. Die Wissenschaftler die hinter dem Projekt stehen haben schon vor Jahren ein Patent dazu angemeldet: Die Webseite ist futuristisch aufgemacht und es fehlt nicht an Ankündigungen... ...so wird die Produktion von Hitze und Elektrizität für die Industrie erwähnt, die Hitze (Wärme) und Elektrizität für Wohnhäuser sowie die Energieerzeugung für Verkehrsmittel. Hervorgehoben werden auch.... ...die extrem niedrigen Kosten gegenüber anderen Energiequellen. Das Gerät, von dem die Rede ist.... sieht so aus. Ich traue mir nicht zu, hier irgendeinen Kommentar abzugeben, denn es fehlen praktisch alle Angaben für eine Verifizierung der Technologie, außer denen, die man selbst erhoben ha … weiter lesen »» 
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Update: Fr, 03. August 2018
 zum Eintragerstellt am 03.08.2018 - 20:31 von Admin [Kategorie: Technik]
#152
Am 28.1.2018 hatte ich über Rydberg-Wasserstoffatome geschrieben. Nun taucht dieses Thema in einer umfangreichen Ausarbeitung von (erste Veröffentlichung März 2016) wieder auf, und zwar unter dem Titel: Quelle: https://www.researchgate.net Die dataillierte und umfangreiche Ausarbeitung kommt zu dem Schluß, dass die Überwindung der Coulomb-Barriere mittels Rydberg-Wasserstoffatomen möglich ist. Sargoytchev bezieht sich übrigens u. a. auf Focardi und Rossi. … weiter lesen »» 
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Update: D1, 31. Juli 2018
 zum Eintragerstellt am 31.07.2018 - 14:27 von Admin [Kategorie: Technik]
#151
Diesen Film über das Projekt SAFIRE habe ich durch meine Beschäftigung mit Rossi’s Projekt übersehen und bin für einen entsprechenden Leserhinweis dankbar. Der Film, mit deutschen Untertiteln, zeigt, wie in einem Plasma Wolfram innerhalb von Nanosekunden verdampft, obwohl dies wegen der vorhergesagten Temperaturen nicht zu erwarten war. Ich kann das Video fachlich nicht weiter kommentieren, aber möglicherweise findet eine Kernfusion statt ohne dass dabei Neutronenstrahlung entsteht. Jedenfalls ist die Rede von einem neuen Fusionsprozeß. Eine vollständige wissenschaftliche Erklärung hat das präsentierende Team nicht und befindet sich damit in guter Gesellschaft mit anderen LENR-Wissenschaftlern. Das Team verfügt über starke wissenschaftliche und finanzielle Ressourcen und man darf aus dieser Richtung wohl bald handfeste Ergebnisse erwarten. … weiter lesen »» 
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Update: Sa, 28. Juli 2018
 zum Eintragerstellt am 28.07.2018 - 08:30 von Admin [Kategorie: Technik]
#150
Obwohl ich trotz früher Morgenstunde im Büro immer noch vor Hitze zerfließe, hier eine interessante Meldung: ...können ultrakurze Elektronenbilitze dabei helfen nukleare Energie zu gewinnen? Quelle: https://phys.org Auf der Seite wird auch ein kurzer Film (hier ein Standbild) gezeigt, wie die Experimente... ...im Bereich von Atto- und Zeptosekunden vor sich gingen. Dazu nutzte das Team der "Ecole Polytechnique Federale de Lausanne" "ultrafast transmission electron microscopy". Es geht dabei um das schwer erfassbare Phänomen der Erregung eines Atomkernes bei der Absorption eines Elektrons. Dieser Prozeß war bereits vor vierzig Jahren theoretisch vorhergesagt worden, konnte bisher aber nicht experimentell nachgewiesen werden. Allerdings konnten im Februar dieses Jahres US-Physiker im Labor einen kurzen Blick auf diesen Vorgang werfen. Er wurde als neuer Weg zur Energiegewinnung begrüßt. An diesen Beobachtungen arbeiten auch die Forscher der EPFL. Die … weiter lesen »» 
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Update: Fr, 20. Juli 2018
 zum Eintragerstellt am 20.07.2018 - 07:35 von Admin [Kategorie: Technik]
#149
Ein Detail aus der Entwicklung des Ecat SK: Verkürzte, sinngemäße Übersetzung: Ein Leser fragt welches die höchste Temperatur sei, die Rossi beim SK-Reaktor je erreicht habe. Antwort: Die maximale Temperatur war um 20 000° C. Die Produktion von Elektrizität durch Hitze ist eine altbekannte Technologie. Die Umwandlung ist allerdings schwierig und einige Effizienz geht dabei verloren. … weiter lesen »» 
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Update: Di, 17. Juli 2018
 zum Eintragerstellt am 17.07.2018 - 07:03 von Admin [Kategorie: Technik]
#148
Rossi bestätigt nochmals, dass er eine Gasturbine mit den Ecat-SK betreibt: "Haben Sie schon eine Gasturbine in Betrieb? Wenn ja, in welcher Größe und mit welcher Leistung?" Antwort Rossi:"Ja, die Energiedichte ist die höchste, die ich je erreicht habe. Für Zahlen ist es noch zu früh." Hier nun einmal ein Video von General-Electric über die Funktion einer Gasturbine. Der Kommentar ist zwar Englisch, aber das Vido ist dennoch gut verständlich: Ihr Browser unterstützt das Objekt nicht! Dann noch ein Kommentar zum gestrigen Thema: Ein Leser fragt, warum er den E-Cat nur an Industriebetriebe gibt um dort Hitze zu verkaufen und nicht an die Haushalte. Rossi antwortet: Weil wir für industrielle Anwendungen die Zertifizierungen haben, aber weiterhin nicht für die Haushalte. Ich bin überzeugt, dass wir die nötigen Zertifikate mit Leichtigkeit bekommen wenn wir einige Jahre in der Industrie erfolgreich damit gearbeitet haben, was wir nun beginnen. … weiter lesen »» 
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Update: Do, 14. Juni 2018
 zum Eintragerstellt am 14.06.2018 - 21:12 von Admin [Kategorie: Technik]
#147
Ein sehr interessantes Thema, das nur mittelbar mit LENR zu tun hat, aber der Elektromobilität einen gehörigen Schub verleihen kann. Über die Nano-Flowcell hatte ich schon vor langer Zeit berichtet, den Beitrag aber wieder gelöscht, weil es sich nicht um LENR handelt und weil es sich um einen Energiespeicher handelt und nicht um Energieerzeugung. Kurz und vereinfacht: Die Autos von Nano-Flowcell haben zwei Tanks. In den einen Tank wird eine Flüssigkeit getankt die positiv geladen ist, in den anderen eine Flüssigkeit die negativ geladen ist. Die Energie wird in einem speziellen Verfahren elektrisch nutzbar gemacht und treibt einen Elektromotor an, mit dem das Fahrzeug rund 1000 km weit fahren kann. Danach ist die elektrische Energie verbraucht und die Flüssigkeiten müssen elektrisch aufbereitet werden. (Die kann übrigens auch 'im Eigenheim' geschehen.) Gegenüber der Brennstoffzelle hat Flowcell den großen Vorteil, dass die Betankung drucklos geschehen kann und die Flüssikeit … weiter lesen »» 
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Update: Do, 24. Mai 2018
 zum Eintragerstellt am 24.05.2018 - 22:21 von Admin [Kategorie: Technik]
#146
Eine sehr interessante Meldung aus dem Blog http://www.drboblog.com : Fusion Diode - der kleinste Fusionsreaktor der Welt. Dr. Bob schreibt dazu: (Ich übersetze teilweise sinngemäß, ggf. gekürzt) "Während des Sommers hatte ich die Gelegenheit ein Labor in Paris zu besuchen und eine Innovation zu testen, die 'Fusionsdiode' genannt wird. Dies ist ohne Zweifel, wenn sie weiter getestet und validiert wird, eine der vielversprechendsten Demonstrationsobjekte die in den letzten Jahren für alternative neue Energietechnologien entwickelt wurde. Ihr Browser unterstützt das Objekt nicht! Technische Spezifikation Name: Fusionsdiode Angewandte Technologie: Palladium Größe: Größe einer elektronischen Zigarette Reaction: Unbekannt - möglicherweise LENR oder Fusion Output: Geringe Voltzahl elektrischen Stromes COP: Nicht meßbar, weil keine Energie zugeführt werden muß Wiederholbarkeit (des Vorgangs): Nahe 100 % gemäß Angaben des Erfinders Dauer des Effekt … weiter lesen »» 
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Update: Mi, 02. Mai 2018
 zum Eintragerstellt am 02.05.2018 - 06:49 von Admin [Kategorie: Technik]
#145
Wieder einmal gibt es ein Gutachten über das Funktionieren der LENR-Technologie aus berufenem Munde: Dieses Gutachten stammt aus 2017. In dem Versuchsaufbau ... ... wird Hydrogen oder Deuterium gasförmig in eine Kammer eingebracht, nachdem zuvor die in der Kammer befindliche "Probe", bestehend aus Palladium oder Nickelpuder mit Hilfe einer Vakuumpumpe entgast worden ist. Danach sind die winzigen Hohlräume oder Spalten bereit mit Hydrogen oder Deuterium gefüllt zu werden. Diese Probe wird zusätzlich beheizt. Anmerkung zur Grafik: Bei der gezeigten Gasflasche handelt es sich um ein Symbol. Man könnte leicht auf die Idee kommen, dass bei der Größe dieser Flasche Gas verbrennt würde. Das ist nicht der Fall. Das Hydrogen- oder Deuteriumgas dient lediglich zum Auffüllen der Zwischenräume (der Gitterstruktur) in einer Metallprobe von gerade einmal 2 Gramm) Im Ergebnis ergibt sich ein beachtlicher Energiegewinn, den Miley wie folgt beschreibt: Ich übers … weiter lesen »» 
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Update: Sa, 21. April 2018
 zum Eintragerstellt am 21.04.2018 - 08:15 von Admin [Kategorie: Technik]
#144
Weshalb tun sich viele Physiker mit LENR so schwer? Weil es keine Theorie gibt, die das Phänomen LENR erklärt. Wenn sich Physiker ganz dem Thema LENR verschrieben haben, dann sind es deshalb in der Regel auch nicht theoretische Physiker sondern zumeist Experimantalphysiker, wie Prof. Sven Kullander oder Prof. Sergio Focardi. Einige der LENR-Forscher, wie z. B. Prof. Kullander, arbeiteten zeitweise am CERN (Europäische Organisation für Kernforschung). Auch dort hat man sich Gedanken gemacht, ob man nicht, wie andere Organisationen auch, zum Thema LENR forschen sollte. Dazu gab es auch eine Verlautbarung (die Fundstelle habe ich leider nicht mehr) etwa folgenden Inhalts: "Wenn wir zu LENR forschen wollen, dann müßten dafür erhebliche Mittel eingeplant werden, denn die Vorgehensweise kann nur empirisch sein." Die ursprüngliche LENR-Methode, die man unglücklicherweise "Kalte Fusion" genannt hat, war die Beladung von Palladium mit Wasserstoffatomen in einem Elektrolyse-Sys … weiter lesen »» 
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Update: Do, 05. April 2018
 zum Eintragerstellt am 05.04.2018 - 17:50 von Admin [Kategorie: Technik]
#143
Ergänzung zum ersten Update von heute: Mit meiner Vermutung, dass in den Abmessungen der 1 kW-Anlage die Controlbox enthalten ist, lag ich wohl richtig: Frank Acland fragt: 1. Ist das Kontrollsystem in der Box? Rossi: Ja . 2. Ist der Wärmetauscher in der Box? Rossi: Ja. 3. Ist die Box versiegelt? Wenn ja, wird sie beim Öffnen deaktiviert? Rossi: Ja. 4. Wenn die Box am Ende ihres nützlichen Lebens ersetzt werden muß, wird sie dann recycled oder entsorgt? Rossi: Recycled. Anmerkung: Die Vereinigung aller Komponenten in einer geschlossenen Box ist wohl Teil der Strategie gegen das Reverse-Engineering. Es bleibt jetzt die Frage, ob die Kontrolleinheit in dieser Konstellation nach wie vor mehr als einen Reaktor steuern kann. Wenn das nicht so wäre, dann wären die Abmessungen 25x25x18 cm ein bißchen groß für ein 1kW-Gerät. … weiter lesen »» 
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