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Und es gibt sie doch:

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 Eintragerstellt am 03.03.2020 - 09:20 von Admin [Kategorie: Technik]

Hier die Übersetzung eines Artikels aus

Neues Papier: "Erhöhung der thermischen Überschussleistung bei der Wechselwirkung von Nano-Metall und H(D)-Gas" (Takahashi et al.)
Veröffentlicht am 18. Februar 2020

Ein japanisches Team unter der Leitung von Akito Takahashi (Professor Emeritus, Universität Osaka) hat auf der ResearchGate-Website einen neuen Artikel veröffentlicht, in dem über die erfolgreiche Erzeugung von Überschusswärme aus Nanometall- und Wasserstoff/Deuterium-Gas-Experimentiersystemen berichtet wird.

Die Autoren beschreiben den Effekt einfach als "anomalen Wärmeeffekt" (AHE).

Titel des Artikels: "Erhöhung der thermischen Überschussleistung bei der Wechselwirkung von Nano-Metall und H(D)-Gas"

Die Autoren: Akito Takahashi, Toyoshi Yokose, Yutaka Mori, Akira Taniike, Yuichi Furuyama, Hiroyuki Ido, Atsushi Hattori, Reiko Seto, Joji Hachisuka

Link: https://www.researchgate.net/publication/339325055_Enhancement_of_Excess_Thermal_Power_in_Interaction_of_Nano-Metal_and_HD-Gas


Aus der Zusammenfassung:

"Eine signifikante Erhöhung der überschüssigen Wärmeleistung durch den anomalen Wärmeeffekt (AHE) wurde durch unsere jüngsten Experimente zur Wechselwirkung von binären Nanokomposit-Metallpulvern und H (oder D)-Gas bei erhöhter Temperatur von 300-400 °C erreicht. Die beobachteten überschüssigen Wärmeleistungswerte betrugen im Durchschnitt 10, 86 und 186 W/kg-Probe für PNZ10, PNZ10r und PNZ10rr, jeweils mit Deuterium-Gas. Darüber hinaus lagen die Werte im Durchschnitt bei 11, 117 und 226 W/kg-Probe für CNZ7, CNZ7r und CNZ7rr, jeweils mit leichtem Wasserstoffgas. Die Erzeugung von überschüssiger thermischer Leistung war durch wöchentliche Zyklen mit Ein- und Ausschaltmodus der Heizleistung sehr reproduzierbar und war bei jedem Lauf bei erhöhter Temperatur über mehrere Tage stabil.

Aus der Schlussfolgerung:

"Überschüssige thermische Leistung, die auf dem Niveau von 200 W/kg-Probe erreicht wird und mehrere Wochen oder länger anhält, durch die Wechselwirkung von entweder D-Gas oder H-Gas und binären Nanokomposit-Pulvern auf Ni-Basis, die in Zirkoniumdioxid-Flocken getragen werden, bei erhöhter Temperatur. Eine weitere Erweiterungsstudie zur Anwendung industrieller sauberer mobiler thermischer Primärenergiequellen ist ermutigend".

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