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Update: Do, 04. Mai 2017

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Update: Do, 04. Mai 2017 am 04.05.2017 von Admin





Am 20.11.16 hatte ich schon einmal über die Firma Unified Gravity http://www.unifiedgravity.com berichtet. Auf der Webseite des Unternehmens ist eine Patentschrift zu finden, die aus dem Jahre 2014 stammt. (WO 2014/189799 A9) Nun macht mich dankenswerterweise ein Leser darauf aufmerksam, dass es eine aktuellere, verbesserte Patentanmeldung gibt: Lipinski US 20160118144.pdf

Er schreibt dazu:

Hallo Herr Meinders

"Im Anhang sind zwei Patente mit Schlüsselexperimenten zu LiH LENR und möglichen COP's > 3000. WO2014189799 und verbessert: US 20160118144. Punkt 261 100 Volt ist das Schlüsselexperiment."


Das ältere Patent ist auf der Webseite von Unified Gravity zu finden, das neue finden Sie weiter oben als PDF-Dokument.

Geht man auf die Webseite von Unified Gravity, so sind dort im Vergleich die UG Technologie dargestellt, die heiße und die kalte Fusion. Bei der Füllung arbeitet UG mit Hydrogen und Lithium, die heiße Fusion arbeitet mit Deuterium und Tritium, die kalte Fusion mit "schwerem Wasser" und Hydrogen und schweren Elementen. Bei der Fusionsreaktion arbeitet UG mit alternierender negativer und positiver Spannung (Voltage), die an ein Proton-Lithium-Plasma angelegt wird. Die heiße Fusion arbeitet mit magnegischem Pulsieren oder Laser-Heizung. Die Kalte Fusion arbeitet mit D2O-Elektrolyse oder der Kombination anderer Techniken. Bei der Temperatur arbeiten UG und die Kalte Fusion bei Raumtemperatur, die heiße Fusion mit 100 Mill. Grad C. Die Größe der Anlage beträgt bei UG zwei Kubikfuß, bei der heißen Fusion "Lastwagen-Grösse" (was mehr als untertrieben ist) und bei der Kalten Fusion variiert sie. Was die Radioaktivität (Beiprodukte) angeht gibt es bei UG keine, bei der heißen Fusion starke Neutronen-Strahlung und der Kalten Fusion ebenfalls starke Neutronenstrahlung....sagt UG und da wird es unfair, denn bekanntermaßen gibt es bei der Kalten Fusion keine Neutronenstrahlung. Gerade deshalb sind ja die Versuche von Pons und Fleischmann in Verruf geraten, weil die zu erwartende Neutronenstrahlung nicht aufgetreten ist.

UG beschreibt seine Technologie als sauber und sicher, als "powerful" und in der Lage, alle Bedürfnisse von Haushalten und Fahrzeugen erfüllen zu können und erschwinglich, "jeder Haushalt wird in der Lage sein, ein solches Gerät zu erwerben." Seit 2014 wurde die Proton-Lithium Fusion an verschiedenen Orten und bei UG erreicht. Im laufenden Jahr 2017 werden weitere Forschungen an einem "Hoch-Impuls" Fusionsgerät durchgeführt werden und ebenfalls der direkte Transfer von Alpha-Partikel-Energie in Gleichstrom.

Die hinter der Technologie stehende "Gravitations-Theorie, basierend auf der "Masse-Energie Äquivalenz" wurde bereits 2008 veröffentlicht und ist auf der UG-Webseite zu lesen. Verstanden habe ich sie nur ansatzweise und bin nicht mutig genug, dazu etwas zu sagen. Einen Zeitplan für den Beginn der Vermarktung gibt es wohl noch nicht.


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