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Update: Di, 14. August 2018

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Update: Di, 14. August 2018 am 14.08.2018 von Admin

Hier nun wieder ein Fortschrittsbericht über die Industrialisierung des E-Cat. Quelle: http://rossilivecat.com/



...die Präsentation des serienreifen Produktes wird also auf alle Fälle im Januar 2019 stattfinden.



Zwei Leserfragen lauten: "Erwarten Sie arbeitende Produktionslinien vor der Präsentation?" Antwort Rossi: "Ja". Zweite Frage: "Erwarten Sie mindestens eine installierte Anlage bei einem Kunden vor der Präsentation?" Antwort: "Vielleicht, ist aber schwierig."



Ein Leser will wissen, wie teuer eine 40 MW-Anlage ist. Antwort Rossi: "Der Kunde bezahlt nichts für die Anlage, weil diese unser Eigentum bleibt und der Kunde bezahlt für die Hitze. Würde die Anlage verkauft, würde der Preis 20 Mill. $ betragen, aber zur Zeit verkaufen wir nicht."

Das ist eine interessante Aussage, weil Rossi bisher einen Verkauf von Anlagen immer kategorisch ausgeschlossen hat.

Zum Vergleich: Eine Windkraftanlage kostet ungefähr 900.000 € pro Megawatt, 40 Megawatt aus Windkraft würde demnach 36 Mio. € kosten. Aber hier vergleichen wir Äpfel mit Birnen, weil die Windkraftanlage direkt elektrischen Strom produziert und der Ecat Hitze. Auch nicht berücksichtigt ist, dass es sich bei der Windkraftanlage um die Nennleistung handelt - aber es weht ja nicht immer Wind. Für den Ecat spricht, dass es keinen Landschaftsverbrauch gibt. Aber eines ist klar: Der Ecat ist nicht als Konkurrenz für die saubere Windkraft gedacht, sondern als Konkurrenz für Kohle, Öl und Gas.

Ich denke, dass der Preis von 20 Mio. eine Summe ist, die möglichst dazu beitragen soll die Entwicklungskosten einzuspielen. Die tatsächlichen Kosten einer 40 MW-Anlage dürften wesentlich niedriger sein. Dieser Preis wird auch nicht zu halten sein, wenn Konkurrenz, wie z. B. Brilliant-Light-Power, auf dem Markt erscheint.


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