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Update: Sa, 10. Oktober 2015

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Update: Sa, 10. Oktober 2015 am 10.10.2015 von Admin

Ein zunächst unscheinbar erscheinender Artikel unter diesem Link http://gbgoble.kinja.com brachte doch einige interessante Informationen. Ich hatte erwähnt, dass die Produktion des E-Cat nicht sonderlich kompliziert ist. Das eigentliche know-how steckt in dem Wafer. In dem US-Patent von Rossi war die Zusammensetzung des Wafers genannt worden: 50 % Nickel, 20 % Lithium und 30 Litium-Aluminium-Hydrid. Die Herstellung dieses Wafers erfordert erhebliches Fachwissen, vor allem dann, wenn es großtechnisch für die industrielle Produktion hergestellt werden soll.

Toyota hat anscheinend ganz früh die Tragweite der Erfindung von Fleischmann und Pons erkannt und den beiden Wissenschaftlern eine Fortsetzung ihrer Forschungen in einem "geschützten Umfeld" in Frankreich ermöglicht. Da gab es zwar noch nicht den großen Durchbruch, aber eines war wohl klar: Wer das Verfahren zur Herstellung des Wafers beherrscht und dabei auch noch durch Patente ein Quasi-Monopol hat, ist beim Mit-Verdienen an vorderster Stelle dabei!

So erhielt Toyota schon im März dieses Jahres ein US-Patent auf ein entsprechendes Produktionsverfahren: US8980219B1. Ein weiteres Patent dazu ist angemeldet: US20150098885A1

Es ist ermutigend zu sehen, wie der großen Wirtschaftsunternehmen beim Thema LENR ihren Weg gehen. Sie werden Fakten schaffen und die staatlichen Einrichtungen werden, wieder einmal, hinterherhinken.


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