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Und es gibt sie doch:

SAUBERE UND BILLIGE ENERGIE DURCH KALTE KERNREAKTION

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Update: Mo, 25. November 2019
 Eintragerstellt am 25.11.2019 - 17:33 von Admin [Kategorie: Infos]

Hier sehen Sie einen Chart, der auch Teil meiner Präsentation an der Hochschule Stralsund sein wird:

Cold-Fusion Gamechanger

Ich übersetze einige Auszüge aus den sehr langen Artikeln:

"Ein Desktop-großer Kernreaktor, der Energie ohne Radioaktivität erzeugt - es klingt zu gut, um wahr zu sein. Tatsächlich wurde die Entdeckung einer neuartigen Form der Kernenergie namens "Cold Fusion", die 1989 von den Chemikern Martin Fleischmann und Stanley Pons verkündet wurde, von der etablierten wissenschaftlichen Gemeinschaft längst als Fall von Fehlmessungen oder sogar Selbsttäuschung abgetan."

"Einige Wissenschaftler stimmten dem nicht zu und fanden immer mehr Beweise für eine radioaktivitätsfreie Kernenergieerzeugung unter den Bedingungen, die Fleischmann und Pons geschaffen hatten, gefunden wurden: in kristallinen Materialien, die mit großen Mengen Wasserstoff oder seinem nicht-radioaktiven Isotop Deuterium durchdrungen waren."

"Big Player investieren leise erhebliche Summen in die Forschung im Bereich der Kalten Fusion und positionieren sich für das, was sich als ein großer Wendepunkt in der globalen Energieszene erweisen könnte. Japan und die Vereinigten Staaten sind weit voraus.

In Japan, dem derzeit führenden Land auf diesem Gebiet, gehören zu den Sponsoren Mitsubishi Heavy Industries, Mitsubishi Estate Company, Toyota, Nissan, Tanaka Precious Metals und die Miura Corporation, ein bedeutender Hersteller von Heizungsanlagen.

Von US-amerikanischer Seite ist Google aktiv geworden, sponsert eine multiuniversitäre Studie zur Kalten Fusion und soll daran arbeiten, vielversprechende junge Wissenschaftler für die Kalte Fusionsforschung zu gewinnen."

"Anfang der 90er Jahre hatte eine Minderheit von Wissenschaftlern aus hochrangigen nationalen Laboratorien und Universitäten, insbesondere in den USA, Frankreich, Italien, Japan, Indien, Russland und China, dem (negativen) Konsens über die Kalte Fusion nicht zugestimmt.

Aus ihren eigenen Experimenten konnten sie sich davon überzeugen, dass die von Fleischmann und Pons gemeldeten Phänomene - obwohl sporadisch und wahnsinnig schwer zuverlässig zu reproduzieren - real waren. Sie untersuchten weiter und riskierten dabei oft ihre Karriere und ihren Ruf.

Unterdessen lehnten eine Handvoll führender theoretischer Physiker die Vorstellung ab, dass die Kalte Fusion physikalisch unmöglich ist. Dazu gehörten der Nobelpreisträger Julian Schwinger, Peter Hagelstein (bekannt geworden durch seine Arbeit am Röntgenlaser) und der bekannte Quantenphysiker Giuliano Preparata."

"In der Folgezeit wurde eine Vielzahl von Experimenten durchgeführt, nicht nur an Anlagen vom Typ Pons-Fleischmann, sondern auch mit einer Vielzahl anderer Systeme, in denen Wasserstoff- oder Deuteriumkerne dicht in die kristallinen Strukturen von Metallen eingebettet sind. Die Daten sind beeindruckend. Neben der Überschusswärme tauchten eine ganze Reihe anderer anomaler Phänomene auf, die auf neuartige Kernprozesse hindeuteten.

Einige Experimente haben schwache Strahlungsemissionen ergeben, was das Vorhandensein von Kernreaktionen bestätigt, aber bei extrem niedrigen, harmlosen Werten, die völlig unvereinbar mit den erzeugten Wärmemengen sind. Immer wieder wurde festgestellt, dass sich die elementare Zusammensetzung des Materials während des Experiments verändert hatte. Ohne Laborverunreinigung ist die einzige Erklärung die nukleare Transmutation - die Umwandlung eines chemischen Elements in ein anderes. Erstaunlich."

"Glücklicherweise sind nach fast 30 Jahren Bemühungen große Fortschritte bei der Festlegung der notwendigen Bedingungen für die Kaltfusion und der Schaffung einer technologischen Basis für zukünftige kommerzielle Anwendungen erzielt worden."



Erstaunlicherweise - oder auch nicht erstaunlicherweise - wird in derartigen Abhandlungen Rossi selten oder nie erwähnt, obwohl er die stärksten Beweise für seine Technologie in Händen hält: Unumstößliche Gutachten, zahlreiche erfolgreiche Replikationen und Präsentationen und, last but noch least, ein weltweit gültiges, erteiltes Patent. Und wenn seine neueste Bekanntmachung stimmt, sh. gestriges Update, ist er der übrigen LENR-Community Lichtjahre voraus. Und diese Community nimmt ihm übel, dass er sie als Konkurrenz nicht so recht ernst nimmt. Es ist ja auch ein bißchen frech: Rossi bezeichnete sie einmal als Frösche in einem Teich, die den Ozean nicht sehen.

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Coldreaction - saubere und billige Energie

LENR - Update: Mo, 25. November 2019

Saubere und billige Energie durch kalte Fusion

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