Alle Rechte vorbehalten (c) 2014 http://coldreaction.net

Update: Mi, 03. Mai 2017

Drucken


Update: Mi, 03. Mai 2017 am 03.05.2017 von Admin

Weil es im Moment keine berichtenswerten Neuigkeiten gibt, grabe ich ein Update vom 17.2.2015 aus:

Hier bin ich zufällig auf einen Bericht über eine Sitzung der europäischen Parlamentsausschusses für Forschung und Energie gestoßen, der im Jahre 2013 stattgefunden hat.

Die eingeladenen Fachleute und Referenten waren:

Robert Duncan , Vice-Chancellor for Research University of Missouri (USA)

Michael McKubre , SRI – Stanford Research International (USA)

Graham Hubler , Director Sidney Kimmel Institute for Nuclear Renaissance (USA)

Stefano Concezzi , Vice President of National Instruments (USA)

PJ King , CEO ReResearch (Ireland))

Konrad Czerski , University of Szczecin (Poland), Technische Universität Berlin (Germany)

Vittorio Violante , Roma2 Tor Vergata University , Research Centre ENEA Frascati

Andrea Aparo , Roma1 Sapienza University , Politecnico di Milano , Ansaldo Energia

Enrico Paganini , ENEL Green Power

Antonio La Gatta , President TSEM Engineering and Electronics

Giovanni Lelli , Commissioner ENEA

Aldo Pizzuto , Head of Technical Unit Merger ENEA

Maximum Busuoli , Head of EU ENEA – Liaison Office

Herbert von Bose , Director of Industrial Technologies Sub-Commission of the European Parliament

Amalia Sartori , President comission ITRE Committee of the European Parliament

Der Erfinder Andrea Rossi präsentierte die Ergebnisse seines ersten öffentlichen E-Cat-Tests an der Universität Bologna im Jahre 2011.

Nicht nur an Hand der Teilnehmerliste fällt auf, das sich das gesamte Geschehen um LENR schwerpunktmäßig in den USA und Italien abspielt. (Später ist „mit aller Macht“ Schweden hinzugekommen).

Hier ist der vollständige Bericht über die Tagung:

http://coldfusionnow.org/european-parliament-itre-committee-meets-over-fleischmann-pons-effect/



..und hier noch ein Update vom 9.3.17



Antwort auf eine parlamentarische Anfrage: Quelle:http://www.europarl.europa.eu/sides/getAllAnswers.do?reference=E-2016-009616&language=EN

(Teilweise sinngemäß übersetzt) "Die Kommission ist sich der behaupteten Erfolge auf dem Gebiet der niedrig-energetischen Nuklear-Reaktion bewußt. Wie vom ehrenhaften Mitglied bemerkt, umfasst dieser Bereich einen weiten Bogen unzusammenhängender Phänomene, die die Annahme zulassen, dass nukleare Ereignisse bei relativ niedrigem Energieeinsatz geschehen. Dies wird allerdings in der wissenschaftlichen Szene debattiert und es gibt keine einheitliche Auffassung darüber, wie die Mechanismen hinter diesen experimentellen Ergebnissen aussehen.

Wie auch immer, offensichtlich wurden einige der Ergebnisse kürzlich repliziert, in einigen Fällen von angesehenen Wissenschaftlern und Laboratorien.

Derartige Forschung kann im Prinzip durch das Programm Horizon (EU-Programm für Forschung und Innovation 2014 - 2020) unterstützt werden, ebenso durch den Europäischen Forschungsrat und das Europäische Programm für Zukunftstechnologien. (Sh. genaue Angaben im Original-Dokument).

Die vorliegende Beweislage und das steigende Investment durch Firmen und Regierungsorganisationen außerhalb Europas erfordert in der Tat eine eingehende Betrachtung und Bewertung der bisherigen Ergebnisse. Im Lichte dieser Betrachtungen ist dann zu entscheiden, auf welche Weise diese Forschung zu fördern ist."

Noch Fragen? Wissenschaft und Unternehmen außerhalb Deutschlands handeln und die EU überlegt.


« zurück