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Update: Do, 16. Juni 2016

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Update: Do, 16. Juni 2016 am 16.06.2016 von Admin

Noch eine kleine Zusammenfassung der letzten Informationen aus dem Rossi-Blog:

Eine "natürliche" Anwendung für den QuarkX, der ja in erster Linie Hitze und Licht produziert, wäre die Beheizung und Beleuchtung von Gewächshäusern in nördlichen Regionen.

Rossi hat sich noch nicht viele Gedanken über die Anwendung des QuarkX in Autos gemacht. Die Stromausbeute ist ja "nur" 10% der Gesamtausbeute, neben Hitze und Licht. Wenn man sich dagegen die Entwicklung bei "Brilliant-Light-Power" (http://brilliantlightpower.com/) ansieht, so wird dort ausschließlich Licht als Energiequelle genutzt, indem man es mit Hilfe einer Hochleistungs-Solarzelle direkt in elektrischen Strom umwandelt. Natürlich könnte man mit erzeugtem Dampf auch einen Sterling-Motor betreiben.

Rossi hat sein Team bei Leonardo noch nicht erweitert, es sind schätzungsweise um die 50 Personen. Er sagt ein "Messi" sei ihm lieber, als 100 andere Fußballspieler. Aber: Wenn man alle anstehenden Arbeiten erledigen will, dann geht die Rechnung schwerlich auf: Der Bau der "normalen" 1 MW-Anlagen, die Fortführung der Forschung und Entwicklung am QuarkX, die Vorbereitung der Massenproduktion usw. Nach meiner Überzeugung bräuchte er mehr Leute oder er müßte Arbeiten an Dienstleister vergeben.


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