30.10.2020 - 08:12

Und es gibt sie doch:

SAUBERE UND BILLIGE ENERGIE DURCH KALTE KERNREAKTION

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 Eintragerstellt am 15.02.2020 - 17:33 von Admin [Kategorie: Infos]

Thema Wasserstoffwirtschaft. Ich zitiere einen Auszug aus Wikipedia unter diesem Stichwort: (Gelbe Markierung durch mich eingefügt.)

"Eine Wasserstoffwirtschaft ist ein Konzept einer Energiewirtschaft, die hauptsächlich oder ausschließlich Wasserstoff als Energieträger verwendet. Bisher wurde eine Wasserstoffwirtschaft in keinem Land der Erde verwirklicht.

Wasserstoff ist zwar chemisch gesehen ein Primärenergieträger, in der Natur jedoch praktisch nicht in freier Form vorhanden, sondern muss erst mit Hilfe anderer Energiequellen (fossile Energie, Kernenergie oder erneuerbare Energien) gewonnen werden. Damit ist eine Wasserstoffwirtschaft nicht automatisch nachhaltig, sondern nur so nachhaltig wie die Primärenergie, aus denen der Wasserstoff gewonnen wird. Derzeit geschieht die Gewinnung von Wasserstoff primär auf Basis fossiler Energieträger wie dem in Erdgas enthaltenen Methan. Konzepte für zukünftige Wasserstoffwirtschaften sehen zumeist die Wasserstoffgewinnung aus erneuerbaren Energien vor, womit eine solche Wasserstoffwirtschaft emissionsfrei sein könnte."

Wenn also klar ist, dass die Herstellung von Wasserstoff mindestens soviel Energie kostet wie sie später im Wasserstoff vorhanden ist, dann ergibt sich zwangsläufig ein Nullsummenspiel, allerdings ein sehr teures.

Viel ist darüber schon geschrieben worden, hier zwei Beispiele:

- https://de.sputniknews.com

- https://app.handelsblatt.com

Es ist schon ganz schön gewagt, davon zu sprechen "grüner Wasserstoff sei das Öl von morgen", denn es ist sachlich ganz und gar falsch. Öl braucht nur gefördert zu werden und trägt die Energie dann bereits in sich. Wasserstoff muss durch Elektrolyse erst hergestellt werden und in dieser Phase liefert er keine Energie sondern benötigt Energie. Wenn diese benötigte elektrische Energie aus erneuerbaren Quellen, z. B. Wind und Solar kommen sollen, sind dazu gigantische Investitionen vonnöten.

Und spätestens jetzt wird klar, dass mit Einstein auch die Kernphysik Deutschland verlassen hat. Hunderte von Physikern könnten (aber sie dürfen es nicht, sie trauen sich nicht oder sie werden nicht gehört) Frau Karl Karliczek erklären, dass Wasserstoff viel zu schade ist, ihn einfach so zu verbrennen, sondern das er erst im Wege einer Kernreaktion durch die Anwendung der Einstein'schen Formel E=MC2 zu einem Energieträger mit praktisch unendlichen Möglichkeiten wird. Ganz ohne fossile Energien, ganz ohne Windmühlen und Solarpanele und auch ganz ohne Emissionen. Die folgende Grafik habe ich schon öfter gezeigt. Hier sieht man auf der Fingerspitze ein Gramm Wasserstoff. Nach einer Kernreaktion repräsentiert diese geringe Menge einen energetischen "Gegenwert" von 2.125.720 Litern Gasolin.



Aus diesem Beispiel ist leicht ersichtlich, dass das direkte Verbrennen von Wasserstoff im Wege ein chemischen Reaktion möglich, aber im Vergleich mit der Nutzung von Wassersoff nach einer nuklearen Reaktion völlig unsinnig ist.

Das Wissen um Nuklearreaktionen ist seit über hundert Jahren vorhanden. Alle Nuklearwissenschaftler Deutschland wissen das und ein immer größerer Teil dieser Wissenschaftler weiß mittlerweile auch, welche Möglichkeiten die Kalte Kernfusion dazu bietet. Insbesondere deshalb, weil die amerikanische physikalische Gesellschaft diese Technologie am vergangenen Jahresende wissenschaftlich anerkannt hat.

Aber wofür entscheidet man sich: Für die sinnloseste und teuerste Variante. Dutzende von Firmen stehen schon bereit, um irgendwo in der Welt Solarparks und Windparks zu errichten, andere werden sich um den Bau neuer Hafenanlagen und Verladeeinrichtungen bemühen, Werften freuen sich auf den Bau neuer Gastanker und in manchen Gegenden freuen sich Warlords und korrupte Politiker schon darauf, wie sie ihr neues Erpressungspotential zu Geld machen können.

Von Verbrauchern und Firmen wird erwartet, dass sie diese enormen Kosten durch völlig überhöhte Energiepreise irgendwie stemmen werden. Hoffentlich werden andere Länder es vormachen, wie mit Kalter Fusion den Energiemarkt revolutionieren kann, wie man Verbraucher glücklich und Betriebe wettbewerbsfähig machen kann.

Was kann man konstatieren: In Deutschland gibt es zu wenig Sachverstand und zu viel Hysterie.

Das wir in den Parlamenten zu wenig wirtschaftlich/technischen Sachverstand haben, hängt damit zusammen, dass diejenigen Berufsgruppen, die die Privatwirtschaft "in Gang" halten, in den Parlamenten kaum vertreten sind.

Ihnen wird auf eine kaum bekannte Weise der Zugang zu den Parlamenten in Bund und Ländern erschwert: In den Abgeordnetengesetzen, im Beamtenrecht und in sog. Rechtsstellungsgesetzen ist geregelt, dass Beamte, andere Mitglieder des öffentlichen Dienstes, aber auch Mitglieder sog. Öffentlicher Körperschaften (z. B. Krankenhäusern, Stadtwerken u. ä.) einen Rechtsanspruch darauf haben, nach Ablauf eines Mandates ohne Unterbrechung in einer mindestens gleichwertigen Position weiterbeschäftigt zu werden.

Für alle anderen Parlamentarier gilt: Sie erhalten ihre Abgeordnetenbezüge pro Jahr ihrer Abgeordnetentätigkeit einen Monat fortgezahlt. Nach einer vollen Legislaturperiode im Bundestag ist ein Abgeordneter, der aus der Privatwirtschaft stammt, für genau vier Monate finanziell abgesichert, der Angehörige des öffentlichen Dienstes dagegen bis an sein Lebensende.
Es liegt auf der Hand, dass kaum ein Arbeiter, Angestellter oder Unternehmer dieses Risiko eingehen kann. Demzufolge findet man genau diese Personengruppen in den Parlamenten so gut wie nicht.


Mit diesem Thema habe ich vor Jahren meine "Karriere" als Blogger begonnen. Und ich halte es nach wie vor für die Wurzel allen Übels.

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LENR - Update: Sa, 15. Februar 2020

Saubere und billige Energie durch kalte Fusion

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