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Update: Do, 05. Mai 2016

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Update: Do, 05. Mai 2016 am 05.05.2016 von Admin

1. Auf eine Leserfrage hin hält Rossi es für möglich, dass der Ecat-X-Quark zum Nachladen von Elektro-Autobatterien genutzt werden kann. Das würde Sinn machen, denn die E-Cats liefern ja (nach meinem bisherigen Kenntnisstand) keinen gleichmäßigen bzw. regelbaren Strom. Es ist ja auch bekannt, dass immer eine Stromquelle angeschlossen sein muß, um den Prozeß im E-Cat ggf. neu in Gang zu setzen. Ein Stromspeicher, wie er heute für Elektroautos üblich ist, wäre dazu (quasi als Puffer) sicher sehr geeignet. Die elektrische Reichweite für E-Autos wäre bei dieser Konfiguration dann "unendlich".

2. Möglicherweise wurde der Ecat-X-Quark 1956 schon einmal erfunden und auch zum Patent angemeldet.
Quelle: http://www.e-catworld.com/2016/05/03/e-cat-quark-x-lenr-in-1956-alan-smith/

Heute läuft diese Anmeldung unter "Kuriositäten". Damals gab es ja kein Internet und es gab für die "Rohstoffliebhaber" schier unendliche Mögichkeiten, derartige Erfindungen einfach verschwinden zu lassen und den Erfinder notfalls gleich mit. Ich will nicht behaupten, dass hinter der damaligen Erfindung ein fertiges, funktionierendes Gerät stand. Aber es wäre sicher ein Ansatz gewesen, die Idee konsequent weiter zu verfolgen. Aber, wie gesagt, eine unendliche Energiequelle war und ist nicht unbedingt gewollt, weil sie sich nicht verknappen und damit verteuern läßt. Natürlich, die sog. "Erneuerbaren" sind auf dem richtigen Wege, aber weit, weit entfernt, einen Welt-Energiebedarf umfassend abzudecken. Zudem sind sie noch zu teuer und vor allen Dingen hat die Windenergie einen katastrophalen "Landschaftsverbrauch".


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