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Update: Do, 17. August 2017

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Update: Do, 17. August 2017 am 17.08.2017 von Admin



Das wäre eigentlich schon wieder eine Sondermeldung wert: Edmund Storms hat auf der Webseite "ColdFusionNow" eine Erklärung der Kalten Fusion herausgegeben, die er das "Hydroton-Modell der Kalten Fusion" nennt.
Quelle: http://coldfusionnow.org/edmund-storms-hydroton-a-model-of-cold-fusion

Ich übersetze den Kommentar teilweise sinngemäß, etwas gekürzt: Storms beschreibt in seiner Theorie der Kalten Fusion/LENR-Reaktion eine unübliche Form des Wasserstoffs, welcher in die Nano-Spalten von Material eindringen kann.

Diese Nano-Spalten (oder Brüche) haben entlang ihrer Wände eine hohe negative Ladung, die es den positiv geladenen Wasserstoff-Atomen erlaubt, sich ihnen weiter anzunähern als sie es normalerweise können. Auf Grund von Resonanz, schlägt diese Hypothese vor, können das Wasserstoffatom und Elektronen einen langsamen Fusionsprozeß eingehen, wobei der kleinere Anteil der Masse in Energie umgewandelt wird und kohärente Photonen freisetzt.

Falls das so sein sollte, wäre dieser Mechanismus eine Erweiterung konventioneller Nuklearmodelle, welche bisher die Fusion nur in heißem Plasma beschreibt, bei welchen Atomkerne nur unter heftigen Bedingungen zur Fusion gebracht werden. Das von Storms vorgeschlagene Modell wird zur Zeit getestet, um zu einer endgültigen Bestätigung zu gelangen.

Hier ist das gut gemachte Video zum Thema:


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