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Update: Mi, 21. Juni 2017

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Update: Mi, 21. Juni 2017 am 21.06.2017 von Admin

Prof. Alexander Parkhomov war der erste, der nach dem Lugano-Gutachten eine funktionierende Replikation des E-Cat von Andrea Rossi anfertigte. Auf der Tagung in Asti präsentierte er eine Ausarbeitung mit dem Titel "Isotopische und elementale Zusammensetzung von Substanzen in Nickel-Hydrogen Heizungsgeneratoren". Er übermittelte die Präsentation als PDF Dokument an Frank Acland vom Blog Ecat-World.

Parkhomov schrieb eine kleine Erläuterung zu seiner Ausarbeitung: (wie immer teilw. sinngem. übersetzt, ggf. gekürzt) "Ich denke es ist nützlich für die Leser Ihrer Webseite, sich diese Präsentation anzusehen, die ich auf der Konferenz in Asti vorgestellt habe. Sie zeigt einen signifikanten Anstieg in der Konzentration von Verunreinigungen bei einer Anzahl von Nukliden, die wir nicht nur in der Füllung beobachtet haben, sondern auch in strukturellen Elementen in der Nachbarschaft der aktiven Zonen des Reaktors."

Die gesamte Präsentation finden Sie hier: Parkhomovetal.pdf

Eine Folie habe ich vorab herausgesucht, sie zeigt nämlich die Veränderungen in Lithium, Aluminium und Nickel (und anderen Elementen) vor und nach der Betrieb eines E-Cat oder E-Cat-ähnlichen Gerätes. Mit diesen Versuchen ist bewiesen, dass die Hitzeentwicklung keinen chemischen, sondern einen nuklearen Ursprung hat.


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